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Dienstag, 24. Dezember 2019, 21:27

Deutschland bekommt bald wieder „Menschen geschenkt“

Zitat

Pünktlich zu Weihnachten: Einladung angekommen, Deutschland bekommt bald wieder „Menschen geschenkt“

Athen / Berlin – Geschichte, aus der nichts gelernt wird, wiederholt sich: In Echtzeit lässt sich diese Weisheit derzeit an der Flüchtlingskrise in Griechenland und dem zunehmenden Migrationsdruck in den Balkanstaaten mitverfolgen. Aktuell sind unglaubliche 13.000 Flüchtlinge auf der Balkanroute unterwegs.

Statt jedoch ein deutliches Signal zu senden, dass es keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen kann und wird, verhalten sich die üblichen Verdächtigen der Asylverbände, der Kirchen, der SPD und vor allem der Grünen (man denkt hier an die jüngsten Forderungen des „Rattenfängers von Habeck“, der zuerst Kinder nach Deutschland entführen will) exakt so, wie es die Glückritter von ihm erwarten: Fieberhaft, mit einstudierter Betroffenheit sinnieren deutsche Politiker, wie sie die Lage durch Aufnahme von Migranten „entschärfen“ können – während sie sie in Wahrheit so nur verschärfen.

Quelle weiterlesen-J-watch-Online
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Dienstag, 24. Dezember 2019, 21:37

Zitat

Keiner will in Griechenland bleiben – Marschroute Deutschland

So wie es jetzt aussieht könnte es durchaus so kommen,
dass die Migrationszustände aus dem Jahr 2015 sich noch einmal im Jahr 2020 wiederholen.

Die Anzahl der "bärtigen minderjährigen Kinder" wird wohl erheblich ansteigen, denn es hat sich in deren Kreisen bereits herumgesprochen, dass minderjährige Migranten bei uns in DE als besonders privilegiert und schützenswert betrachtet werden.

Natürlich ist auch nach einiger Zeit die Familienzusammenführung für die Psyche der Kinder sehr wichtig, damit alle gemeinsam auf Kosten der Steuer-zahlenden Einheimischen froh und glücklich hier bei uns ihr weiteres Leben verbringen können. :hail:
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Mittwoch, 25. Dezember 2019, 12:54

Solche Nachrichten machen einen so richtig Fassungslos ...
Da schafft es eine Regierung in 14 Jahren unser Land so weit runter zu wirtschaften, dass wir unsere eigene Identität nicht mehr wiedererkennen.

Nun behaupten auch noch einige schlaue Leute...
Die Wiege der Menschheit soll ja in Afrika sein.
Demzufolge wäre dann jeder auf diesen Kontinent irgendwo auch Deutscher und demnach legal wenn er Europa erreicht und unsere Grenze überschreitet!

Was soll man hier groß noch sagen ?
Wenn das so ist, dann sollten wir besser schnell zu Kenntnis nehmen, daß wir selbst dann die Illegalen in Deutschland sind.
Bleibt uns also nur noch die Hoffnung das wir nicht abgeschoben werden. ?(
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Dienstag, 4. Februar 2020, 12:09

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Vorbereitung auf den nächsten großen Ansturm? Griechenland quartiert Migranten in geschlossene Lager ein

Athen – Es bewegt sich was in Griechenland. Es bewegt sich sehr viel in Griechenland – auf dem Weg in den noch lukrativeren Norden. Die griechische Politik zumindest bereitet sich darauf vor:

Bei der Bekämpfung der Flüchtlingskrise setzt die konservative griechische Regierung von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis weitere Maßnahmen um. Auf der Ägäis-Insel Kos würden ab sofort Neuankömmlinge in geschlossene Lager einquartiert, sagte Manos Logothetis, Sekretär für die Erstaufnahme von Migranten, der „Welt“. Logothetis wollte von einer Festnahme der Menschen aber nichts wissen.

Er sprach stattdessen von einer „Übergangszeit, die zur Registrierung der Migranten genutzt wird“. Die maximale Dauer betrage 25 Tage. In diesem Zeitraum solle auch eine erste Asyl-Vorsprache stattfinden.

„Es handelt sich hier um ein Pilot-Projekt“, sagte Logothetis. „Wenn es funktioniert, weiten wir es auf die anderen Inseln in der Ägäis aus.“ Auch auf der völlig überfüllten Ägäis-Insel Lesbos, wo es am Montag bei Protesten von Migranten zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam, könnten damit geschlossene Camps entstehen.

Durch die Festsetzung der Migranten versprechen sich die griechischen Behörden eine Beschleunigung des Asylverfahrens. „Künftig soll innerhalb von maximal sechs Monaten über Asylanträge entschieden werden“, sagte Logothetis. Noch vor Kurzem wurden Termine für eine erste Anhörung in zwei oder drei Jahren vergeben.

