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Montag, 10. Februar 2020, 11:47

Paukenschlag in der CDU !!!

Zitat

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer verzichtet auf Kanzlerkandidatur und kündigt an Parteivorsitz abzugeben


Die Regierungskrise in Thüringen hat dramatische Folgen für die Spitze der Bundes-CDU. Die in die Kritik geratene Parteivorsitzende Anngret Kramp-Karrenbauer zieht Konsequenzen. Sie verzichtet auf eine Kanzlerkandidatur und wird auch den Parteivorsitz abgeben. Alle Informationen zu den Entwicklungen in der CDU lesen Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat im Präsidium der CDU angekündigt, dass sie keine Kanzlerkandidatur anstrebt. Dies erfuhr FOCUS-Online-Korrespondentin Margarete van Ackeren aus Parteikreisen. Angesichts der letzten Wochen halte sie es auch für „offensichtlich“, dass Parteivorsitz und Kanzlerschaft oder eben auch die Kanzlerkandidatur in eine Hand gehörten. Alles andere schwäche die CDU.

Teile ihrer Partei hätten ein ungeklärtes Verhältnis zur AfD und zur Linken. Das aber müsse unbedingt geklärt werden. Sie selbst hat sich nach Informationen von FOCUS Online strikt gegen eine Zusammenarbeit mit AfD und Linke ausgesprochen. Dies müsse geklärt werden.

Kramp-Karrenbauer kündigte an, sie werde zum Sommer den Prozess der Kanzlerkandidatur organisieren, die Partei weiter auf die Zukunft vorbereiten und dann den Parteivorsitz abgeben. Weiteres solle auf der Pressekonferenz am Mittag mit Annegret Kramp-Karrenbauer bekanntgegeben werden.
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Quelle Focus-Online
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Montag, 10. Februar 2020, 11:59

Merkels neustes Bauernopfer !!!

Und wer hat den Druck auf die CDU aufgebaut? Richtig, das ist die AfD. Die Thüringer Politiker wurden mächtig beschimpft. Für Frau AKK war und ist dieses Dilemma nicht zu lösen. Der Rücktritt war unvermeidbar. Sie ist das Bauernopfer, und Frau Merkel ist wieder mal für dieses neue Opfer verantwortlich.

Welche andere Option hätte AKK denn auch sonst gehabt? Von Anfang an wurde sie auch von den Medien kritisiert, niemand hörte auf sie und will sich der Parteidisziplin unterordnen. Umsonst hatte sich sich am Wochenende nicht die Kanzlerin eingeschaltet und Herrn Ramelow erklärt, dass er nicht mit Stimmen der CDU rechnen kann.
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Montag, 10. Februar 2020, 16:06

Zitat

Sie ist das Bauernopfer, und Frau Merkel ist wieder mal für dieses neue Opfer verantwortlich.

Ämter wie Bundeskanzler oder Ministerpräsidenten sollten auf Bundes oder Landesebene auf zwei Amtsperioden zeitlich begrenzt gewählt werden können.
Bei dem Bundespräsidenten wird dieses Prinzip ja auch angewendet.

Hätte man dieses Prinzip schon bei Merkels Aufstieg zur Kanzlerin angewandt, wäre Merkel spätestens 2013 verschwunden gewesen, und einige Ereignisse wären nie Wirklichkeit geworden. Den von Merkel ausgerufenen Energieausstieg hätte ein Nachfolger einfach weglächeln können und er wäre in der Versenkung verschwunden. Die Migrationskriese hätte unter einem konservativen Kanzler nie statt gefunden.

Die Macht, die Merkel im Laufe von 15 Jahren angehäuft hat, ist so groß, das sie allein in der Lage ist, ein Land auf den Kopf zu stellen.
Sie hat genügend Zuträger die ihr tatkräftig Helfen wenn es klemmt.
Diese Macht darf nie wieder in eine Hand gelegt werden, soviel ist sicher. Denn sie beschneidet oder beendet die Demokratie.
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Montag, 10. Februar 2020, 17:02

Frau Merkel hält das Zepter fest in der Hand !?
Merkel hat mittlerweile die Wahl oder Nichtwahl Ramelows zur Chefsache gemacht, und scheint nun mit angemaßter Autorität in die Thüringer Landespolitik hineinzuregieren.

