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Dienstag, 28. Januar 2020, 12:08

Geht das jetzt etwa schon wieder los ?

Zitat

Ungarn: Illegale Einwanderer stürmen Grenze – Polizei schiesst

Röszke – Zwei Gruppen von etwa 60 illegalen Einwanderern versuchten am Dienstagmorgen illegal nach Ungarn einzureisen und wurden von der Polizei daran gehindert. Als sich die Migranten bemühten, den Grenzzaun in Röszke zu überwinden, gaben bewaffnete Wachen im Dienst mehrere Warnschüsse ab, teilte die ungarische Polizei am Dienstagmorgen auf ihrer Website mit.

Dem Bericht zufolge versuchte die Gruppe Migranten am Grenzübergang Röszke gewaltsam einzureisen. Ein bewaffneter Wachmann, der am Grenzübergang diente, gab mehrere Warnschüsse ab. Einigen Migranten gelang dennoch die illegale Einreise. Die Polizei sagte, vier Personen wurden festgenommen, andere wurden am Übertreten der Grenze gehindert, den meisten gelang die Überwindung der Grenze nicht, sie blieben in Serbien. Zum ersten Mal seit 2015 wurde der Grenzübergang Röszke vorübergehend von der Polizei gesperrt. Zwischen Röszke und Szeged richtete die Polizei zudem mehrere Kontrollstellen ein, um jedes Fahrzeug anzuhalten und zu durchsuchen.

Quelle J-watch
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Dienstag, 28. Januar 2020, 14:44

Zitat

Es geht weiter: Fast 500 „Mittelmeer-Gerettete“ auf dem Weg nach Europa

Auch in diesem Jahr läuft das „Seenotrettungs-Geschäft“ auf Hochtouren: Fast 500 „Gerettete“ sind momentan dank guter Arbeit der Besatzung von Ocean Viking und Ärzte ohne Grenze auf der Suche nach einem „sicheren Hafen“, der selbstverständlich nicht in Libyen sondern in Europa liegt.

Innerhalb von nur 72 Stunden gelang es der Ocean Viking, ein Rettungsschiff von SOS Mediterranee in Zusammenarbeit mit Ärzte ohne Grenzen (MSF), wieder zahlreiche Menschenleben zu retten. 407 afrikanische Migranten sollen sich laut MailOnline allein dort an Bord befinden.

Weitere 78 Personen wurden an Bord der Alan Kurdi aufgenommen, die von der in Deutschland ansässigen Sea-Eye-Organisation geleitet wird. Sea-Eye twitterte am Sonntag, dass die Alan Kurdi nach Italien unterwegs sei, nachdem Malta ihnen einen „sicheren Hafen“ verweigert habe.

Quelle J-watch
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Dienstag, 28. Januar 2020, 15:44

Die Flüchtlingslager in Griechenland und Italien sind schon bis zum zerbersten gefüllt.
Viele Migranten sind dieser Situation bereits überdrüssig und schließen sich zusammen um auf den Landweg ins gelobte Land zu gelangen.

Als Folge dessen, versuchten jetzt über 60 illegale Einwanderer die ungarische Grenze zu stürmen.
Die Ungarischer Grenzschützer reagierten daraufhin mit Warnschüsse, und einige die den Durchbruch geschafft haben wurden dann verhaftet.

Dazu fehlen doch einem eigentlich die Worte.
Die Situation für Migranten und Grenzschützer spitzt sich immer weiter zu, aber die so genannten "Rettungsschiffe" die vor der Afrikanischen Küste kreuzen sorgen immer noch fleißig weiter für Nachschub. ?(
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Mittwoch, 29. Januar 2020, 14:46

Zitat

Warnschüsse an Ungarns Grenze: „Sind vorbereitet“
Video: twitter.com/zoltanspox
Wie berichtet, ist es ungarischen Grenzschützern mittels Warnschüssen gelungen, Dienstagfrüh mehrere Versuche Dutzender Migranten zu vereiteln, die ungarisch-serbische Grenze zu überwinden. Nun ist auch ein Video von dem Vorfall im Süden unseres Nachbarlandes veröffentlicht worden. In diesem sieht man vermummte Personen in dunkler Kleidung, wie sie den Grenzzaun gewaltsam überwinden. Wenige Augenblicke später sieht man sich schnell bewegende Lichtkegel von Taschenlampen, die auf die Migranten zukommen. Diese ziehen sich schnell wieder auf serbisches Gebiet zurück. Von den Warnschüssen ist in dem Video ohne Ton übrigens nichts zu sehen.

Drei solcher Warnschüsse seien aber abgefeuert worden, nachdem die rund 70 Migranten nicht auf verbale Warnungen reagiert hätten, erklärte das Innenministerium in Budapest. Vier Personen seien festgenommen worden. Die anderen seien „in alle Windrichtungen“ geflohen. Die ungarischen Behörden sind sich sicher, dass es sich um eine geplante und organisierte Aktion, womöglich unterstützt von Schleppern, gehandelt hat.