Wahrscheinlich war der Druck seitens der Bevölkerung zu groß, dass die griechische Regierung so weiter verfahren konnte, wie bisher.

Ob die so genannten Flüchtlinge dann aber auch schneller wieder in die Heimat zurück kehren, oder so schnell wie möglich Richtung Deutschland marschieren, ist wohl noch nicht geklärt.

Einigen deutschen Politikern kann es bei der zweiten Variante immer noch nicht schnell genug gehen:
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Quelle J-watch
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Dienstag, 4. Februar 2020, 13:03

Zitat

Er sprach stattdessen von einer „Übergangszeit, die zur Registrierung der Migranten genutzt wird“. Die maximale Dauer betrage 25 Tage. In diesem Zeitraum solle auch eine erste Asyl-Vorsprache stattfinden.

Was soll das denn bringen ?
Bisher dauerte es angeblich zwei bis drei Jahre bis zur ersten Asylanhörung, jetzt soll das gleichzeitig mit der Registrierung innerhalb von 25 Tagen erledigt werden ?
Das heißt im Klartext: Nach 25 Tagen sind die auf dem Weg nach Deutschland.
Man kann jetzt wieder einmal darauf gespannt sein, wie lange es dauern wird, bis man endlich zu der Erkenntis kommt, daß unser Hauptproblem die Sicherung der Außengrenze ist !
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Mittwoch, 5. Februar 2020, 12:11

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Neueste WDR-Agitation: Flüchtlingsanwerbung auf Persisch und Arabisch – Rundfunkrat eingeschaltet

Einen aktiven Beitrag zur weiteren Flutung Deutschlands mit (grundgesetzlich zwar eigentlich gänzlich anspruchslosen, aber von der öffentlichen Moral willkommen geheißenen) „Flüchtlingen“, besser: Wirtschaftsmigranten, hat – wie erst jetzt öffentlich einem breiteren Publikum bekannt wurde – wieder mal der „Westdeutsche Rundfunk“ (WDR) geleistet: In einem auf Persisch und Arabisch ausgestrahlten Interview erklärte eine Kommunalbeamte sinngemäß, Deutschland könne problemlos noch mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Bereits am 16. Januar sendete der öffentlich-rechtliche Skandalsender, in voller Absicht und in dem Wissen, welche fatale PR-Wirkung derartige Köderberichte entfalten können – in seinem Migranten-Spartenkanal „WDRforyou“ ein Interview mit der Düsseldorfer Amtsleiterin für Integration und Migration, Miriam Koch – und das hatte es in sich. Frech verkündete die Kommunalbeamtin darin, dass „deutsche Städte alle im Mittelmeer Geretteten und alle Migranten auf den griechischen Inseln aufnehmen“ könnten. Tenor: Die Kapazitäten gäben dies locker her. Wörtlich sagte Koch: „Tatsächlich könnte man die Seenotrettung sehr einfach in Deutschland verteilen. Und selbst die 40.000 Menschen aus den griechischen Lagern wären keine Überlastung für die Kommunen, die Aufnahmebereitschaft signalisiert haben.“

So lautete denn die unterschwellige Botschaft dieses vom WDR unkritisch ausgestrahlten Interviews: Kommt her, die Ihr mühselig und beladen seid – der deutsche Sozialstaat wird euch erquicken. Damit nicht genug: Die Aussagen wurden von den diensthabenden WDR-Agitatorin Isabel Schayani live in Farsi (also ins Persische) gedolmetscht und dann auch noch vom WDR, als Service für die öffentlich-rechtliche Zukunftsklientel, ins Arabische übersetzt. So wurde dies interessierten Flüchtlingen sogleich an die Hand gegeben, damit sie am besten ihre für Familiennachzug und Nachreiseambitionen in Betracht kommenden Verwandten, Freunde und Bekannten daheim ohne großen Übersetzungsaufwand doch direkt über die frohe Kunde in Kenntnis setzen sollten: Denn in Deutschland, so die frohe Kunde, stehen nicht nur nach wie vor die Herzen, sondern auch Grenzen und Geldbeutel sperrangelweit offen.
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Quelle J-watch
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Mittwoch, 5. Februar 2020, 15:08

Zitat

Einen aktiven Beitrag zur weiteren Flutung Deutschlands mit (grundgesetzlich zwar eigentlich gänzlich anspruchslosen, aber von der öffentlichen Moral willkommen geheißenen) „Flüchtlingen“, besser: Wirtschaftsmigranten, hat – wie erst jetzt öffentlich einem breiteren Publikum bekannt wurde – wieder mal der „Westdeutsche Rundfunk“ (WDR) geleistet: In einem auf Persisch und Arabisch ausgestrahlten Interview erklärte eine Kommunalbeamte sinngemäß, Deutschland könne problemlos noch mehr Flüchtlinge aufnehmen.