Während in der Merkel-Ära eingeschlagene Weg nach links jetzt sowohl inhaltlich als auch personell fast vollzogen ist, beginnen nun die ersten akuten Auflösungserscheinungen des Parteiensystems.
Die nächste Herausforderung ist jetzt die Ramelow-Kopfwahl in Thüringen. Nun kann sich die mutierte CDU auch der Linkspartei völlig unterwerfen.

Viele Beobachter, die nun mit geöffneten Augen hinschauen, werden in diesen CDU politischen Verhalten nunmehr mit der Thüringer Entlarvungs-Situation vergleichen und wiederum daraus unausweichliche Schlüsse ziehen. Denn nun wird es für alle ganz deutlich sichtbar, dass der AfD ist in Erfurt wirklich ein Coup ohnegleichen gelungen ist. :thumbsup:

Eine letzte Rettung der CDU sehe ich nur noch in einem Parteiinternen Putsch, ansonsten kräht bald kein Hahn mehr nach dieser Partei.
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Mittwoch, 12. Februar 2020, 18:56

Zitat

CDU-Vorsitz: Kramp-Karrenbauer will kommende Woche potenzielle Nachfolger treffen

Die CDU-Chefin kann ihren Zeitplan für eine Machtübergabe offenbar nicht halten. Bereits kommende Woche trifft Annegret Kramp-Karrenbauer mögliche Nachfolger.
Annegret Kramp-Karrenbauer will in der kommenden Woche mit Interessenten für ihre Nachfolge und die Kanzlerkandidatur sprechen. Ein entsprechender Bericht der Rheinischen Post wurde ZEIT ONLINE aus CDU-Kreisen bestätigt. Einen genauen Termin gebe es noch nicht.

Als mögliche Bewerber für den CDU-Vorsitz gelten neben Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Annegret Kramp-Karrenbauer will in der kommenden Woche mit Interessenten für ihre Nachfolge und die Kanzlerkandidatur sprechen. Ein entsprechender Bericht der Rheinischen Post wurde ZEIT ONLINE aus CDU-Kreisen bestätigt. Einen genauen Termin gebe es noch nicht.

Als mögliche Bewerber für den CDU-Vorsitz gelten neben Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Als wahrscheinlich gilt zudem, dass sich Kramp-Karrenbauer am Wochenende zudem mit CSU-Chef Markus Söder am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz trifft. Söder gilt neben den CDU-Bewerbern als ein möglicher Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2021.

Für die Wahl zum CDU-Parteivorsitz und zur Nominierung eines Kanzlerkandidaten der Unionsparteien wird nach Informationen von ZEIT ONLINE über einen Sonderparteitag nachgedacht. Ein solcher Parteitag müsste im Bundesvorstand beschlossen werden und bräuchte laut Satzung acht Wochen Vorlauf. Der CDU-Vorstand tagt regulär das nächste Mal am 24. Februar. Damit könnte ein Sonderparteitag frühestens in der zweiten Aprilhälfte stattfinden.

In der CDU wird damit gerechnet, dass ein solcher Sonderparteitag im Mai oder Juni stattfinden könnte. Derzeit wird bereits nach einer Halle für eine solche Veranstaltung gesucht. Beim regulären Bundesparteitag im Dezember in Stuttgart soll es trotzdem bleiben – dort will die Partei ihr neues Grundsatzprogramm beschließen.

