Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Forum Querbeet. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Montag, 27. Januar 2020, 15:54

SPD schmeißt Sarrazin aus der Partei

Freiwillig wollte er nicht gehen, also sagte sich die SPD, dann eben mit Gewalt.
Nun bekommt die Partei dafür die Quittung.



Zitat

Sarrazin: „SPD-Spitze teils in Händen fundamental orientierter Muslime“
Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime“, stellt der ehemalige Finanzsenator und Buchautor Thilo Sarrazin fest. Diese Gruppe innerhalb der SPD, die Sarrazin los werden will, scheint eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich zu verhindern.

Die SPD versucht ihr Mitglied – den ehemaligen Berliner Finanzsenator und Erfolgsautor Thilo Sarrazin – mit allen Mitteln aus der Partei ausschließen. Am Donnerstag fiel die Entscheidung der SPD-Landesschiedskommission auf Erlaubnis zum Parteiausschluss mit der Begründung, Sarrazin habe parteischädigendes Verhalten an den Tag gelegt. Insbesondere sein 2018 erschienenes Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“, passt den Genossen nicht in den Kram. Sarrazin gibt gegenüber dem Magazin Tichys Einblick eine ebenso einleuchtende wie erschreckende Begründung für das Bestreben seiner Partei, ihn loszuwerden, an:

Quelle J-watch
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

2

Montag, 27. Januar 2020, 17:03

Der Beschluss der SPD, ihn aus der Partei auszuschließen, gibt ihm nun die Gelegenheit sich als Opfer in der breiten Öffentlichkeit dazustellen.
Nun kann sich ein Jeder selbst seine Gedanken darüber machen, warum Sarrazin die SPD nicht freiwillig verlassen hat. :\
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

3

Montag, 27. Januar 2020, 17:13

Zitat

Essener Kommunalpolitik...SPD-Mann kritisierte "Muslimisierung" von Stadtteilen - jetzt tritt er aus Partei aus

Mit seiner Wortwahl ist der stellvertretende Essener SPD-Vorsitzende innerhalb seiner Partei angeeckt. Immer wieder machte Karlheinz Endruschat, der auch als Sozialarbeiter und Bewährungshelfer tätig war, mit Aussagen zu den Themen Clan-Kriminalität und Integration auf sich aufmerksam. Jetzt kehrt er seiner Partei den Rücken.

Bereits seit mehreren Jahren hatte der Essener Kommunalpolitiker Karlheinz Endruschat versucht, seine Partei für die Probleme der Integration zu sensibilisieren – ohne Erfolg, wie er selbst findet. Nach 15 Jahren in der SPD verlässt der 68-Jährige nun seine Partei.

"In der SPD fehlt die Bereitschaft, sich mit den realen Problemen auseinanderzusetzen", sagt Endruschat im Gespräch mit FOCUS Online. Dabei sei auch Clan-Kriminalität ein Punkt. Und die Frage, an welchen Punkten Integration gescheitert sei, stelle sich die Partei nicht. "Die SPD hat kein Interesse, die Probleme um die Zuwanderung auch nur anzuerkennen."
Endruschat warnt vor "Nachteilen bei der schulischen Bildung"

Quelle Fokus-Online
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

4

Montag, 27. Januar 2020, 17:21

So verliert die SPD immer mehr fähige Mitglieder!
Wie sehr muß sich eine Partei aufgegeben haben, um fähige Genossen zu vergraulen oder gar rauszuschmeissen ?
Dieser Herr Endruschat kritisiert allerdings das, was Herr Sarrazin schon vor Jahren festgestellt hat.

"Nach 15 Jahren in der SPD verlässt der 68-Jährige nun seine Partei".
Bleibt noch die Frage, wie lange kann ein aktiver Politiker eigentlich mit offenen Augen eine derartig fortschreitende muslimische Clanbildung in vielen unserer Städte noch ohne dem aktiv entgegenzuwirken eigentlich aushalten ?

Hier entsteht schon fast der Eindruck, als werden viele Politiker allgemein erst dann lernfähig, wenn sie das Rentenalter erreicht haben, oder ihren Posten innerhalb der Partei verlieren. Aber dann ist es meist schon zu spät.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Zurzeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Free counters!