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Donnerstag, 24. Oktober 2019, 06:21

Landtagswahlen in Thüringen am 27.10.2019

Zitat von »anonymousnews.ru«

Die Linke streitet darüber, ob die DDR ein Unrechtsstaat war – ihr Vermögen hat sie aber einem dubiosen Stasi-Netzwerk anvertraut. Mittendrin ein Mann, der stets auf seine vermeintlich reine Weste bedacht ist: Bodo Ramelow. Der amtierende Ministerpräsident von Thüringen steckt bis zum Hals im roten Sumpf.
Insgeheim hat die Partei Die Linke alte Kader, die früher wichtige Räder im Getriebe des SED-Regimes waren, nach dem Fall der DDR erneut für ihre Sache eingespannt. Das offenbaren investigative Recherchen. Nach aktuellen Informationen wird etwa das Firmenvermögen der Linken von mehreren ehemaligen hochkarätigen Stasi-Mitarbeitern verwaltet. In einem undurchsichtigen Geflecht ziehen bis heute gleich mehrere Ex-Agenten die Strippen, die einst ihre Landsleute skrupellos ans Messer liefern.



Quelleanonymousnews.ru

2

Donnerstag, 24. Oktober 2019, 20:13

Landtagswahlen in Thüringen !!!
Nach dem WK 2 wollten die Alliierten Deutschland zu einen Agrarland machen. Dann aber hat sich diese perfiede Idee doch noch irgendwie zerschlagen.
Nach dem Mauerfall wollte der damalige Bundeskanzler Kohl die dann ehemalige DDR besonders fördern und in eine blühende Landschaft verwandeln. Wenn Kohl die gelb blühenden Rapsfelder meinte, dann ist ihm zumindest dieses gelungen.

Heute haben unsere neuen Bundesländer im Durchschnitt mehr Arbeitslose die von Hatz4 leben als im gesamten Bundesgebiet.
Von der vorausgesagten Industrialisierung profitiert zwar noch Sachsen, doch die dort ansässige Autoindustrie sowie die Zulieferfirmen werden durch die Umstellung auf Elektrofahrzeuge schon jetzt arg gebeutelt. Auch die versprochenen grünen Landschaften welche den wirtschaftlichen Aufschwung signalisieren sollten, sucht man leider in einigen neuen Bundesländer immer noch vergeblich.

Bodo Ramelow verspricht nun auch das Blaue vom Himmel für Thüringen, Klar er hatte schon 5 Jahre Zeit, Ramelow signalisiert schon seit einiger Zeit, daß bei einer erneuten Linken Regierung mit ihm als Ministerpräsident in Thüringen Zuwanderer im großen Stiel für die dort ansässige Industrie gebraucht werden, und daher auch dort angesiedelt werden sollen.

Wenn wir also den aktuellen Umfragen zur Thüringenwahl glauben schenken können, dann liegt die Linkspartei 28 Prozent vorne
CDU und AfD wären demnach gleichauf mit 24 Prozent.
Die Grünen bekämen acht Prozent, die SPD neun. Die FDP würde es mit fünf Prozent knapp in den Landtag zurück schaffen.

Was ist los im Ostdeutschen Land Thüringen ?
Nach „Insa“ Umfragen 28 Prozent für die Linkspartei, und alle sind jetzt lupenreine Demokraten mit denen man urplötzlich wieder ein Licht am Ende des Tunnels sehen kann ?

Hier stellt sich doch für uns alle die Frage, wieso wählt der „Ostdeutsche Michel “ die wieder erstarkende ehemalige SED Riege, gegen deren Niedergang ein ganzes Volk eine lange Zeit jeden Montag auf die Straße gegangen ist jetzt eigentlich freiwillig wieder zurück ?
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

3

Montag, 28. Oktober 2019, 19:57

Höcke nach der Thüringen-Wahl AfD will „das politische Erbe“ der CDU antreten
In Thüringen streitet die CDU über mögliche Koalitionen. AfD-Mann Höcke betont derweil, die AfD sei „nicht auf Opposition abonniert“. Newsblog zur Wahl.

Wer mit wem? Nach der Wahl in Thüringen wird über mögliche Bündnisse diskutiert und gestritten. CDU-Landeschef Mike Mohring will mit „offenem Herzen“ in Gespräche mit Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) gehen. Der Parteivorstand betont derweil, dass ein Beschluss des letzten Bundesparteitags, der eine Verbindung mit der Linkspartei für die CDU ausschließt, weiterhin gelte.