Gesundheitsminister Spahn sagte, er sei zur Übernahme von mehr Verantwortung bereit, ohne sich aber direkt zum Parteivorsitz zu äußern. "Ich möchte vor allem jetzt meine Arbeit als Gesundheitsminister machen", sagte Spahn. Er habe immer gesagt, "dass ich bereit bin, Verantwortung zu übernehmen", sagte das CDU-Präsidiumsmitglied. "In welcher Konstellation das aber geschieht, darüber reden wir jetzt eben in den nächsten Tagen."
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Quelle Zeit-Online
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Mittwoch, 12. Februar 2020, 20:11

Zitat

In der CDU wird damit gerechnet, dass ein solcher Sonderparteitag im Mai oder Juni stattfinden könnte. Derzeit wird bereits nach einer Halle für eine solche Veranstaltung gesucht. Beim regulären Bundesparteitag im Dezember in Stuttgart soll es trotzdem bleiben – dort will die Partei ihr neues Grundsatzprogramm beschließen.

Nun kommt Tempo rein, Im Moment kursieren drei Namen in der Öffentlichkeit. Ob weitere vorgebracht werden und welches Geschlecht sie haben, werden wir sehen.

Nachdem Merkel mit ihrer Wunschnachfolgerin AKK gescheitert ist wird es möglicherweise auf Laschet hinauslaufen.
Dieser weichgespülte Laschet steht im „weiterso“ Merkel am nähsten.
Friedrich Merz hat sich jetzt schon mal in Stellung gebracht, auch wenn sein Sprecher dieses noch verneint.
Jens Spahn äußerte sich noch nicht direkt, denn er sagte "Ich möchte vor allem jetzt meine Arbeit als Gesundheitsminister machen". So ähnlich äußert sich auch Markus Söder in Bezug auf Bayern.

Merz, Laschet und Spahn sowie möglicherweise auch Söder haben es jetzt in der Hand.
Die ersten Drei, oder auch vielleicht auch Vier stehen schon bereit mehr "Verantwortung", zu übernehmen, sprich Kanzler werden.

Kommt es zu einer Kampfabstimmung, dann hat Merz die besseren Karten. Bei der letzten Wahl haben die 343 weiblichen Delegierten auf dem CDU-Parteitag fast geschlossen AKK gewählt. Folglich hat Merz deutlich über 60 Prozent der Männer hinter sich versammelen können. Nun gibt es keine weibliche Kandidatin, die die Frauenstimmen in Beschlag nehmen könnte.
Und wenn Merz vor der Sommerpause gewählt wird, ist Merkel erledigt und wird zurücktreten.
Dann wird entweder die SPD Merz zum Kanzler wählen, oder die GROKO ist am Ende und es gibt dann im Herbst Neuwahlen.

Wir werden es dann sehen, ob diese gewagte Spekulation zutrifft. ?(
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (12. Februar 2020, 20:16)


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Donnerstag, 13. Februar 2020, 11:41

Zitat

Vorbereitungen für die Nach-Merkel-Ära...Söder Kanzlerkandidat, Spahn CDU-Chef: In der Union geistert neues Szenario umher

Der angekündigte Rückzug von Annegret Kramp-Karrenbauer wirft viele Fragen auf. Vor allem hat sie die Debatte über eine Kanzlerkandidatur für die Union neu angeheizt. Wer wird CDU und CSU in den Wahlkampf führen? Der Fokus könnte auf einer spannenden Doppelkonstruktion liegen.

Annegret Kramp-Karrenbauer ist CDU-Chefin auf Zeit. Die Kanzlerkandidatur strebt sie nicht an, den Vorsitz will sie abgeben. Gesucht wird die neue Parteispitze. Dass dieser Prozess, wie von Kramp-Karrenbauer angekündigt, bis in den Dezember dauert, glaubt kaum jemand.

Nach Informationen von FOCUS Online laufen in der CDU bereits Gespräche. Das Ziel: Die drei Akteure aus Nordrhein-Westfalen, Ministerpräsident Armin Laschet, Gesundheitsminister Jens Spahn und Friedrich Merz sollen sich einigen, wer von ihnen demnächst die CDU führen solle. Es müsse „der Laden“ zusammengehalten werden, erklärte ein Insider. Ein Erosionsprozess solle um jeden Preis vermieden werden.

