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Montag, 24. August 2020, 21:32

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US-Präsidentschaftswahl: Republikaner wählen Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten
Die Delegierten der Republikaner haben den US-Präsidenten auf ihrem Parteitag offiziell zum Kandidaten gekürt. Trump selbst überraschte mit einem persönlichen Auftritt.

Die US-Republikaner haben US-Präsident Donald Trump offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten gewählt. Bei ihrem Parteitag in Charlotte im Bundesstaat North Carolina stimmten die Delegierten, wie bereits vor vier Jahren, erneut für Trump. Damit wird er bei der US-Präsidentschaftswahl am 3. November für eine zweite Amtszeit kandidieren.

US-Vizepräsident Mike Pence hatte zuvor für eine Wiederwahl Trumps geworben. "Ich bin aus einem Grund hier, nur aus einem Grund: Nicht nur die republikanische Partei, sondern Amerika braucht Präsident Donald Trump vier weitere Jahre im Weißen Haus", sagte Pence auf dem Parteitag. Über Trumps Herausforderer, Joe Biden, der für die Demokraten ins Rennen geht, sagte Pence, dass die demokratische Partei von der "radikalen Linken" übernommen worden sei. Auch Pence wurde erneut gewählt und bedankte sich persönlich bei den Anwesenden.
Anders als die US-Demokraten, die wegen der Corona-Pandemie ihren Parteitag virtuell abgehalten hatten, trafen sich 336 Republikaner persönlich, um ihre Stimme abzugeben. Unter normalen Umständen wären es mehr als 2.500 gewesen. Zudem gelten strenge Sicherheits- und Hygieneregeln. Die Delegierten mussten sich vor dem Parteitag unter anderem auf Sars-CoV-2 testen lassen. Viele der Redebeiträge werden per Video übertragen.

"Das ist die wichtigste Wahl in der Geschichte unseres Landes"
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Montag, 24. August 2020, 22:31

Wenn man sich mal ein paar Minuten die Aussagen von von den Moderatoren im deutschen TV reinzieht bekommt man den Eindruck vermittelt. Dieser Präsident macht alles falsch.

Anders als zuvor angekündigt überraschte Trump seine Partei mit einem persönlichen Besuch. "Das ist die wichtigste Wahl in der Geschichte unseres Landes", sagte er auf dem Parteitag vor den Delegierten.
Donald Trump selbst der von seiner Wiederwahl total überzeugt ist, hat in der Rede bei seinen Auftritt vor 336 Delegierte damit begonnen, dass er doch eigentlich länger als nur vier Jahre regieren sollte.
Auch sein Vize Mike Pens erhielt auf diesen Parteitag wieder das Vertrauen der Delegierten und wurde genau wie Trump für weitere 4 Jahre Amtszeit nominiert.

Die Amerikaner allerdings denken da schon wesentlich positiver von ihren jetzigen Präsidenten.
Die Wirtschaft lief in den USA vor den Lockdown-Maßnahmen auf Hochtouren. Die Arbeitslosigkeit war einem historischen Tiefststand, auch bei den Farbigen und den Latinos. Die Realeinkommenszuwächse waren die höchsten in den letzten Jahrzehnten. So mager war MAGA für die Masse der Amerikaner offenbar nicht.

Donald Trump wird wahrscheinlich die Wiederwahl gewinnen, denn bei Joe Biden fragen sich viele Wähler, warum sollte man für einen 77 Jahre alten Biden für einen Präsidentenwechsel stimmen, wenn dieser selbst für den Status quo steht?
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Mittwoch, 16. September 2020, 11:08

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Fünf vor acht / Donald Trumps Wiederwahl: Fürchtet euch!

Eine Kolumne von Mark Schieritz

Wenn Donald Trump die Präsidentschaftswahl gewinnt, ist das transatlantische Zeitalter zu Ende. Die Politik in Deutschland und Europa ist darauf nicht vorbereitet.

Mit Blick auf die amerikanische Präsidentschaftswahl macht sich in der deutschen Debatte gerade ein merkwürdiger Fatalismus breit. Donald Trump sei zwar schlimm, so der Tenor, aber Joe Biden in Wahrheit nicht viel besser. Genau wie Trump sei Biden ein Protektionist und werde den amerikanischen Markt schützen. Wie der republikanische Amtsinhaber werde sein demokratischer Herausforderer von den Deutschen erwarten, dass sie mehr für ihre eigene Sicherheit tun. Und auch im Umgang mit den Chinesen werde Biden wie Trump auf Härte setzen, was mit Nachteilen für die deutschen Exportunternehmen und ihre Absatzmärkte in China verbunden sei.