Auch eine Koalition mit der AfD wird von einzelnen CDU-Politikern ins Spiel gebracht. Die AfD wiederum befürwortet eine CDU-Linkspartei-Zusammenarbeit – weil sie sich davon eigene Vorteile verspricht. Die CDU würde durch eine solche Verbindung in Bedeutungslosigkeit verschwinden, mutmaßte AfD-Landeschef Björn Höcke. Alle Ereignisse des Tages lesen Sie weiter unten in unserem Newsblog.
Mehr zur Thüringen-Wahl

“hier bitte weiterlesen“
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Montag, 28. Oktober 2019, 20:00

Zitat

„Es gab keine Ausrede“: Presse greift Thüringens Wähler massiv an - internationale Sorge wächst

Kommentatoren der Tageszeitungen in Deutschland gehen mit dem Thüringer Wähler hart ins Gericht. Die SZ zweifelt am gesunden Menschenverstand. Andere werden noch schärfer.

Erfurt - Kommentatoren, gerade der westdeutschen Tageszeitungen, lassen kaum ein gutes Haar am Thüringer Wähler. Am härtesten geht die linksliberale Frankfurter Rundschau mit den Thüringern ins Gericht: „Jeder wusste, dass Björn Höcke mit seinem ultrarechten 'Flügel' versucht, ein System mit faschistischem Vorbild aufzubauen. Es gab keine Ausrede: Wer AfD wählt, wählt nicht Protest, sondern rechtsextrem.“ Freilich, fast vier Fünftel der Wähler hätten dafür demokratisch gewählt. Das sei auch positiv anzumerken.

“Quelle“
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Montag, 28. Oktober 2019, 20:03

Ein sehr aufschlußreiches Wahlergebnis.
Das Signal der Wähler in Thüringen könnte man auch einfach so interpretieren... Wir lassen uns nicht von den Medien beeinflussen welcher Partei wir in Thüringen unsere Stimme geben.

Vielleicht auch deswegen ziehen die Print-Medien jetzt nach der Wahl so unverschämt über die Wähler der AFD her.

Die kommenden fünf Jahre im Thüringer Landtag allerdings könnten spannend werden, da sich mit einer Linken und Rechten Partei zwei Fraktionen sich mit total verschiedener politische Auffassungen im Landtag gegenüber stehen.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Montag, 28. Oktober 2019, 20:19

Zitat

„Anne Will“- zur LT.-Wahl in Thüringen...
Sendung geht schief wenn der AfD-Mann plötzlich Applaus bekommt
Anne Will wollte die Ergebnisse der Thüringen-Wahl diskutieren. Aber die Sendung ging gehörig schief. Freuen konnte sich nur einer.

Die Stimmen der thüringischen Landtagswahl sind noch nicht einmal fertig ausgezählt, als Anne Will schon zum Thüringen-Talk ins Studio lädt. Keine ganz so gute Idee: die zentralen Fragen blieben unbeantwortet, einige Gäste kamen kaum zu Wort, Applaus bekam vor allem der Vertreter der AfD.

Thüringen hat gewählt: Die Linke unter Ministerpräsident Bodo Ramelow ist mit 31 Prozent klarer Sieger, auf Platz zwei folgt die AfD mit über 23 Prozent der Wählerstimmen – noch vor der CDU mit knapp 22 Prozent. Die Regierungsbildung wird schwierig, für die derzeit amtierende Koalition rot-rot-grün reicht es nicht mehr; andere Möglichkeiten wackeln, sicher stabil wäre nur ein Zusammenschluss aus Linke und CDU.

Das hatte die CDU bereits im Vorfeld ausgeschlossen. Genau in diese Lücke stieß Anne Will, man könnte fast sagen: machte Werbung dafür. Wäre eine schwarz-rote Koalition nicht denkbar, sogar sinnvoll? Ein wenig bremsen konnte nur Sarah Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken, die nüchtern feststellte: "Ich glaube nicht, dass wir hier die Koalitionsverhandlungen führen."

Auch ansonsten blieb der Talk mehr als durchwachsen, was einerseits an der Gästeliste lag, die schwer zusammengewürfelt wirkte – aber auch an Wills Talkverhalten.

„hier bitte weiterlesen“
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Montag, 28. Oktober 2019, 20:36

Ach ja, das hätte ich fast vergessen zu erwähnen ...
Den meisten Applaus in dieser Sendung bekam vor allem der Vertreter der AfD.