Doch klar ist auch: CSU-Chef Markus Söder wird bei diesem Prozedere ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen. Schon in wenigen Tagen wollen er und Noch-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer sich besprechen, um das weitere Verfahren abzustimmen. Bereits für das Wochenende könnte ein Gespräch am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz stattfinden.
Gedankenspiel: Doppelkonstruktion aus Söder und Spahn ?
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Quelle Focus
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Donnerstag, 13. Februar 2020, 16:26

Söder Kanzlerkandidat, Spahn CDU-Chef ???
Solche und ähnliche Gedankenspiele haben m.E. nur das eine im Sinn, den Faforiten Friedrich Merz als Kanzlerkandidat auszuschalten.
Der könnte ja verhindern das die CDU weiter noch nach links driftet. Mit Söder und Laschet wäre das kein Problem, da gibt es ja „ein weiter so“.

Und was soll denn der Markus Söder in Berlin ???
Er weiß in Bayern Bescheid und daher muß er auch in Bayern bleiben!
Genau wie auch Armin Laschet, der sollte besser in NRW bleiben, da ist er gut aufgehoben.
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Donnerstag, 13. Februar 2020, 16:36

Zitat

Friedrich Merz will laut Medien Parteichef werden

Der ehemalige Fraktionschef will sich Berichten zufolge erneut für den CDU-Vorsitz bewerben. Die Zustimmung in Umfragen und der Basis ermutige Friedrich Merz dazu.

Friedrich Merz will laut Medienberichten erneut als CDU-Vorsitzender kandidieren. Das melden die Nachrichtenagentur dpa und die Bild-Zeitung unter Berufung auf sein Umfeld. Merz sei entschlossen, zu kandidieren, wisse die Parteibasis hinter sich und fühle sich durch aktuelle Umfragen ermutigt, hieß es laut dpa.

Ein Sprecher wollte den Bericht auf Nachfrage von ZEIT ONLINE nicht bestätigten, dementierte eine Bewerbung des ehemaligen Unionsfraktionschefs aber auch nicht. Merz wolle sich bis auf Weiteres nicht äußern, teilte er mit.

Kramp-Karrenbauer hatte am Montag ihren Verzicht auf die Kanzlerkandidatur erklärt. Zudem hatte sie angekündigt, sich nicht wieder um den Parteivorsitz zu bewerben. Der Kanzlerkandidat soll nach ihren Vorstellungen auch den CDU-Vorsitz übernehmen. In der Partei gibt es bereits erste Überlegungen für einen Sonderparteitag noch vor der Sommerpause, auf dem ein neuer Parteivorsitzender gewählt und nach Absprache mit der CSU der Kanzlerkandidat bestimmt werden soll.

Kramp-Karrenbauer will potenzielle Nachfolger treffen
In der kommenden Woche will Kramp-Karrenbauer mit Interessenten für ihre Nachfolge und die Kanzlerkandidatur sprechen.
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Quelle Zeit-Online
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Donnerstag, 13. Februar 2020, 19:38

Merz polarisiert doch auf ganzer Ebene, und das ist keine Übertreibung.

Wer diesen Mann als kommenden CDU Vorsitzenden oder gar als Kanzler sieht, für den wird soziale Dystopie in Deutschland zur Wirklichkeit werden.
Ich frage mal, glauben die CDU Mitglieder, das ein Friedrich Merz, der schon einmal, aus Angst vor einer Niederlage das Handtuch geworfen hat und nun nach Jahren der Untätigkeit im täglichen Politikgeschäft glaubt, seinen langen verdrängten Zorn auf die Kanzlerin in diesen Amt abreagieren zu können, was würde es als Kanzler besser machen ?
Merz polarisiert auf ganzer Ebene, anders ist gar nicht zu erklären, warum er als angehender Rentner (und Millionär) auch noch mal Kanzler werden will.
Liebe Leute, wählt das nächste mal die CDU, und träumt weiter !!! :sleeping:
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