Das mag alles richtig sein, verkennt aber, was bei der Wahl im November auf dem Spiel steht.

Das Verstörende an Donald Trump sind nicht seine Positionen in einzelnen Politikfeldern. Es mag aus einer kontinentaleuropäischen Perspektive schwer nachvollziehbar sein, warum Trump angesichts der bereits monströsen wirtschaftlichen Ungleichheit in den Vereinigten Staaten die Steuern für die Reichen noch weiter gesenkt hat, aber das haben andere republikanische Präsidenten auch getan. Es mag mit dem amerikanischen Gesellschaftsideal nicht vereinbar sein, wenn Trump die Landesgrenzen zu Festungen ausbaut, aber auch die Europäer sind beim Thema Flucht und Migration – siehe Moria – auf einen restriktiven Kurs eingeschwenkt.

Was Trump – ganz ähnlich übrigens wie Boris Johnson in Großbritannien – so gefährlich macht, ist sein Anschlag auf das Fundament der Demokratie: Die ständigen Lügen, die krummen Geschäfte mit Autokraten und Diktatoren, die Verachtung der Wissenschaft, der mangelnde Respekt vor der Gewaltenteilung und der Unabhängigkeit der Justiz. Unter Donald Trump ist selbst die Frage, ob es draußen gerade regnet, zum Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung geworden. Das ist nur auf den ersten Blick lustig, denn dadurch wird der Wahrheitsbegriff als Regulativ der öffentlichen Debatte durch ein Denken in Stammesloyalitäten ersetzt: Es gibt keine Fakten mehr, sondern nur noch Meinungen. Seit jeher nutzen autokratische Herrscher diese Strategie, um die eigene Macht zu verteidigen und Kritiker zu delegitimieren.

Das Problem daran: Steuern kann man vergleichsweise einfach wieder anheben, Grenzen wieder öffnen. Mit den Institutionen der Demokratie dagegen verhält es sich ein wenig wie mit einem gekochten Ei, das sich nicht so einfach wieder entkochen lässt: Die Erosion von Zivilität, Aufrichtigkeit und Bürgersinn im politischen Diskurs ist ein schwer umkehrbarer, manchmal irreversibler Prozess. Das gilt umso mehr, als davon auszugehen ist, dass Trump sein finsteres Zerstörungswerk mit neuem Schwung fortsetzen wird, wenn er wiedergewählt werden sollte – oder sich nach einer verlorenen Wahl durch Ränkespiele und Betrügereien an der Macht hält.

Das ist auch in der amerikanischen Außenpolitik der Fall. Eine zweite Amtszeit für Donald Trump wäre der endgültige Todesstoß für die regelgebundene internationale Ordnung. Den Pariser Klimavertrag hat Trump bereits aufgekündigt, die Weltgesundheitsorganisation will er verlassen und die Welthandelsorganisation hat er faktisch lahmgelegt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich die Amerikaner unter seiner Führung auch aus der Nato zurückziehen. Das mag man in pazifistischen Milieus für eine gute Nachricht halten, in Wahrheit bedeutet es freie Bahn für skrupellose Machthaber mit territorialen Ambitionen von Putin bis Erdoğan. Die zu erwartenden Beutezüge werden zu einer neuen Welle der Instabilität auch in Europa führen.
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Mittwoch, 16. September 2020, 15:35

Laut den Umfragen wird Trump nicht gewinnen.
Wenn doch, sollte man aufhören ihn ständig zu dämonisieren und sich um eine Zusammenarbeit bemühen. Die Entscheidung der US Wähler müssen auch die Menschen in Deutschland, die meinen nur links und grün sei gut, akzeptieren. Was ist so schwer daran zu ertragen, dass es auch andere Meinungen und Vorstellungen gibt ?

Ein Staat ist keine Privatperson und kann nicht allen Freunden, die eine andere Meinung haben, die Freundschaft kündigen, sondern sollte pragmatisch handeln. Wer soll eigentlich der Partner sein, wenn selbst die USA sich aus deutscher Sicht disqualifizieren ? Erdogans Türkei etwa ???

"Mit Blick auf die amerikanische Präsidentschaftswahl macht sich in der deutschen Debatte gerade ein merkwürdiger Fatalismus breit. Donald Trump sei zwar schlimm, so der Tenor, aber Joe Biden in Wahrheit nicht viel besser. Genau wie Trump sei Biden ein Protektionist und werde den amerikanischen Markt schützen."

Bleibt also für uns noch die Frage offen, Wieso ereifern sich in Deutschland Politik, Medien und die Öffentlichkeit derart über eine Sache, die sie weder ändern noch beeinflussen können ?

