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Mittwoch, 4. März 2020, 19:23

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US-Vorwahlen: Michael Bloomberg zieht Bewerbung zurück

Ein weiterer Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten gibt auf:

Nach schwachen Ergebnissen am Super Tuesday will Bloomberg nun Joe Biden unterstützen.

Der US-Milliardär Michael Bloomberg zieht seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der demokratischen Partei zurück. Das teilte sein Wahlkampfstab mit. Er werde nun den früheren Vizepräsidenten Joe Biden unterstützen. "Ich werde dafür arbeiten, ihn zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten zu machen", heißt es in der Mitteilung.
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QuelleZeit-Online
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Mittwoch, 4. März 2020, 19:43

Statt Biden würde ich mir lieber Trump wünschen.
Trump gehört nicht zum establishment (Sanders zwar auch nicht aber der wäre mir lieber). Trump ist kein sympathischer Mensch, aber eine ganze Amtszeit mehr oder weniger kein Krieg...wenn’s Biden wird gibts mehr Krieg.

Trump passt nicht so richtig in das Weltbild der herrschenden Politik. Daher wird er in den Medien oft zu schlecht dargestellt.
Obama dagegen hatte zu beginn seiner Präsidenschaft für seine Versprechungen sogar den Friedensnobelpreis bekommen und wurde in den Himmel gehoben. Danach hat aber 3 Kriege begonnen und war in den ganzen 8 Jahre seiner Amtszeit ständig im Krieg. Und die Waffenlobbyisten reiben sich noch heute dafür die Hände.
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Donnerstag, 5. März 2020, 17:26

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Auch Elizabeth Warren gibt im Rennen um Präsidentschaftskandidatur auf
Das Feld der Kandidaten bei den US-Demokraten lichtet sich: Laut übereinstimmenden Berichten beendet auch Elizabeth Warren ihre Kampagne.


Die US-Senatorin Elizabeth Warren steigt Medienberichten zufolge aus dem Präsidentschaftsrennen der Demokraten aus. Mehrere US-Medien berichteten am Donnerstag, die linksgerichtete Politikerin werfe nach ihrem schlechten Abschneiden am Superwahltag "Super Tuesday" das Handtuch. Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht.

Am Mittwoch war bereits der Multimilliardär Michael Bloomberg aus dem Rennen ausgestiegen. Übrig sind damit nur noch die beiden Favoriten Joe Biden und Bernie Sanders sowie die aussichtslose Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard.

Warren galt zwischenzeitlich als eine der chancenreichsten Anwärterinnen auf die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten. Bei den seit Anfang Februar laufenden Vorwahlen schnitt sie aber schlecht ab. Am "Super Tuesday" konnte sie in keinem der 14 Bundesstaaten gewinnen, an denen am Dienstag gewählt wurde - auch nicht in ihrem Heimatstaat Massachusetts. Dafür schnitt Ex-Vizepräsident Biden stark ab, auch Senator Sanders holte zahlreiche Delegiertenstimmen.
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QuelleSpiegel
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Donnerstag, 5. März 2020, 18:44

Na super.
Wäre es ihr ernst mit der linken Politik, dann hätte sie das Handtuch vor dem Super Tuesday geworfen, um damit Bernies Chancen zu verbessern, da sie bereits vorher offensichtlich chancenlos war.
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