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Freitag, 20. März 2020, 15:35

Da es hier um Asylsuchende in unseren Flüchtlingsheimen geht, liegt natürlich die Vermutung sehr nahe das Neuankömmlinge die vor ihrer Ankunft in Deutschland durch mehrere Infektionsbelastete Länder gereist sind, natürlich nicht bereits infiziert waren. Es waren natürlich mal wieder die bösen Deutschen. (Ironie ende)
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Sonntag, 22. März 2020, 14:35

Zitat von »James Corbett«

Wer am Markt mit dem ersten Coronavirus-Impfstoff aufwarten kann, wird Milliarden und Abermilliarden Dollar verdienen. Gleichzeitig erlebt die Weltgemeinschaft eine kontrollierte Zerstörung der Wirtschaft. Diese beiden Aussagen stammen sinngemäß aus einem Interview von Kla.TV mit dem investigativen Aufklärer James Corbett. Verpassen auch Sie nicht das vollständige Interview zu den Hintergründen der Coronavirus-Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Gesellschaft. [weiterlesen]

Quellewww.kla.tv/15909

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Mittwoch, 25. März 2020, 12:44

KLARTEXT - Politik attackiert das Virus und killt die Wirtschaft I 24.03.2020



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Samstag, 28. März 2020, 13:57

Zitat

Samstag, 28.03.2020, 13:30
Coronavirus-Ausbruch...
Mehr als 800 Tote in Spanien, Militär bringt die Leichen weg


Coronavirus-Ausbruch in Deutschland: 306 Menschen sind bereits gestorben, 48.354 sind mit dem Coronavirus infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als 500.000 Fälle registriert. Mittlerweile verzeichnen die USA mit über 82.000 Fällen die meisten Corona-Fälle weltweit. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

Coronavirus: Auch Spanien ruft Militär zum Transport der Leichen - mehr als 800 Tote
Topmeldung (12.23 Uhr): Nach Italien wird auch im schwer von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Spanien das Militär beim Transport der Leichen helfen. Dies teilte das Gesundheitsministerium am Samstag im Amtsblatt mit.

Die Streitkräfte würden wegen der großen Zahl der Toten und des Fehlens verfügbarer Bestattungsinstitute während der Dauer des Alarmzustandes eingesetzt, hieß es. Wegen der vielen Todesopfer war zuletzt bereits die Eishalle in Madrid zum Leichenhaus umfunktioniert worden.

In den vergangenen 24 Stunden starben 832 Menschen in Spanien am Coronavirus, die Gesamtzahl steigt damit auf 5690. Es ist der höchste Anstieg, der in dem Land bisher registriert wurde. Spanien ist nach Italien das am schwersten von der Krise betroffene Land Europas.
"Superverbreiter" sorgt für Absperrung von 15 Dörfern in Indien
weiterlesen QuelleFocus
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Samstag, 28. März 2020, 18:58

Ein Vergleich der Infizierten bringt im Grunde eigentlich wenig, da die Menge der getesteten Personen sehr unterschiedlich ist.
In Deutschland wird längst nicht jeder getestet der es möchte und nicht einmal wenn er typische Symptome hat. Deshalb muss mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet werden. Es ist durchaus möglich, dass die Zahl der Infizierten einschließlich der bereits genesenden und Kinder die es kaum gemerkt haben mindestens die 500.000.erreicht haben.

In Italien wird nur getestet wer mit schweren Anzeichen einer Infektion ins Krankenhaus geht. Hier dürfte die Zahl der Infizierten bereits die Millionen betragen, ähnlich auch in Spanien.
Am Beispiel Ischgl (Österreich) kann man erkennen das weltweit fast alle das Virus unterschätzt haben. Dies trifft auch auf den von manchem als Heiligen verehrten Kanzler Kurz zu. Insbesondere aber unsere Populisten wie Trump, Bolsonaro und Jonson machen hierbei einen ganz schlechten Job.
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Gestern, 11:43

Zitat

Länder ziehen Daumenschrauben an...Bis zu 25.000 Euro Strafe: So teuer sind Verstöße gegen Corona-Regeln bei Ihnen

Dienstag, 31.03.2020, 10:41
Im ganz Deutschland dürfen wegen der Corona-Pandemie nur noch zwei Menschen zusammen draußen unterwegs sein. Ausnahmen gibt es nur für Familien und die Mitglieder eines Haushaltes. Wer gegen die Ausgangsbeschränkungen verstößt, kann mit saftigen Bußgeldern belegt werden.

Wie hoch die Bußgelder tatsächlich sind, ist dabei nicht einheitlich geregelt. Weil der Bund in der vergangenen Woche das Infektionsschutzgesetz überarbeitet hatte, zögern manche Kommunen noch mit endgültigen Verordnungen. Im Zweifel gilt solange der Strafrahmen des IfSG (Infektionsschutzgesetz) mit Strafen bis zu 25.000 Euro und Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren. Wenn sich jemand durch den Regelverstoß ansteckt, sind sogar bis zu fünf Jahre Haft möglich.

Als Vorbild für spezielle Bußgelder im Zusammenhang mit den Corona-Vorschriften dient den Behörden der meisten Bundesländer der Corona-Bußgeldkatalog von Nordrhein-Westfalen. Das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands hatte mit dem Landkreis Heinsberg den ersten Corona-Hotspot Deutschlands und musste dementsprechend schnell reagieren.

