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Samstag, 9. Mai 2020, 13:41

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Update...

„Trete nicht aus meiner Partei aus“... Boris Palmer wehrt sich gegen Forderung, die Grünen zu verlassen
Eine erste große Initiative war von Berlin ausgegangen: Nun haben die Südwest-Grünen den Tübinger Oberbürgermeister Palmer zum Parteiaustritt aufgefordert.

Der Grünen-Landesvorstand teilte am Freitag in Stuttgart mit, man behalte sich über die Aufforderung zum Parteiaustritt auch ein Parteiordnungsverfahren vor. Palmer hatte die Grünen wiederholt mit provokativen Äußerungen gereizt. Zuletzt hatte er mit Äußerungen zum Umgang mit Corona-Patienten für Empörung gesorgt.

Er hatte in einem Interview gesagt: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“ Grünen-Mitglieder machten sich daraufhin für einen Parteiausschluss stark. Palmer rechtfertigte seine Aussage mit der Sorge um armutsbedrohte Kinder vor allem in Entwicklungsländern, deren Leben durch die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns bedroht sei.

Palmer will der erneuten Kontroverse und der Kritik an ihm Mitglied bei den Grünen bleiben. „Ich bin aus ökologischer Überzeugung Grüner. Deswegen bleibe ich Mitglied“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur, nachdem der baden-württembergische Grünen-Vorstand ihn aufgefordert hatte, die Partei zu verlassen. „Die Aufforderung zum Austritt beruht ausschließlich auf falschen Unterstellungen und enthält keine Argumente“, meinte Palmer.

Gegenüber der "Bild"-Zeitung sagte er: "Selbstverständlich trete ich nicht aus meiner Partei aus". Und weiter: "Da die Vorwürfe gegen mich von meinen Gegnern erfunden beziehungsweise konstruiert worden sind, gibt es überhaupt keinen Grund, darüber nachzudenken."

Viele Grüne halten Palmer für „unbelehrbar“
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Samstag, 9. Mai 2020, 13:54

Das Boris P. die GRÜNEN auf die Palme bringt wird der Eine oder andere sicherlich gut verstehen.

Offenbar gibt es in jeder Partei mindestens einen Querschläger, wie z.B. Sarazin SPD, Maaßen CDU oder Höcke AfD. Und die wird man vermutlich über Austrittsverfahren nicht so schnell wieder los. Man könnte sie nur loswerden, wenn man ihnen nicht mehr so viel Beachtung schenken würde und sie von selbst das Handtuch werfen.

In der Mediendemokratie wird Quertreibern aber stets eine große Bühne geboten, weil solche Leute nunmal echte Quotenbringer sind. Durch das sog. Clickbaiting, zu dem Medienverlage durch das Zeitungssterben genötigt wurden, werden diese Leute noch "wertvoller".

Man sollte es einmal mit Ignorieren versuchen und sie besser durch Nichtbeachtung strafen. Das würde Leute mit narzisstischen Profilierungssehnsüchten vermutlich am allermeisten ärgern.

Allerdings sollte man sich besser nichts vormachen: Boris P. würde aufgrund seiner Prominenz mit Kusshand von anderen Parteien aufgenommen werden, würden sich die GRÜNEN von ihm trennen. Im Zweifel müsste man auch danach miteinander auskommen.

Also wieder nur ein Rauschen im digitalen Blätterwald und noch mehr Bekanntheit für Boris P. Der darf sich überdies als Opfer fühlen und wir wissen inzwischen: Das Opfer ist der neue Held

Wir haben durch die Digitalisierung die Verhältnisse auf den Kopf gestellt und Geister gerufen, die wir so schnell nicht loswerden: Eine verrückte Welt, die den Auffälligen mehr Aufmerksamkeit schenkt als den Normalen, die zur Kooperation fähig sind.
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Sonntag, 10. Mai 2020, 12:07

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Die Grünen:
FDP wirbt um Grünenpolitiker Boris Palmer

Die eigene Partei will ihn loswerden, die baden-württembergische FDP hat Boris Palmer ein Angebot gemacht. Der Grünenpolitiker lehnt jedoch ab.

