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Dienstag, 11. Februar 2020, 20:10

Immer mehr Austritte: Kirchenschiff schwankt dramatisch

Zitat

Immer mehr Austritte: Kirchenschiff schwankt dramatisch
Köln – Da staunen die linksgrünen Menschenfischer Woelki, Marx und Bedford-Strohm. Die Aktivitäten in Sachen Schlepperhilfe auf dem Mittelmeer, der Schmusekurs mit Islamisten und das unsachliche AfD-Bashing treiben offensichtlich immer mehr Menschen aus den Staatskirchen. Die Zahl der Kirchenaustritte in NRW hat mit mehr als 120.000 einen neuen Höchststand erreicht. Wie eine Umfrage ergeben hat, denken besonders viele AfD-Wähler, die trotz der Pöbeleien ihrer Oberen immer noch zu den treuen Schäfchen gehören, über einen Austritt nach. Auch CDU/CSU-Wähler können sich nicht mehr mit den glaubensschwachen islamophilen NGO-ähnlichen Kirchen identifizieren.

„Allein im vergangenen Jahr sind in Nordrhein-Westfalen mehr als 120.000 Menschen aus der Kirche ausgetreten. Das ist noch einmal ein erheblicher Anstieg“, textet der hauseigene Sender Domradio sorgenvoll. „Einen Aufschluss auf die Austritte nach Konfession lassen die Zahlen jedoch nicht zu“, so Domradio.

Der Anstieg ist rasant und drastisch. 2018 hatten im bevölkerungsreichen Bundesland 88 510 Menschen der Kirche den Rücken gekehrt.

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Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Mittwoch, 12. Februar 2020, 12:34

Wer unbedingt beten will, der muß nicht zwingend einer Kirchengemeinde angehören.
Man schaue sich die Statisten Woelki und Bedford-Strohm an, wenn sie vor dem Islam katzbuckeln. Diese beiden Kirchenfürsten sind doch gar nicht mehr ernst zu nehmen.
Die Politik hat sich aber schon einmal vor einem Jahr mit diesem thema Kirchenaustritte befasst. Dem ist folgendes zu entnehmen, sollte es mit diesen Kirchenaustritten noch schlimmer werden, dann heißt das Zauberwort "Kultursteuer".

Diese Steuer wird dann über eine Erhöhung der GEZ Gebühren eingezogen, weil so jeder Haushalt erreicht wird. So holt man sich auch die wieder mit ins Boot, die aus persönlichen Gründen bereits aus der Kirche ausgetreten sind.
(Soviel zur Trennung zwischen Staat und Kirche)

Der Staat findet immer Mittel und Wege damit die Kirche nicht am Hungertuch leiden muß. Diese Steuer wird dann zum richtigen Zeitpunkt ohne großen Tamtam einfach eingeführt.
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Mittwoch, 12. Februar 2020, 21:13

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Priestermangel in katholischer Kirche ... Papst Franziskus wird Zölibat vorerst nicht lockern
Papst Franziskus hat eine Empfehlung von Bischöfen zur Lockerung des Zölibats nicht aufgegriffen. Auch Weiheämter für Frauen wird es nicht geben.

Papst Franziskus stellt keine Öffnung der katholischen Kirche gegenüber verheirateten Priestern in Aussicht. In seinem Lehrschreiben zur Amazonas-Bischofssynode vermeidet der Pontifex eine klare Aussage über die Zulassung von verheirateten Männern zur Weihe in der Amazonas-Region. Auch beim Thema Frauen zeigt Franziskus keine Schritte in Richtung Weihe zu Diakoninnen auf.

Beim Reformprozess in Deutschland geht es auch ums Zölibat

Das Dokument "Querida Amazonia" (Geliebtes Amazonien) wurde am Mittwoch im Vatikan vorgestellt. Es folgt auf das Bischofstreffen im Oktober im Vatikan. Damals hatte sich die Mehrheit der Teilnehmer für die Weihe von verheirateten Männern in Ausnahmefällen in der Regenwaldregion ausgesprochen, um dort den akuten Priestermangel zu bekämpfen. Über den Zölibat war ein Streit zwischen Konservativen und Modernisierern entbrannt. Das eigentliche Thema der Synode - die Umweltzerstörung im Amazonasgebiet - geriet dabei in den Hintergrund.

Franziskus' Schreiben wird auch Auswirkungen auf den Synodalen Weg in Deutschland haben. Denn bei dem Reformprozess soll es ebenfalls um Zölibat und Frauen gehen. Viele Gläubige erhoffen sich dabei eine Öffnung der Kirche. Erst am Dienstag hatte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, seinen Rücktritt angekündigt. Marx gilt als Treiber der Reform.

Franziskus nimmt auf die Debatte um den Zölibat keinen Bezug und erwähnt nicht einmal den Begriff. In der abgelegenen Amazonasregion kann manchmal sogar nur ein Mal im Jahr die Heilige Messe gefeiert werden, weil es keine Priester gibt.
Papst Franziskus fordert mehr Laien einzubinden
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Quelle Tagesspiegel
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (12. Februar 2020, 22:05)


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Mittwoch, 12. Februar 2020, 22:12

"Papst Franziskus wird Zölibat vorerst nicht lockern"!
In dieser Sache wäre es doch auch einmal sehr interessant zu wissen, mit welchen Überlegungen die aktuell möglichen Kanzlerkandidaten der Union
(Laschet, Söder, Merz, und Spahn) - als mehr oder weniger praktizierende Katholiken - dieses päpstliche Lehrschreiben ihren potentiellen wählern von CDU/CSU etc. nahebringen würden, auch in hinblick auf ihre Tätigkeit im sinne ihrer Partei und Anhänger.
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