Was soll das bringen ? Mal davon abgesehen wie wären wohl die politischen, medialen und öffentlichen Reaktionen in Deutschland, wenn sich ausländische Medien derart über die Deutsche Regierung, dass politische System in Deutschland oder das Deutsche Wahlystem ereifern würden ?

Lasst doch die USA und Trump einfach mal machen. Ändern könnt ihr es sowieso nicht!
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Mittwoch, 30. September 2020, 23:26

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Nach Chaos bei TV-Duell...Biden bezeichnet Trumps Auftritt als „Peinlichkeit für das Land“
Die TV Debatte zwischen Trump und Biden verlief chaotisch. Die Veranstalter kündigen deshalb Änderungen am Format an. Trump erklärt sich derweil zum Duell-Sieger.

US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat den Auftritt von Amtsinhaber Donald Trump beim TV-Duell der beiden Kontrahenten als „Peinlichkeit für das Land“ bezeichnet. Trump habe 90 Minuten lang alles versucht um abzulenken, sagte Biden am Mittwoch in Alliance im US-Bundesstaat Ohio vor Journalisten.

Der Republikaner war Biden bei der Debatte am Dienstagabend (Ortszeit) ständig ins Wort gefallen und hatte ihn auch persönlich angegriffen. „Trump hat keinen Plan, keine Ideen“, sagte Biden. Auf die Frage, was er unentschiedenen Wählern sage, die die Debatte gesehen hätten und genug von der Politik hätten, sagte der Demokrat: „Ich kann es verstehen.“

Unterdessen erklärte sich US-Präsident Donald Trump zum Sieger der ersten Debatte vor der Präsidentschaftswahl. „Wir haben die Debatte gestern Abend nach jedem Maßstab mühelos gewonnen“, sagte der Republikaner am Mittwoch im Garten des Weißen Hauses.

Mit Blick auf Biden sagte Trump: „Ich denke, dass er sehr schwach war. Er sah schwach aus, er jammerte.“ Trump sagte, er wolle auch die nächsten zwei TV-Debatten gegen Biden bestreiten.
Sollte sein Herausforderer nicht teilnehmen wollen, sei das dessen Entscheidung.
weiterlesen QuelleTagesspiegel
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (30. September 2020, 23:51)


36

Mittwoch, 30. September 2020, 23:36

Irgendwie völlig überflüssige TV-Debatten !

Den einen kennen die Amerikaner seit fast 50 im Polit-Geschäft, der andere füllt seit Jahren täglich die Schlagzeilen. Ernsthafte Programme haben beide nicht anzubieten. Also war klar, dass es praktisch aussschließlich auf persönliche Angriffe beschränkt. Und so ist es dann ja auch gekommen.

Wer die beiden immer noch nicht kennt, und gespannt wie ein Flitzebogen den Fernseher einschaltet, vielleicht noch mit den Worten "Na, da bin ich ja mal gespannt, was die beiden so vorhaben in ihrer Präsidentschaft", sollte besser gar nicht wählen gehen. Na ja, macht ja auch fast die Hälfte der Amerikaner nicht.

Eigentlich auch kein Wunder, schließlich stehen ja bei diesen Kandidaten auch nur Pest oder Cholera zur Wahl.
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Mittwoch, 30. September 2020, 23:50

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Präsidentschaftswahl im News-Ticker...Biden tritt nach Schlammschlacht nach - Chaos-Debatte hat erste Konsequenzen

Aktualisiert am Mittwoch, 30.09.2020, 21:47
US-Wahl 2020 im News-Ticker: Am 3. November stellt sich US-Präsident Donald Trump zur Wiederwahl. Nach dem chaotischen TV-Duell herrscht Entsetzen, die Zuschauer sind verärgert - und es gibt erste Konsequenzen. Alles Wichtige zur US-Wahl 2020 erfahren Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Trump sieht sich als Sieger - und attackiert Biden
21.42 Uhr: Nach dem TV-Duell mit seinem Herausforderer Joe Biden hat sich US-Präsident Donald Trump zum Sieger der ersten Debatte vor der Präsidentschaftswahl erklärt. "Wir haben die Debatte gestern Abend nach jedem Maßstab mühelos gewonnen", sagte der Republikaner am Mittwoch im Garten des Weißen Hauses. Mit Blick auf Biden - der am 3. November für die Demokraten in die Wahl zieht - sagte Trump: "Ich denke, dass er sehr schwach war. Er sah schwach aus, er jammerte." Trump sagte, er wolle auch die nächsten zwei TV-Debatten gegen Biden bestreiten. Sollte sein Herausforderer nicht teilnehmen wollen, sei das dessen Entscheidung.