Die FDP hat dem umstrittenen Grünenpolitiker und Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer ein Aufnahmeangebot gemacht. "Bei uns in der FDP Baden-Württemberg ist Boris Palmer herzlich willkommen", sagte der FDP-Landesvorsitzende Michael Theurer der Bild am Sonntag. "Wir sind eine Heimat für kritische Köpfe. Wir halten das aus, wir kämpfen für Meinungsfreiheit." Palmer sei ein streitbarer, kluger Kopf, der manchmal über das Ziel hinausschieße, nicht immer den richtigen Ton treffe, aber auch zur Einsicht fähig sei.

Doch Palmer will trotz des Streites mit der eigenen Partei nicht zu den Liberalen wechseln. Er sei aus ökologischer Überzeugung Grüner und wolle Mitglied bleiben. Das Angebot Theurers lehnte er ab. "Als Ökologe kann man unmöglich Mitglied der FDP werden. Da hätte ich jeden Tag Streit in der Sache und nicht nur um Worte", sagte Palmer der Deutschen Presse-Agentur.
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Sonntag, 10. Mai 2020, 12:21

Selten so gelacht: FDP macht GRÜNEN-Politiker Palmer Aufnahmeangebot !

Dieses Angebot würde sicherlich gut zu Boris Palmer passen.

Zu der FDP, welche vor einigen Wochen erst noch mit der AFD paktierte und gemeinsame Sache machte und, trotz all den Entschuldigungen, Selbstgeißelungen und gelogenen angeblichen Einsichten jetzt, direkt schon wieder, ganz zuvorderst an einem Marsch der AFD teilnahmen.

Da kann der Boris, welcher gerne mal Dinge postet, wie dass am Spielplatz jemand sein Kind rücksichtslos auf der Schaukel geschaukelt habe, er diesen Typen angesprochen habe und er jetzt öffentlich machen müsse, da es ein Ausländer/Migrant/Migrationshintergründler (weiss nicht mehr genau) war, sich dann ja endlich wie Zuhause fühlen.

Die FDP soll doch mit der AFD den Zusammenschluss eingehen. Dann noch mit der NPD (obwohl da jetzt ja nachweislich alle Wähler bei der AFD sind, ist ja das selbe in anderer Farbe) zusammenschliessen und et voilà die Machtübernahme und "das Aufräumen mit eisernem Besen, wohltemperierter Grausamkeit und "Reimigrationsprojekt"" kann endlich beginnen.
Beachtet man das Gedankengut welches viele schon wieder kultivieren und propagieren, wünschen sich das nunmal wirklich faktisch Millionen Deutsche.

Palmer - der vergleichsweise tatsächlich ziemlich gute ökologische Politik macht - kann dann ja ausrechnen, was das "Reimigrationsprojekt und "Aufräumen" alles an Umwelt- und klimafeindlichem Verursachern spart und alle sind endlich mal wieder so richtig glücklich. :thumbsup:
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Dienstag, 12. Mai 2020, 17:19

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Bündnis 90/Die Grünen: Unterstützung bei den Grünen für Boris Palmer
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer polarisiert, kürzlich mit Äußerungen zu Corona. In seiner Partei, den Grünen, ist er umstritten – doch er hat dort auch Fans.

Mehrere auch prominente Grünen-Mitglieder haben den parteiintern umstrittenen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in Schutz genommen. In einem Appell heißt es: "Die versammelten Vorstandsebenen sollten den Dialog mit ihm suchen und den ungrünen Stil der Maßregelung aufgeben." Der Vorstand der Südwest-Grünen hatte Palmer nach einer Äußerung zur Corona-Pandemie zum Austritt aufgefordert. Zudem hatten die Grünen-Spitzen in Bund, Land und Kreisverband Tübingen erklärt, ihn nicht mehr unterstützen zu wollen.

Zu den Unterzeichnern des Appells gehören unter anderem die frühere Vizepräsidentin des Bundestags, Antje Vollmer, und der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Martin Hahn. Mehrere Medien hatten zuvor über das Schreiben berichtet.
weiterlesen QuelleZeit-Online
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Dienstag, 12. Mai 2020, 19:29

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Mehrere auch prominente Grünen-Mitglieder haben den parteiintern umstrittenen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in Schutz genommen.

