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Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:23

AfD soll sieben Millionen Euro geerbt haben

Zitat

Ingenieur vermacht Vermögen, AfD soll sieben Millionen Euro geerbt haben
Bisher gab es wenig offizielle Spenden sowie Einkünfte für die AfD – und so kaum Mittel aus der Parteienfinanzierung. Die Geldsorgen könnten nun kleiner werden.

Die AfD hat offenbar eine der größten Spenden in der bundesdeutschen Parteiengeschichte erhalten: Ein Ingenieur aus Niedersachsen soll der Partei sein Vermögen in Höhe von sieben Millionen Euro vermacht haben. Dies berichten WDR, NDR und "Süddeutsche Zeitung". Die Partei habe der Bundestagsverwaltung das Erbe und dessen etwaigen Wert angezeigt. Spendername und Höhe sollen demnach wohl auch im bisher noch unveröffentlichten Rechenschaftsbericht der Partei zu lesen sein.

Krügerrandmünzen, Patente und ein Grundstück für die AfD

Als der Mann vor etwa zwei Jahren starb, soll er dem Bericht zufolge keine Erben hinterlassen haben – außer die AfD. Ein Nachlassverwalter habe das Testament seitdem geprüft. Die AfD habe sich nun entschlossen, das Erbe anzunehmen.

Dem Bericht zufolge hat der Mann der AfD sein gesamtes Vermögen hinterlassen. Dies hatte er offenbar zum großen Teil in Gold angelegt, in Krügerrandmünzen und Goldunzen. Außerdem sollen Patente, ein Grundstück und mehrere hochwertige Immobilien dazugehören.

Wie hoch der Wert des Erbes tatsächlich ist, sei noch unklar, heißt es in dem Bericht: Weil der Goldpreis seit dem Tod des Gönners im Jahr 2018 um mehr als 20 Prozent gestiegen sei, dürfte das Vermögen inzwischen sogar noch an Wert hinzugewonnen haben.

Bereits Anfang Dezember hatte der damals amtierende Schatzmeister der AfD, Klaus Fohrmann, auf dem Bundesparteitag verkündet, dass im Tresor der Bundesgeschäftsstelle "ein sehr interessantes Testament" liege.
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Quelle Tagesspiegel
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Donnerstag, 13. Februar 2020, 20:34

Da kann sich die AfD aber freuen !
Eine Erbschaft ist für eine Partei immerhin seriöser als eine Spende, denn zweitere bedeutet immer die Gefahr, dass dafür einen Gegenleistung von der Partei erwartet wird.

Bei der CDU kann man das sehr schön in der Dieselaffäre sehen, wo die Verbraucher die Dummen sind, weil CDU/CSU aufgrund von Millionenspenden der Automobilindustrie diese nicht nur verschont, sondern auch noch den E-Fahrzeugverkauf subventioniert.

"Außerdem sollen Patente, ein Grundstück und mehrere hochwertige Immobilien dazugehören".
Das ist ja Super, dann kann die AfD ja demnächst ihre Parteitage auf eigenen Grundstück und Immobilien abhalten. ;)
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (13. Februar 2020, 20:40)


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Samstag, 15. Februar 2020, 09:02

Neid der Besitzlosen..! Und der Verstorbene wird keine friedliche Beerdigung haben, dafür werden diese Gutmenschen schon sorgen...! :xeno:

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Samstag, 15. Februar 2020, 20:47

Zitat

Alice Weidel wird AfD Landesvorsitzende in Baden-Würtemberg

Alice Weidel ist neue Vorsitzende der AfD in Baden-Württemberg. Die Mitglieder des Landesverbands wählten sie beim Sonderparteitag.
Böblingen. Die Co-Chefin der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, übernimmt den Landesvorsitz der AfD Baden-Württemberg. Auf einem Sonderparteitag in Böblingen setzte sie sich am Samstag im ersten Wahlgang mit 54 Prozent der Stimmen gegen den bisherigen Landesvorsitzenden Dirk Spaniel durch. Die Wahl gilt als vorläufige Richtungsentscheidung in dem zerstrittenen Landesverband.
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Quelle Spiegel
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Samstag, 15. Februar 2020, 21:50

Zitat

Was die Wahl von Alice Weidel über die Machtkämpfe der AfD verrät
Die Fraktionsvize der AfD im Bundestag setzt sich bei der Wahl zur Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg durch. Die Bedeutung dieser Wahl geht weit über das Ländle hinaus. Tatsächlich war die Ausgangslage brisant.

Von einer „Schicksalswahl“ war vor dem Sonderparteitag der baden-württembergischen AfD die Rede, von einem Showdown zwischen dem völkisch-nationalen Flügel und jenen, die sich als moderat bezeichnen im bis aufs Blut zerstrittenen Landesverband.

Einer nannte die anstehenden Vorstandswahlen gar ein „Endspiel“ – soll heißen: Der Ausgang dieser Schlacht habe eine Bedeutung, die weit übers Ländle hinausreiche. Hier und jetzt, in der Böblinger Kongresshalle, entscheide sich, ob der „Flügel“ auch in Westlandesverbänden auf dem Vor- und Durchmarsch sei.