Trump sagte, er habe "ungefähr sechs" Umfragen gesehen, die ihn als Sieger bei der Debatte gesehen hätten. Es war unklar, auf welche Erhebungen er sich bezog. In manchen Twitter-Umfragen - die ohne wissenschaftliche Grundlage als unzuverlässig gelten - lag Trump zwar vorne. In Blitzumfragen der Sender CBS und CNN hielt dagegen eine Mehrheit Biden für erfolgreicher bei der Debatte als Trump.

Biden tritt nach Schlammschlacht nach - erste Konsequenzen nach Chaos-Debatte
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38

Mittwoch, 30. September 2020, 23:56

Schlag ins Gesicht der Demokratie
Bei Trump weiß jeder wo er dran ist. Wenn er die Wahl verliert wird er sie als Betrug abwerten und sie anfechten. Somit schlägt er der Demokratie und seinem Volk die Faust ins Gesicht. Aber als Machtmensch interessiert ihn weder das Volk noch die Demokratie. Und die Verfassung wird er auch nicht kennen, sonst hätten einige Richter nicht Dekrete des Präsidenten gekippt. Und hier sollte sich keiner um die Wahl in den USA sorgen. Das unwürdige Spektakel läuft immer nach den gleichen Regeln ab. Wer am besten und am fiesesten denunziert gewinnt die Wahl. Amerika hat auch keinen Ruf mehr zu verlieren. Den hat dieser Präsident der mit der Sense durch die Weltpolitik mäht längst ruiniert. Aber sie Schäden wären mit einem anderen Präsidenten schnell behoben. Ob die Amerikaner es begreifen ? :\
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Samstag, 3. Oktober 2020, 12:32

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Corona-Infektion von Donald Trump: Der Präsident hat Covid-19 – und jetzt ?
Was wissen wir über Donald Trumps Infektion? Was über seine Symptome und seine Behandlung? Kann er jetzt noch regieren?
Wird die Wahl verschoben? Ein Überblick...

Sie werden den Präsidenten erst einmal nicht live erleben: Unterstützer von Donald Trump während einer Wahlveranstaltung des Republikaners Mitte September in North Carolina. In gut einem Monat ist Präsidentschaftswahl in den USA und der Präsident ist im Krankenhaus: Er wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Nach Angaben aus dem Weißen Haus zeigt er "leichte Symptome", US-Medien berichten von Fieber. Damit wird ein bereits sehr engagierter US-Wahlkampf noch unübersichtlicher. Das wird Folgen haben.

Was ist zu Trumps Infektion bislang bekannt?
Trumps Arzt Sean Conley erhielt das positive Testergebnis am Donnerstag. Donald und Melania Trump gehe es gut, hieß es zunächst. "Seien Sie versichert, dass ich erwarte, dass der Präsident während der Genesung weiterhin ohne Unterbrechung seinen Pflichten nachkommen wird", schrieb Conley. Der Präsident und die First Lady wollten zunächst im Weißen Haus bleiben. Trump äußerte sich optimistisch: "Wir werden das GEMEINSAM durchstehen", twitterte er.

Trump zeigt jedoch leichte Erkrankungssymptome und begab sich am Freitag schließlich ins Walter-Reed-Militärkrankenhaus in Bethesda nördlich von Washington. Dem Weißen Haus zufolge handelt es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme. Trump meldete sich per Twitter mit einem Video zu Wort, in dem er sich für die Unterstützung bedankte. Er denke, dass es ihm gut gehe, aber man wolle sicher gehen, dass alles gut verlaufe.

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Samstag, 3. Oktober 2020, 14:01

Natürlich stehen die Chancen hoch das Trump diese Ansteckung zumindest benutzt um sich wieder mal als Opfer dazustellen.
Doch hoffen wir mal dass er nicht wirklich ernsthaft erkrankt, denn das könnte unter Umständen alle bisherigen Prognosen über den Haufen werfen.
Bei dieser Person aber kann ich mir vorstellen es ist alles möglich, aber bislang ist Trump nach eigenen Angaben lediglich infiziert, von Symptomen ist derzeit noch keine Rede.

Naja, irgendwas muss er ja machen, anders ist die Wahl scheinbar gelaufen.
Die Umfragewerte sind deutlich und so viel Zeit bleibt ihm ja jetzt nun auch nicht mehr bis zum Präsidentenwahltag. Daher würde ich Trump durchaus auch zutrauen, dass so etwas geplant war.
Eine evtl. verlorene Wahl könnte Tramp dann auf seine plötzliche Covid-19 Krankheit schieben und sich selbst als Held feiern lassen, der ungeachtet der Krankheit weiter machen wollte.
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