QuelleKrone-at
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Mittwoch, 29. Januar 2020, 15:28

Vermummte Personen, das sagt eigentlich schon alles!
Ihr Aufenthalt in Europa beginnt also direkt mit Gewalt, und einer Lüge. Von der ersten Minute an.

Wenn es Kriegsflüchtlinge wären, dann hätten sie bereits in einem sicheren Land wie der Türkei, Griechenland, Bosnien, Serbien, Bulgarien usw. um Asyl ansuchen können. Diese Leute wollen sich das "Schutzland" aussuchen, also reine Wirtschafts/Versorgungsflüchtlinge und die haben eigentlich keine Chance auf Asyl. Aber diesen Menschen geht es ja auch nicht um Sicherheit sondern um die besten Sozialleistungen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (29. Januar 2020, 15:35)


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Donnerstag, 30. Januar 2020, 10:55

Zitat

Migration: Griechenland plant schwimmende Barriere gegen Migranten

Die Regierung in Athen will die Ankunftszahlen auf den Inseln in der Ägäis reduzieren. Netze sollen "im Notfall" Menschen aufhalten, die aus der Türkei einreisen wollen.

Griechenland will mit "schwimmenden Schutzsystemen" gegen Migranten vorgehen, die über die Türkei einreisen wollen. Das griechische Verteidigungsministerium veröffentlichte eine Ausschreibung für die Installation von Absperrmechanismen in der Ägäis. Diese sollen im "Notfall" gegen Flüchtlinge eingesetzt werden, die aus der benachbarten Türkei kommen. Es soll sich dabei um "Barrieren oder Netze" mit einer Länge von knapp drei Kilometern handeln, die von den griechischen Streitkräften angebracht werden sollen.

Die Systeme sollen nach Angaben der Behörden einen halben Meter aus dem Wasser ragen und mit blinkenden Lichtern ausgestattet sein. Die geschätzten Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich laut der Ausschreibung auf eine halbe Million Euro. Weitere Details teilten die Behörden zunächst nicht mit.

Seit 2015 erhält das griechische Einwanderungsministerium von der Armee logistische Unterstützung, um die Aufgaben zu bewältigen, die durch ankommende Flüchtlinge entstehen.

Quelle Zeit-Online
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Donnerstag, 30. Januar 2020, 12:12

Das ist wohl eher als ein Akt der Verzweiflung der griechischen Regierung anzusehen.
Ob man's nun mag oder nicht, aber diese schwimmende Barriere soll wohl der Abschreckung dienen.

"Flüchtlinge" werden über Kontinente hinweg bereits zur Ware deklariert! Sowohl was die Vertreibung wie auch das Weiterreichen von türkischer Seite betrifft, sind sie auf jeden Fall nun auch noch ein Teil von Druckmittel in der heutigen Weltpolitik geworden.

Das die Griechen das nicht einfach so hinnehmen um sich von der Türkei nicht vollständig erpressbar zu machen ist bei näheren hinsehen wohl auch verständlich. mit dieser geplanten See-Barriere wird ein Grenzschutz zumindest im Ansatz wieder hergestellt.
Man wird sehen, ob das funktioniert. Zumindest aber ist das mal ein Versuch wert.
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Freitag, 31. Januar 2020, 11:30

Zitat

Griechenland: Wasserbarriere gegen Illegale – Ungarn schießt gleich

Wie ein Akt der Verzweiflung wirkt, was Griechenland nun zur Abwehr illegaler Eindringlinge plant, die in Booten übers Mittelmeer kommen. Schwimmende Barrieren, wie sie sonst genutzt werden, um zum Beispiel das Ausbreiten von Ölteppichen auf dem Wasser zu stoppen, sollen künftig Boote daran hindern, auf griechisches Territorium und damit in die EU vorzudringen.

Die ca. eine halbe Million Euro teuren Barrieren und Netze sollen rund 2,7 km lang werden und Öffnungen für Touristenboote vorsehen. Die Installation soll einen halben Meter aus dem Wasser ragen und mit Lichtern Schiffe und Boote warnen. Zunächst soll die Barriere nur im Norden der Insel Lesbos errichtet werden. Infolge könnte man diese Maßnahme auch auf bis zu 15 km verlängern.


In Ungarn geht man andere Wege.
Als am Dienstagmorgen eine etwa 60 bis 70 Personen zählende Gruppe Illegaler versuchte, die serbisch-ungarische Grenze am Übergang Röszke zu durchbrechen, fackelten die Grenzschützer nicht lange und gaben Warnschüsse ab. Nur vier Personen schafften es über die Grenze, aber auch diese wurden bald darauf festgenommen. Danach gab es medienwirksames Gejammer seitens der Eindringlinge, die Grenzer hätten sie geschlagen.

Die ungarischen Behörden bleiben unaufgeregt, ob der angeblichen Menschenrechtsverletzung und nennen den Vorgang schlicht und vollkommen richtig einen „gewalttätigen Versuch, ins Land einzudringen“, der von „jungen, sichtbar organisierten Männern“ betrieben worden sei.

Quelle J-watch
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