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Freitag, 28. Februar 2020, 14:05

Türkei fordert Unterstützung der Nato

Zitat

Türkei fordert Unterstützung der Nato

Die türkische Regierung hat Stellungen des syrischen Militärs in Idlib angegriffen. Zuvor waren türkische Soldaten getötet worden. Der Nato-Nordatlantikrat trifft sich.

Die Türkei hat die syrische Regierungsarmee in Idlib attackiert. Die Stellungen der Truppen von Machthaber Baschar al-Assad seien aus der Luft und vom Boden aus angegriffen worden, teilte ein Sprecher des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit. Mit der Offensive reagierte die Türkei auf einen syrischen Luftangriff im Norden des Landes, bei dem zuvor laut offiziellen Angaben mindestens 29 türkische Soldaten getötet wurden.

Der türkische Präsidialpalast hatte daraufhin eine Sondersitzung unter der Leitung Erdoğans einberufen, wie mehrere Medien berichteten. Der türkische Staatschef teilte mit, dass der Angriff auf die syrische Armee fortgesetzt werde. Die Türkei forderte den Beistand der Nato und der internationalen Gemeinschaft. "Wir rufen die gesamte internationale Gesellschaft dazu auf, ihre Pflichten zu erfüllen", hieß es in einer Mitteilung der Regierung.

Nach Angaben der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu telefonierte Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Der einflussreicheUS-Senator Lindsey Graham forderte angesichts der Eskalation eine Flugverbotszone in Idlib. Graham richtete seinen Aufruf an die Adresse von Präsident Donald Trump: "Es ist jetzt an der Zeit, dass die Internationale Gemeinschaft eine Flugverbotszone einrichtet, um Tausendeunschuldige Männer, Frauen und Kinder vor einem schrecklichen Tod zu retten."

Der Nordatlantikrat der Nato kommt an diesem Freitag zu einem Sondertreffen zusammen.
Die Türkei habe um dieses Treffen unter Artikel 4 der Nato-Verträgegebeten, teilte das Militärbündnis mit. Artikel 4 besagt, dass jeder Alliierte jederzeit um Beratungen bitten kann, wenn seiner Meinung nach "die Unversehrtheit des Gebiets, die politische Unabhängigkeit oder die Sicherheit einer der Parteien bedroht ist".
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QuelleZeit-Online
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Freitag, 28. Februar 2020, 14:15

Eine Komplexität hat die Eigenheit, oft völlig überraschende Ergebnisse zu erzielen.
Nicht nur das Sultan Egowahn Zypern bedroht (Öl) und Griechenland attackiert mit Worten wie,(die Inseln in Rufweite gehören "eigentlich" uns), nun als die drohende Nötigung, die NATO in seiner völkerrechtswidrigen Invasion reinzuziehen und dazu die "Flüchtlingskarte" auszuspielen.

Die NATO ist in akuter Beratung und es ist (hoffentlich) davon auszugehen, dass natürlich der Bündnisfall nicht ausgerufen wird - da nicht dei Türkei angegriffen wird, sondern die Türkei der Aggressor ist.

Dennoch muss gehandelt werden. Was fällig, ja überfällig ist, ist eine massive Ausweitung der Unterstützung - von Griechenland!
Die leere Phrasologie der EU von wegen europäische Solidarität ist bisjetzt noch nicht hinreichend praktisch belegt. Der europäische Grenzschutz sollte vor der griechischen Küste massiv verlegt werden. Die finanziellen und materiellen Mittel für die griechische Bevölkerung und vor allem für die Flüchtlinglager drastisch ausweiten.

:europa: In diesem Sinne auch den medizinischen Notstand wegen der Virus-Epidemie ausrufen und die Versorgung gewährleiten.
Die Grenzen zur Türkei wegen Seuchengefahr schließen.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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