Das gilt in Nordrhein-Westfalen (andere Bundesländer folgen in alphabetischer Reihenfolge):

Zur Umsetzung des Kontaktverbots hat die Landesregierung einen Straf- und Bußgeldkatalog veröffentlicht und bereits an die Behörden verschickt. Die konkreten Beträge basieren auf den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes.

Grundsätzlich gilt im bevölkerungsreichsten Bundesland: Für Verstöße werden Strafen zwischen mindestens 200 und maximal 25.000 Euro fällig.
Das regelt das Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO).
weiterlesen QuelleFocus
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Gestern, 11:56

Höchststrafe von 5 Jahren Gefängnis bei Ansammlungen von Menschen über zehn Personen ?
Oha, da fragt man sich , wo bleibt hier die Verhältnismäßigkeit bei einer Anordnung vom Strafmaß !

Der Syrer, der den dreißigjährigen Deutschen erschlug, bekam eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren mit Bewährung.
Kann mir das jemand erklären ? Aber bitte ohne gutmenschliche Vorträge von scheinbar juristisch Vorgebildete Pseudomatiker und deren Argumente die sich auf Grundlage des deutschen Jugendstrafrechts beziehen.
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Gestern, 12:22

Zitat

Urlaubsorte und Corona...Nichts geht Meer... Niemand darf mehr rein, nicht mal Zweitwohnungsbesitzer:
An den deutschen Küstenorten könnten die Folgen der Coronakrise besonders dramatisch werden. Im Zusammenleben spürt mancher sie schon jetzt.


Normalerweise würde Nils-Uwe Ahsendorf, 52 Jahre alt, jetzt hinter der Bar stehen und Getränke ausschenken. Vormittags würde sein Telefon klingeln, oft ohne Unterbrechung. Es wären Menschen am Apparat, die ein Zimmer im Hotel zur Linde buchen wollten.

Doch der Konjunktiv ist zurzeit das bestimmende Element in Ahsendorfs Erzählungen, sein Alltag ist geprägt von hätte, würde, könnte. Ahsendorf ist Pächter des ältesten Hotels auf der Nordseeinsel Spiekeroog. Er würde gern seine Gäste bewirten. Doch die dürfen nicht mehr kommen.

Touristen sind dieser Tage in Deutschland unerwünscht - auch die aus dem Inland. Alle Bundesländer haben die touristische Nutzung von Hotels und Ferienwohnungen verboten. Besonders hart trifft das die Ferienorte an den deutschen Küsten: Millionen Besucher strömen normalerweise in den kommenden Monaten an die Strände, spätestens zu Ostern beginnt die Saison.

Doch nun müssen in manchen niedersächsischen Landkreisen, etwa in Aurich, sogar Zweitwohnungsbesitzer abreisen. In Schleswig-Holstein dürfen sie nach einigem Hin und Her zwar bleiben, anreisen darf aber niemand mehr. Und in Mecklenburg-Vorpommern dürfen Zweitwohnungsbesitzer nur dann in ihre Immobilie, wenn ihre Anwesenheit dort für die Arbeit zwingend erforderlich ist.

Gerade in Zeiten sozialer Distanzierung können die Weite und die frische Brise an den Küsten eine verlockende Aussicht für Stadtbewohner sein. Und Besucher bringen Geld: Ganze Gemeinden sind vom Tourismus abhängig, sie stehen nun vor einem Dilemma. Schutz vor Corona muss sein, aber zu welchem Preis? Wie lange? Und wie umgehen mit Menschen, die auf ihr Recht pochen, die eigene Immobilie zu nutzen? Selten wird das Problem auf so vielen Ebenen so deutlich wie hier.
weiterlesen QuelleSpiegel
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Gestern, 16:32

Zitat

Schutz vor Corona muss sein, aber zu welchem Preis? Wie lange? Und wie umgehen mit Menschen, die auf ihr Recht pochen, die eigene Immobilie zu nutzen? Selten wird das Problem auf so vielen Ebenen so deutlich wie hier.


Die finanziellen Möglichkeiten sind in den Touristengebieten an der Küste natürlich Saisonbedingt.
Die Gäste werden mit extrem überhöhten Saisonpreisen auch liebend gern in dieser Zeit abgezockt.

Grundstücke zum Bau von Zweitwohnungen zu Fantasiepreisen verkaufen - noch lieber. Aber wenn die Käufer jetzt von ihrem Eigentum Gebrauch machen wollen, werden sie auf Grund der Coronakriese abgewiesen.

Diese Kriese betrifft alle, die Gemeinde den Zimmerwirt und auch die kleinen Läden die für das Wohl der Touristen sorgen. Sie alle müssen jetzt ihren Gürtel engerschnallen genauso wie es die vielen anderen kleinen Geschäftsleute und mittelständige Unternehmen in unsere Städte und Dörfer ebenfalls tun müssen.

Sie alle sitzen jetzt notgedrungen in einen Boot, der Staat hilft bei finanzielle Notlagen, das nennt sich dann gelebte Solidatität ! :thumbsup:
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