Das wurde auch Zeit. Ich halte den Umgang der Grünen mit Herrn Palmer in den letzten Tagen für grundfalsch.
Herr Palmer mag nicht immer den richtigen Ton treffen (alte Menschen und Corona) oder auch mal inhaltlich daneben liegen (Bahn-Werbung). Dennoch ist er einer der wenigen Politiker, die den Mut haben auch unangehme Themen offen anzusprechen und nüchtern zu analysieren. Das halte ich für sehr wichtig und für einen Grundbaustein einer funktionierenden Demokratie. Darüber hinaus hat er in Tübingen in vielen Bereichen vorangebracht, besonders ökologisch, wofür ihm Anerkennung gebührt.

Ich finde die Reaktion auf solche umstrittenen Äußerungen von Herrn Palmer auch viel zu oft viel zu empört, zu moralisiernd, und zu beleidigend. Klare inhaltliche Kritik selbstverändlich, aber Parteiauschlussverfahren, Gewaltandrohung, Diffamierung - nein!

Ich möchte die jenigen nicht zählen die in ihren Leben auch schon einiges an Unfug geredet haben. Wo kommen wir denn dann hin, und in was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, dass die jenigen, die schnell dabei sind Steine zu werfen, moralisch reiner sind als Herr Palmer, Sie oder ich. Von solchen überdrehten Reaktionen wird in der letzten Zeit immer öfter berichtet. Das halte ich inzwischen schon gefährlich für eine Demokratie-Gesellschaft wie der unseren.
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Freitag, 15. Mai 2020, 11:12

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„Wären in einem halben Jahr sowieso tot“...
Palmer streitet sich bei Illner mit Helmholtz-Forscher

Boris Palmer sorgte mit seiner Aussage für Aufsehen, dass ohnehin nur Todgeweihte an Corona sterben. Ein Helmholtz-Forscher widerspricht ihm – Palmer reagiert trotzig.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer beklagt, dass viele Kritiker der einschneidenden Alltagsbeschränkungen in der Corona-Krise beiseite gedrängt und teils auch diffamiert würden. Das erinnere ihn an die Flüchtlingskrise 2015, als Debatten über die Einreise Hunderttausender Migranten mit „moralisierender Alternativlosigkeit“ abgewürgt worden seien, sagte er am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“.

Zu den jüngsten Protesten Tausender Bürger gegen die Corona-Beschränkungen in verschiedenen Städten sagte er, dies sei auch eine Folge der zu kurz gekommenen Diskussion über die Zielgenauigkeit und die Verhältnismäßigkeit der staatlichen Maßnahmen. Es habe schon eine „Gegenöffentlichkeit“ in der harten Shutdown-Phase gegeben, doch sei diese von den großen Medien überwiegend ignoriert worden.

Palmer hatte jüngst viel Kritik auf sich gezogen, als er in einem Fernsehinterview sagte: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“
Er erklärte seine Aussage mit der Sorge um armutsbedrohte Kinder vor allem in Entwicklungsländern, deren Leben durch die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns bedroht sei.
weiterlesen QuelleTagesspiegel
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Freitag, 15. Mai 2020, 12:33

Vielleicht ist ja Boris Palmer auch nur falsch interpretiert worden, und möglicherweise hat dieser "GRÜNE" doch nicht ganz so unrecht wie es in den Medien wiedergegeben wird.
Schauen wir doch mal etwas genauer hin, helfen sollen immer nur die, die eh - im Gegensatz zu obigem Klientel - unterprivilegiert und unterbezahlt sind: Die einfachen Steuerzahler bis hin in die mittlere Einkommenshälfte. Kaum ein Politiker, "Reicher" oder "Superreicher" hilft den Menschen, die jährlich sprichwörtlich "wie die Fliegen" an Hunger sterben. Bei "Corona" wird die Produktion und das öffentliche Leben auf fast "Null" heruntergefahren und jetzt schreien alle nach Finanzspritzen und Subventionen.

