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Freitag, 16. April 2021, 23:49

Politisches Säbelrasseln

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Wolodymyr Selenskyj drängt auf EU- und Nato-Beitritt
Kurz vor seinem Treffen mit Frankreichs Präsident und der Kanzlerin bekräftigt der ukrainische Präsident seine Nähe zum Westen. Sein Land könne nicht mehr warten.

Vor einem Gipfeltreffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj die Aufnahme in Bündnisse gefordert. Die Ukraine könne nicht auf unbestimmte Zeit im Wartesaal der EU und der Nato bleiben, sagte er der französischen Zeitung Le Figaro. Angesichts der "gewaltigen Aggression" Russlands erwarte er eine Einladung zum Beitritt.

Russland wiederum fordert Macron und Merkel auf, die Ukraine zur Einhaltung des vereinbarten Waffenstillstands in der Ostukraine zu drängen. Die beiden sollten ihren "Einfluss" nutzen, Selenskyj zum Stopp aller "Provokationen" der Ukraine entlang der Frontlinie zu bewegen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow.

In der Ostukraine gibt es seit Mitte Februar wieder verstärkt Kämpfe zwischen prorussischen Rebellen und der Regierungsarmee. Russland hatte seine Truppen an der Grenze zur Ukraine zuletzt massiv verstärkt. Die Nato sicherte dem Land daraufhin ihre Unterstützung zu. Einen Beitritt des Landes zur Militärallianz inmitten des ungelösten Ostukraine-Konflikts sieht aber nicht nur Deutschland mit großer Skepsis. Russland warnte in diesem Fall vor einer weiteren Eskalation.
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Freitag, 16. April 2021, 23:56

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Wolodymyr Selenskyj drängt auf EU- und Nato-Beitritt
Kurz vor seinem Treffen mit Frankreichs Präsident und der Kanzlerin bekräftigt der ukrainische Präsident seine Nähe zum Westen. Sein Land könne nicht mehr warten.

Die Ukraine sollte selber Frieden mit Putin suchen, anstatt den Krieg mit Russland zu forcieren.
Bevor die EU hier ein weiteres Land aufnimmt, sind erst einmal die derzeitigen Probleme und Konflikte innerhalb der E-Union nachhaltig zu lösen. Gleiches gilt für die NATO, die dabei Gefahr läuft sich mehr und mehr zu überdehnen, was natürlicherweise auch nicht gerade zur Deeskalation beitragen würde.

Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland kann nur, und ausschließlich von den beiden Länder gemeinsam gelöst werden und schon gar nicht von der EU, geschweige denn von der NATO.
Die Ukraine wäre sicherlich gut beraten, ihre Verpflichtungen aus dem Minsk Abkommen zu erfüllen, und mit Russland den Ausgleich zu suchen, alles andere wird auf eine Katastrophe zulaufen denn es ist doch völlig unklar, ob nicht bestimmte Geheimdienste die Machthaber in der Ukraine auf den Konfrontationskurs mit Putin gebracht haben.

"Joe Biden sichert Ukraine Unterstützung gegen Russland zu", dass macht Wolodymyr Selenskyj natürlich Mut sich mit Russland anzulegen.
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