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Sonntag, 20. Dezember 2020, 11:28

CDUSPDGRÜNE...Sie wollen die Kanzlerpartei 2021 werden

Zitat

GRÜNEN-CHEFIN BAERBOCK....„Ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu“
Für den Bundestagswahlkampf 2021 wollen die Grünen erstmals einen Kanzlerkandidaten aufstellen: Annalena Baerbock oder Robert Habeck?

Grünen-Chefin Annalena Baerbock traut sich nach eigenen Worten das Kanzleramt zu. Mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst kommenden Jahres sagte sie der „Bild am Sonntag“ (BamS): „Ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu.“ Sie ergänzte, dass sie es auch ihrem Co-Chef Robert Habeck zutraue. Man werde „gemeinsam entscheiden, was das Beste für das Land und unsere Partei ist“.

Die Grünen wollen ihre Spitzenkandidatur erst im Frühjahr klären. Habeck hatte zuletzt ebenfalls erklärt, dass er sich das Kanzleramt zutrauen würde. Die SPD hatte im Sommer mit Olaf Scholz als erste Bundestagspartei bereits einen Kanzlerkandidaten ins Rennen geschickt.

Baerbock sagte der „BamS“: „Für alle, die gerade im Gespräch sind, gilt: Niemand ist als Kanzler vom Himmel gefallen. Alle müssten im Amt dazulernen. Ich selbst hatte bislang zum Beispiel noch kein Regierungsamt.“ Sie bringe aber etwa „internationale Erfahrungen und europäische Verankerung“ mit.
weiterlesen QuelleWelt-Online
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (20. Dezember 2020, 12:02)


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Sonntag, 20. Dezember 2020, 12:57

Werden die Grünen jetzt übermütig ?
„Ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu"... Ob Frau Baerbock sich das Kanzleramt zutraut, ist doch völlig irrelevant! Vielleich aber sollte sie über ihre Selbsteinschätzung noch einmal nachdenken.
Denn vollkommene Ahnungslosigkeit, gepaart mit ideologischem Weltbild und überhöhter Selbstüberschätzung sind nicht gerade die besten Voraussetzungen für eine Kanzlerkandidatur.
Wenn also die Schreckensvision einer grünen Kanzlerschaft wahr werden sollte, dann ist dieses Land und sein Volk im Eimer.

2021 wird kein leichtes Jahr, u.a. wegen Corona und den anstehenden Bundestagswahlen. Wenn es so kommt wie viele befürchten, dann kann uns durchaus eine schwarzgrüne Koalition heimsuchen.
Die Folgen einer solchen Regierungskonstellation wage ich mir derzeit noch nicht vorzustellen. :\
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Montag, 21. Dezember 2020, 11:34

Zitat

Die stille Hoffnung der Grünen auf den Abschwung der Union
Nur Juniorpartner? Viele Grünen hoffen insgeheim, dass die ungeklärte K-Frage der Union ihnen zugutekommt - und ihre Träume vom Kanzleramt wahr werden.

Es ist gut drei Jahre her, dass Annalena Baerbock in Berlin bei den Sondierungsgesprächen über eine mögliche Jamaika-Koalition zwischen Union, Grünen und der FDP dabei war. Heute, neun Monate vor der nächsten Bundestagswahl, stellt sich erneut die Frage: Wer mit wem? Und mit wem wollen die Grünen als Spitzenkandidatin als Spitzenkandidaten in die Wahl ziehen?

Baerbock hat als Parteichefin der Grünen im Gespräch mit der „Bild am Sonntag“ jedenfalls schon einmal klargestellt, dass sie sich durchaus vorstellen kann, als Bundeskanzlerin die Nachfolge von Angela Merkel (CDU) anzutreten.

Auf die Frage, ob sie sich ähnlich wie der Co-Vorsitzende Robert Habeck die Merkel-Nachfolge zutraue, antwortete sie: „Ich traue Robert Kanzler zu, und ja, ich traue auch mir das Kanzleramt zu."

Einerseits ist es nur logisch, wenn sich Baerbock derart äußert. Seit Monaten landen die Grünen in den Umfragen mehr oder weniger stabil auf Platz zwei hinter der Union – was zwangsläufig die Frage nach der Kanzlerkandidatur vor der Bundestagswahl aufwirft.

Europapolitische Sprecherin Brantner: Wir haben zwei Top-Leute an der Spitze
„Wir sagen seit Wochen und Monaten, dass wir zwei Top-Leute an der Spitze haben. Von daher ist es keine Überraschung, wenn Annalena Baerbock erklärt, dass sie sich das Kanzleramt zutraut“, sagte die europapolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Franziska Brantner, dem Tagesspiegel.
Andererseits muss aber irgendwann entschieden werden, ob nun Habeck oder Baerbock ganz an der Spitze in den Wahlkampf ziehen soll. In der Partei wird damit gerechnet, dass die beiden die Frage der Kanzlerkandidatur unter sich ausmachen werden. Im kommenden Frühjahr soll die endgültige Entscheidung fallen.

Die Frage der Grünen-Kanzlerkandidatur steht aber unter einem Vorbehalt: Die Umfragewerte, die den Grünen bis zu 20 Prozent bescheren, dürfen sich aus Sicht der Partei demnächst nicht drastisch nach unten bewegen.
weiterlesen QuelleTagesspiegel
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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