Tatsächlich war die Ausgangslage brisant, besonders für Vizebundessprecherin Alice Weidel. Die Fraktionschefin im Bundestag hatte erst vor gut einer Woche verkündet, dass sie sich in ihrer Heimat Baden-Württemberg um den Landesvorsitz bewerben wolle.

Doch bis zur Sekunde der Ergebnisverkündung war offen, ob sich Weidel damit nicht erneut eine blutige Nase holen würde. Immerhin war die 41-Jährige schon einmal krachend bei dem Versuch gescheitert, Landeschefin zu werden. Eine zweite Niederlage hätte womöglich das Ende ihrer Karriere eingeläutet. Doch Weidel hat sich durchgesetzt.

weiterlesen Quelle Welt-online
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Samstag, 15. Februar 2020, 23:14

Wo man vielleicht einmal drüber nachdenken sollte...
Das Alice Weidel gewählt wurde, ist auch eine weitere Niederlage für den Flügel und alle wirklich patriotischen, idealistischen Kräfte in der AfD.
Es wurde die Kandidatin gewählt, die zuvor vom medialen Mainstream unterstützt wurde.
Weidel hat aber mit ihrer Wahl, was auch ihre vordergründige Absicht war, die endgültige Übernahme des Landesverbands durch Kräfte,
die klar auf der Seite des Björn-Höcke-Flügels stehen verhindert.

Gut, 54% ist kein gutes Ergebnis für Frau Weidel wenn man dabei an ihre Funktion und Bekanntheitsgrad in der Partei bedenkt.
Was uns dieses Wahlergebnis aber auch zeigt ist, der Flügel in BaWü ist noch sehr stark.

Ob nun tatsächlich Mäßigung und Gleichschritt dort einkehren wird, bleibt daher zunächst einmal dahingestellt. ?(
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Sonntag, 16. Februar 2020, 14:02

Zitat

System-Papagei Ziemiak im Takt:„ Höcke ist für mich ein Nazi“ - und alle klatschen mit.

Berlin – Statt des goldenen Ratgeber „Tue Gutes und rede darüber“ lautet in der CDU die Devise heute vielmehr: „Rede Unsinn und twittere darüber“. Gesagt, getan für CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak: Erneut bezeichnete er Björn Höcke als „Nazi“ – und legte als Begründung dafür nach: „…weil er einer ist“.

In der Bundestagsdebatte von Donnerstag beteiligte sich Ziemiak wieder mal am neuen Volkssport des Altparteienlagern und seiner assoziierten Lagermedien: Dem entgrenzten Höcke-Bashing. Erneut hievte Ziemiak, der sich zunehmend zum aalglatten, servilen Kommandokläffer seiner sedierten Kanzlerin wandelt, die bereits bis zur Ermüdung perpetuierte „Faschist!“-Titulierung auf die nächste konsequente Stufe: Höcke sei „Nazi“, und zwar nicht nur deshalb, „weil er einer ist“, sondern „weil er erwiesenermaßen einer ist!“. Den Nachweis dafür blieb Ziemiak zwar ebenso schuldig wie die Dauerverwender des Faschistenverdikts, die sich aus der indirekten Ableitung eines Verwaltungsgerichtsbeschlusses in einem Eilverfahren eine juristische Expertise backen, derzufolge Höcke faktisch „Faschist“ sei (und nicht bloß so bezeichnet werden dürfe).

weiterlesen Quelle J-watch
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Sonntag, 16. Februar 2020, 14:28

Jetzt darf er sich dafür bei seiner Herrin die Belohnung abholen !
Herr Ziemiak sollte als Generalsekretär einer angesehenen Volkspartei in der Lage sein, mit seiner Wortmeldung über das Niveau eines pubertären Antifa - Stammtisches hinauszukommen. Die andauernde Absonderung des Nazi-Vorwurfes gegen Höcke bzw. die AfD wird durch die häufige Wiederholung auch nicht wahrer.

Die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung ist ein hohes Gut. Von Fall zu Fall haben Gerichte zu entscheiden, ob eine Einschränkung geboten ist.
Die Tatsache, dass eine Äußerung juristisch nicht untersagt wird, bedeutet aber nicht automatisch eine Bestätigung ihres Wahrheitsgehaltes. Das skandalöse Urteil über die angebliche Zulässigkeit bestimmter Aussagen über Frau Künast ist sicherlich ein aktueller Beleg dieser Praxis.

Übrigens man muß trotz dieser Kritik an Herrn Ziemiak kein Höcke-Anhänger sein, ohne ihn hätte die AfD möglicherweise auch viel mehr Zustimmung.
In seinem Auftreten ist Höcke m.Erachtens nach zu sehr von nationalromantischem Pathos ergriffen und vertritt dabei Positionen, die sicherlich oft auch vielen AfD Anhänger und Sympathisanten dieser Partei viel zu hoch gegriffen erscheinen.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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