Haben hier die Sendungsmacher etwa das Publikum nicht richtig ausgewählt ?
Das klappt doch sonst bei Anne Will immer so super. :D
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (28. Oktober 2019, 20:41)


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Sonntag, 3. November 2019, 17:02

Mohring strebt in Thüringen Vierer-Koalition an

"Das für Thüringen beste in dieser komplizierten Situation ist eine Vierer-Koalition aus CDU, SPD, Grünen und FDP", sagt Thüringens CDU-Chef Mike Mohring.

Im Streit um eine Kooperation der Union mit Linken oder AfD hat sich Thüringens CDU-Chef Mike Mohring für ein Vier-Parteien-Bündnis ausgesprochen. „Das für Thüringen beste in dieser komplizierten Situation ist eine Vierer-Koalition aus CDU, SPD, Grünen und FDP“, sagte Mohring der „Bild“.

„Sie kann nach der Landesverfassung auch als Minderheitsregierung ohne Stimmen der AfD und der Linken gewählt werden. Wer auch immer sich aktuell äußert: Es wird keine Koalition mit der AfD geben und wir werden Rot-Rot-Grün weder tolerieren noch dulden.“

Die Thüringer hätten dieses Koalitionsmodell abgewählt, so Mohring. „Wir werden sie nicht wieder in den Sattel heben.“ (dts)

Quelle[/quelle]
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Sonntag, 3. November 2019, 17:53

Aber wer koaliert jetzt mit wem, wo nun eindeutig feststeht, daß die alte LINKE,GRÜNE, SPD koalition abgewählt wurde ?
Seit mehr als eine Woche wird viel gerechnet, geredet, gehetzt, verboten und ausgeschlossen. Es wird debattiert über eine Minderheitsregierung oder auch Tolerieren.

Und nun ?
Die CDU macht es allen vor, wie in der Politik aus den Verlierer ein Gewinner gemacht wird. Stimmenmehrheit im Landtag mit Koalitionspartner die gerade mal die 5% Hürde bei dieser Wahl übersprungen haben ?
Wo bleibt hier eigentlich der Wählerwille, ist dieser nach einer Wahl nicht mehr zu berücksichtigen ?

Klar ist doch, es wurde in Thüringen gewählt, wobei die Linkspartei und die AfD als klare Wahlsieger hervorgegangen sind.

Linke 31,0 % - AfD 23,4 % - CDU 21,8 % - SPD 8,2% - GRÜNE 5,2 % - FDP 5,0 %
Und nun wollen die letzten vier Wahlverlierer die Regierungsgeschäfte für Thüringen ganz ohne Linke und AfD übernehmen ?
Das ist doch Politikverarsche für die Wähler, die schlimmer wohl nicht sein kann.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Dienstag, 5. November 2019, 12:08

Neue Entwicklung in Thüringen, es wird weiter um Mehrheiten gepokert!

Zitat

17 Thüringer CDU-Funktionäre für Gespräche mit AfD

Nach der deutlichen Pleite bei der Landtagswahl in Thüringen bemühte sich die CDU darum, ihre Reihen geschlossen zu halten. Nun regt sich immer mehr Widerstand. Kommt es nun gar zu einer Koalition mit der AfD in Thüringen?

In einem gemeinsamen Schreiben haben 17 Thüringer CDU-Funktionäre nach der Schlappe ihrer Partei bei der Landtagswahl Bereitschaft zu Gesprächen mit der AfD im Freistaat gefordert.

Der „Appell konservativer Unionsmitglieder in Thüringen“ sei in CDU-Kreisen verbreitet worden, berichtete die „Ostthüringer Zeitung“. Die Funktionäre empfinden es demnach als undenkbar, dass „fast ein Viertel der Wähler“ in Thüringen „bei den Gesprächen außen vor bleiben soll“. Damit wählten sie ganz ähnliche Worte wie der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Heym, der vergangene Woche mit Blick auf das Stimmenergebnis der AfD von 23,4 Prozent bei der Wahl gesagt hatte: „Man tut der Demokratie keinen Gefallen, wenn man ein Viertel der Wählerschaft verprellt.“

In dem Papier wird die AfD laut der Zeitung zwar nicht ausdrücklich genannt, die Stoßrichtung scheint aber eindeutig. Auch einen konkreten Koalitionswunsch sollen die CDU-Funktionäre nicht formuliert haben. Eine Entscheidung dafür oder dagegen solle erst nach ergebnisoffenen Gesprächen gefällt werden, hieß es. Heym habe „die Situation treffend analysiert“, zitiert die Zeitung weiter aus dem Papier. Deshalb erwarten die Unterzeichner des Appells, „dass der Landesvorstand sich zu ihm bekennt“.

QuelleQuelle
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