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Mittwoch, 12. Februar 2020, 13:23

Na seht her, das sind mal aber gute Nachrichten, es ist also alles gar nicht so schlimm wie wir es immer befürchtet haben.
Jetzt müssen nur noch die Arbeitslosenstatistiken überarbeitet werden, dann ist auch unsere Zukunft durch die noch kommenden Neubürger gesichert. Soll heißen, es sollen ruhig noch mehr Zuwanderer herkommen. Wahrscheinlich sinken dann auch die Sozialbeiträge ebenfalls bald. (Ironie ende)

Hier ist wieder ein Beispiel, wie man sie (die Statistik) für politische Spielchen missbraucht und damit unglaubwürdig macht.

Fakt ist doch.... während des Asylverfahrens sind sie für die Krankenkassen eine Nullnummer, allerdings auf Kosten des Steuerzahlers. Aber wenn das Verfahren vorbei ist, sind sie meist entweder Arbeitslos oder Geringverdiener. In beiden Fällen sind sie eine Netto-Belastung für die GKV.

Und wenn man dann in vielen Berichterstattungen liest oder hört wie groß die psychische und die körperlichen Belastung durch die Flucht sind, wird diese Gruppe wohl wesentlich mehr kosten als der Durchschnitt.
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Sonntag, 16. Februar 2020, 13:44

Zitat

Viktor Orbán zur neuen Migrationswelle: „Es handelt sich um eine organisierte Invasion“

Ministerpräsident Viktor Orbán hatte seinen slowakischen Amtskollegen Peter Pellegrini gestern zur Inspektion der ungarischen Südgrenze eingeladen. Als Grund benannte Orbán die neuerlich angestiegene Zahl illegaler Grenzübertritte. Dabei kritisierte er die ungenaue Berichterstattung westlicher Medien.

Laut Orbán seien 95 Prozent der Migranten an der ungarischen Grenze „Männer im Militäralter“. Wie das Portal Ungarn heute berichtet, hätten nach Aussage Orbáns in diesem Jahr mehr als 5.000 Migranten eine illegale Einreise versucht. Auch organsierte Migranten seien zur Grenze gekommen. Derzeit wären circa 100.000 Migranten via Balkanroute auf dem Weg nach Europa. Wenn Ungarn sie durchließe, kämen sie bis zur Grenze der Slowakei.

Orbán ist überzeugt, dass die Massenmigration organisiert sei und von NGOs unterstützt werde. Die NGOs würden über hohe Finanz- und Logistik-Kapazität verfügen. Orbán: „Das ist in Europa verboten, aber es handelt sich um eine organisierte Invasion.“ Brüssel werde Ungarn „keinen Cent geben, um den Zaun zu finanzieren, weil wir auf der falschen Liste stehen“. Sein Land habe den ersten Grenzzaun errichtet, „also sind wir die Hauptschuldigen“.

Orbán bedankte sich bei Pellegrini für die Unterstützung und bekundete, er und sein Amtskollege hätten ihr Abkommen verstärkt, wonach die Slowakei bereit sei, Ungarn im Falle eines ansteigenden Migrationsdrucks wieder zu helfen.

Quelle Compact-Online
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Montag, 17. Februar 2020, 20:19

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Realsatire Bundesrepublik: Polizei fragt Asylbewerber vor Abschiebung, ob sie einverstanden sind

Berlin / Schwerin – Neues vom Trottelstaat Bundesrepublik: In Schwerin und Berlin werden abzuschiebende Asylbewerber, für die Deutschland überhaupt nicht zuständig war, von der Polizei in manchen Fällen gefragt, ob sie mit ihrer Abschiebung einverstanden sind. Es gibt nämlich „Überstellungsfristen“, in denen solche Asylbewerber, für die andere Staaten als Deutschland zuständig sind, in diese Staaten mit Zwang verfrachtet werden müssen.

Unterbleibt dies, wird automatisch Deutschland für sie zuständig – dann geht eine Überstellung nur noch mit Einwilligung dieser Asylbewerber. Und die bleibt natürlich aus – schließlich wollten die Asylbewerber ja unbedingt nach Deutschland, obwohl ein anderes EU-Land für ihren Antrag zuständig ist.

Wurde je ein Deutscher gefragt, ob er bereit ist Steuern zu zahlen? Ein zur Haft Ausgeschriebener, ob er mit seiner Festnahme einverstanden ist? Ein Alkoholsünder am Steuer, ob er mit dem Entzug der Fahrerlaubnis einverstanden ist? Natürlich nicht. Aber in all diesen Fällen werden auch keine irgendwie konstruierbaren Rechtskollisionen, Verfahrenshindernisse oder Formalitäten von Experten und Lobbyisten mit großer Spitzfindigkeit bemüht, um daraus irgendwie einen Aufschub oder gar eine Verschonung im Interesse der Maßnahmenbezogenen/Opfer zu erwirken. Bei Menschen aber, die hier nichts verloren haben, ist dies ganz anders. Hier muss alles, was sich irgendwie dazu eignet, zu deren unbedingten Vorteil ausgelegt werden.
Nach sechs Monaten wird Deutschland zuständig
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Quelle J-watch
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Montag, 17. Februar 2020, 20:37

Solange jeder, dem es gelingt einen Fuss auf EU-Land zu setzen, lebenslang und leistungslos alimentiert wird, ändert sich nichts.
Nur die vollständige Abschaffung des Asylwesens für Nicht-Europäer würde vmtl. hier noch helfen.
Harte Bestrafung der Schlepper, auch wenn sie sich als Hypermoralisten aufspielen, ist ebenfalls erforderlich. Schließlich darf nicht nicht der Kriminelle bestimmen, was kriminell ist.
Das scheint den Umvolkern aber nicht zu reichen. Man schleppt alles was da im Meer herumpaddelt nun wieder mit Hilfe der Bundesmarine ins Land.
Die Umvolkung geht dem linken Unterstützerkreis wahrscheinlich mal wieder nicht schnell genug. :thumbdown:
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Freitag, 21. Februar 2020, 10:53

Zitat

Weltweit sind derzeit rund 70 Millionen Menschen auf der Flucht.
40 Euro pro Los ...UN-Flüchtlingshilfe startet Kunst-Lotterie


Erstmals ruft eine NGO eine Lotterie ins Leben.
Die Käufer unterstützen die Flüchtlingshelfer – und können wertvolle Kunstwerke gewinnenZwar geht die Zahl der Asylanträge seit dem Höchststand 2016 kontinuierlich zurück. Doch weltweit sind derzeit geschätzte 70 Millionen Menschen auf der Flucht – mit global betrachtet steigender Tendenz. Die UN-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), ruft nun eine ungewöhnliche Methode ins Leben, um die Geflüchteten zu unterstützen.

Mit einer bundesweiten, staatlich genehmigten Kunstlotterie soll der Erlös von 25.000 Losen an den UNHCR gehen. Über 100 Künstler haben sich bereit erklärt, Kunstwerke dafür bereitzustellen. Ein Los kostet 40 Euro; teilnehmen kann jeder. Sollten alle Lose verkauft werden, käme somit eine Million Euro zusammen – und 100 Gewinner könnten ein hochwertiges Werk fast umsonst ihr Eigentum nennen. In jedem Fall ist die Lotterie eine Premiere; noch nie hat eine Nicht-Regierungs-Organisation ein solches Projekt auf die Beine gestellt.
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Quelle Tagesspiegel
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