In Afrika und anderen armen Ländern dagegen schreien die Menschen, gerade die Kinder, nach Nahrung, Kleidung, Arbeit und einem klitzekleinem Stück Wohlstand aber Schreie verhallen im Wind. Statt dort zu helfen die Gegenden durch Staudämme, Kanäle und vernünftige Bepflanzungen wieder für die Menschen bewohnbar zu machen. Doch stattdessen werden noch am Kriegswaffen am laufenden Band an korupte Rebellen und Politiker verkauft was das dortige Elend und die Armut noch vergrößert. Gewinnen würden wir aber alle - die Erde würde etwas grüner und die ständige Angst vor Kriegen, gerade vor ABC-Waffen wäre vorbei. Das kostet natürlich auch eine Menge Geld - Geld, dass vielleicht erst in 2-3 Generationen Gewinne abwerfen wird.

In unseren Breiten haben wir uns inzwischen schon an die vielen Verkehrstoten gewöhnt, und schrecken nur noch bei großen Bus, Flugzeug, oder Eisenbahnunglücke zusammen.
Aber ein klitzekleines Virus, das versetzt uns jetzt in Panik und Ohnmacht.
Im Vergleich zu den Todesfällen durch Hunger und Elend sind doch die "Corona-Toten" nur "ein Tropfen auf den heißen Stein" - auch wenn hinter jedem Toten ein oder mehrere Einzelschicksale verborgen sind.
Das Schlimmste an "Corona" sind nicht die Viren, sondern die Medien. Je reißereischer die "Informationen", desto besser die Quoten und Einnahmen!
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Mittwoch, 15. Juli 2020, 10:43

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Tempolimit: Grüne wollen Tempolimit 130 als erste Regierungsmaßnahme
Es gebe kein Recht auf Rasen: Grünenchef Robert Habeck hat angekündigt, im Fall einer Regierungsbeteiligung 2021 eine generelle Tempobegrenzung rasch einzuführen.

Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl 2021 möglichst rasch ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen durchsetzen. Dem Nachrichtenportal The Pioneer sagte der Grünenvorsitzende Robert Habeck auf die Frage, ob es mit den Grünen ein solches Tempolimit geben werde: "Ja. Bei 130." Dies werde man auch gegen einen möglichen Koalitionspartner durchsetzen. "Das ist wahrscheinlich die erste Maßnahme einer neuen Regierung, wenn die Grünen dabei sind", sagte der Grünenpolitiker. Dafür brauche es "nur" eine Gesetzesänderung.

Es gebe mittlerweile mehr Menschen, die eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Autobahnen befürworten, begründete Habeck den neuerlichen Vorstoß. "Selbst der ADAC ist dafür. Wer argumentiert eigentlich noch dagegen?", fragte der Grünenparteichef. Durch die Corona-Pandemie habe sich der Blick auf das Thema gewandelt. "Der Vorwurf, ein Tempolimit sei eine ungebührliche Einschränkung der bürgerlichen Freiheit auf der Autobahn, klingt jetzt irgendwie noch lächerlicher als ohnehin schon – jetzt nach der Schließung von Kirchen, Schulen und so weiter."
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Mittwoch, 15. Juli 2020, 11:42

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Grüne wollen Tempolimit 130 als erste Regierungsmaßnahme.
Das ist wahrscheinlich die erste Maßnahme einer neuen Regierung, wenn die Grünen dabei sind, sagte der Grünenpolitiker. Dafür brauche es "nur" eine Gesetzesänderung.

Na super, und ich dachte schon die Sache mit dem Tempolimit auf deutschen Autobahnen wäre schon längst geklärt.
Aber okay, zumindest hat man mit der Aussage dieser GRÜNEN "Spinnerfraktion" schonmal einen Hinweis darauf, was man bei der nächsten BT.-Wahl besser nicht ankreuzen sollte.

Falls die GRÜNEN in Regierungsverantwortung kommen soll die erste Maßnahme also das Tempolimit sein ?
Keine sozialen Maßnahmen, keine gerechte Steuerpolitik, keine wirtschaftspolitischen Maßnahmen, keine Priorität bei der Energieerzeugung ? Ohman, das klingt aber verdammt schwach.
Ein Tempolimit braucht nun wirklich niemand, dass ist lediglich eine alibi Maßnahme für die, die sich mit dem Fahrrad auf den Spuren der Ahnungslosigkeit bewegen. Auch eine indirekte Bevormundungspolitik braucht niemand, und das Wort "Mündigkeit", sollte auch für einem GRÜNEN besser ein Begriff, und kein Fremdwort sein.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (15. Juli 2020, 11:52)


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