Also manchmal könnte man glauben, hier im Land haben einige unserer Beamten den letzten Schuss noch nicht gehört.
Viele Städte und Kommunen knabbern bereits am letzten Ast, und eine Düsseldorfer Amtsleiterin erdreistet sich mit Starthilfe vom Skandal-TVsender "WDR"
ihre krude Botschaft an alle Migrationswillige welche sie in den fernen Osten sendet für alle anderen Kommunen gleich mitzusprechen. :thumbdown:
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Samstag, 8. Februar 2020, 12:57

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Balkan-Route Reloaded: An Ungarns Grenzen staut es sich wieder – alle wollen nach Deutschland

Die Geschichte in Ost/-Südosteuropa scheint sich zu wiederholen: Während im bosnischen Staatsfernsehen gestern Bilder langer Karawanen von „Flüchtlingen“ zu sehen waren, die sich entlang der Landstraßen Richtung Kroatien bewegen, wächst auch der Druck auf die ungarische Südgrenze: Nachdem es zu Warnschüssen bei illegalen Grenzübertrittsversuchen gekommen war, versammelten sich bei Tompa vorgestern hunderte illegale Migranten. Ungarn riegelte den Grenzübergang ab.

Ministerpräsident Victor Orbans Chefberater für Innere Sicherheit, György Bakondi, erklärte, dass es seit Jahresbeginn schon rund 4100 illegale Versuche zum Grenzübertritt gegeben habe. Neben der bisher üblichen Flüchtlingsroute Bosnien-Herzegowina-Kroatien-Slowenien strömen immer mehr sogenannte Flüchtlinge über Serbien zur ungarischen Grenze oder an das ungarisch-serbisch-rumänische Grenzdreieck, wie die österreichische „Kronen-Zeitung“ berichtet.
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Quelle J-watch
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Samstag, 8. Februar 2020, 14:49

Wen wundert das noch ?

Wenn sogar im TV schon Einladungen an diese Menschen in ihrer Landessprache übersetzt werden das sie nach Deutschland kommen sollen. So wie die Lage an der Ungarischen Grenze jetzt aussieht kommen nun wieder schwere Zeiten auf Deutschland zu.

Aber wir schaffen das. :thumbsup:
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Mittwoch, 12. Februar 2020, 12:41

Zitat

Krankenkassen melden...Zuwanderer zahlen deutlich mehr ein, als sie in Anspruch nehmen.
Die Beiträge von Migranten haben die Gesetzliche Krankenversicherung seit 2012 um acht Milliarden entlastet. Ohne Zuwanderung wäre die Beitragsbelastung höher.

Die Zuwanderung der vergangenen Jahre hat zur Folge, dass in Deutschland noch nie so viele Menschen lebten wie heute. 83,3 Millionen waren es nach der jüngsten Prognose des Statistischen Bundesamts Ende 2019. Ohne diese Zuwanderung würde Deutschland seit 1972 schrumpfen, da seither jedes Jahr mehr Menschen sterben als auf deutschem Boden geboren werden.

Diese Entwicklung hat nach Ansicht der Migrationskritiker vor allem aus dem rechten politischen Lager Nachteile: Zuwanderer seien überdurchschnittlich stark bei den Hartz- IV- Empfängern vertreten. Sie hätten im Schnitt schlechter bezahlte Jobs, wodurch ihre Beiträge in die Sozialsysteme geringer seien als die Deutscher, während sie gleichzeitig aber dieselben Kosten zum Beispiel bei den Krankenversicherungen verursachen, wenn nicht sogar höhere. Nun belegen neue Daten, die die Techniker Krankenkasse (TK) für Tagesspiegel Background ermittelt hat, dass dies zumindest für die Zuwanderungswelle der vergangenen sieben Jahre nicht zutrifft.

Im Gegenteil: Ohne Zuwanderung wäre die Beitragsbelastung der 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherten höher. „Die Zuwanderung seit 2012 bedeutet für die Gesetzliche Krankenversicherung eine Entlastung in Höhe von etwa acht Milliarden Euro im Jahr oder umgerechnet 0,6 Beitragssatzpunkte“, fasst TK-Finanzchef Thomas Thierhoff die Ergebnisse der Datenanalyse zusammen.

6,4 Prozent der gesetzlich Versicherten sind Zuwanderer
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Quelle Tagesspiegel
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