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Montag, 11. Januar 2016, 18:49

Die echten PEGIDA kommen aus Dresden, die sind nicht islamfeindlich sondern islamkritisch und nur das stimmt...!!!


Heute ist das einjährige Legida in Leipzig, deswegen fällt heute das Treffen der Pegida in Dresden aus...

Hier der der Livestream...


Signatur von »stern51« Wer dennoch zweifelsfrei zahlt, nur weil es einfacher ist, unterstützt das System der Abzocke mit...!!!

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Dienstag, 26. Januar 2016, 13:47

Es kommt alles noch viel schlimmer.

Täglich überschreiten tausende von vermeintlichen Flüchtlingen zum größten Teil unregistriert und damit rechtswidrig die deutsche Grenze und das mit dem Willen der Regierung. Die Kriminalstatistik steigt exorbitant an. Die Polizei erhält Anweisung, über Flüchtlingskriminalität nicht zu berichten. Die Medien, hier besonders das Staatsfernsehen und der Rundfunk, belügen schamlos die Öffentlichkeit bei ihrer Berichterstattung. Die Kosten der ständig steigenden Flüchtlingszahlen wachsen ins Unermeßliche. Die Sozialsysteme stehen vor nicht mehr zu bewältigenden Aufgaben. Die Kommunen brechen unter der Kostenlast zusammen. Der Staat vermag die dringenden öffentlichen Aufgaben einer funktionierenden Infrastruktur immer weniger wahrzunehmen. Immer häufiger werden Recht und Gesetz außer Kraft gesetzt. Das alles hat uns in die Lage versetzt, daß wir bald vor dem Ausruf des Notstandes stehen.

Dennoch vermag das Staatsfernsehen, hier das ZDF in den Nachrichten, über nichts wichtigeres zu berichten, als in subtiler hetzerischer Manier die gegen diese Politik protestierende Pegida in die rechtsradikale Ecke zu stellen und eine ihrer Sprecherinnen, Tatjana Festerling, als Volksverhetzerin zu diffamieren. Daß die etablierten Parteien in der Staatsführung versagt und die Demokratie in den Boden gestampft haben, pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Darüber die Öffentlichkeit aufzuklären, kommt den durch Zwangsgebühren von der Öffentlichkeit üppig alimentierten journalistischen „Staatsfunktionären“ nicht in den Sinn. Nicht nur der Staat und die Parteien müssen grundlegend reformiert werden, sondern besonders die öffentlich-rechtlichen Anstalten bedürfen einer radikalen Korrektur an Haupt und Gliedern. Unser Grundgesetz bedarf eines Zusatzartikels, der das Staatsvolk vor dem Mißbrauch der Parteien und Medien schützt und die Unabhängigkeit der drei Gewalten durch eine wirksame Kontrolle des Volkes garantiert.

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Dienstag, 26. Januar 2016, 21:26

Zitat

Pegida, die Selbsthilfegruppe gegen Einsamkeitsgefühle

Zu Pegida kommen viele Wendeverlierer, zeigt eine neue Studie. Wo vieles wegbricht, ist für sie die Herkunft das Einzige, das man ihnen nicht nehmen kann – und das ein Fremder nie erreichen kann.

Pegida war eigentlich schon weg, doch dann hat der Flüchtlingszustrom im Herbst der Bewegung einen zweiten Frühling verschafft. Wann dieser endet, wann die Bewegung aufhört, kann auch Hans Vorländer nicht beantworten. „Es kann sich nur irgendwie selbst erschöpfen“, sagt der Politikwissenschaftler an der TU Dresden, der mit einem Team das Phänomen des Dresdner Erfolgs der Bewegung erforscht und die Befunde jüngst in einen Band mit dem Titel „Pegida - Entwicklung, Zusammensetzung und Deutung einer Empörungsbewegung“ gegossen hat.

Gleichwohl einen Pegida von Anfang an eine aggressive Agitation sowie Hass- und Hetzreden gegen Asylbewerber sowie Politik und Medien. Die Empörung vor allem westdeutscher Politiker und die massive Berichterstattung darüber hätten erheblich zum Wachstum von Pegida beigetragen; Bezeichnungen wie „Schande“ und „Nazis in Nadelstreifen“ hätten bei den Anhängern zu Trotzreaktionen geführt. Zwar mobilisiere Pegida gezielt mit Fremdenfeindlichkeit, allerdings dienten vielen Teilnehmern Fremde, insbesondere Asylbewerber, auch als Projektionsfläche für alles Unbekannte und eine allgemeine Unzufriedenheit.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inla…e-14031833.html
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Dienstag, 26. Januar 2016, 21:44

Das sind keine Einsamkeitsgefühle die, die Pegida-Demonstranten haben und sie betreiben doch schon Selbsthilfe indem sie protestieren.

Nun bin ich kein direkter Anhänger dieser Bewegung, es bewegt sich aber was, daß WIE ist eine andere Sache, aber viele die nach der Vereinnahmung in die bunte Republik vieles verloren haben sehen auch hier ein Ventil.

Arbeit verloren, 20 oder mehr Jahre ohne Job, keine bezahlbare Wohnung, totale Abhängigkeit vom Jobcenter, nicht einmal den Ort darf man mehr als 1 Tag ohne Erlaubnis verlassen, was ist das?

Dann sehen wir uns doch den sogenannten Pegida-Gründer Bachmann an, ich glaube nicht, daß er in der Lage ist das Ganze zu organisieren da stehen möglicherweise noch andere Personen dahinter die hier Regie führen.

Schon allein der Name ist bestimmt nicht in Bachmanns Gehirn gewachsen Pegida klingt doch eher wie Profiwerbeagentur, da passt alles zu gut.

Wenn man dann das von Thüringen liest und dazu die Scheinchen die, die Antifa bekommt für ihre Randale und Zerstörungen, da kommt einem doch einiges sehr fadenscheinig vor und man wird den Gedanke einfach nicht los, daß hier etwas ganz anderes bezweckt werden soll.
Aber zumindest bewegt sich hier mal etwas ganz im Gegenteil zu dem Rest in unserer Republik.

Gemeinsam im gesamten Land wären wir stark, aber das weis man schon irgendwie zu unterbinden.

Wenn wir uns alle gemeinsam bewegen würden und nicht abwarten bis uns das Kopftuch aufgesetzt wird, wir zum Islam konvertieren müssen und überall eine Moschee steht, sondern endlich eine Obergrenze für Zuwanderer und Asylbewerber einführen, dann wäre auch Deutschland mit seinen eigenen Sitten und Gebräuche noch zu retten.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Dienstag, 1. Oktober 2019, 13:48

Lang Lang ist es her, aber noch nicht vergessen.:europa:
Was ist eigentlich noch bei Pegida los ?


Zitat

Mehr als 20.000 Menschen lockten die wöchentlichen Pegida-Demonstrationen einst. Was aus den Protestmärschen geworden ist, zeigt ein Besuch am Dresdner Altmarkt.

"Sehen wir so aus?", entgegnet die ältere Dame auf die Frage, ob sie auch zum Demonstrieren hier sei. Nun, man hat seine politische Einstellung ja nicht auf der Stirn stehen. "Nein, wir schauen uns das nur mal an", sagt sie. Aus dem Sauerland seien sie und ihr Mann zu Besuch in Dresden. Die Pegida-Demonstrationen kannten sie bisher nur aus dem Fernsehen. Ihr Mann kann "irgendwie" verstehen, dass die Menschen sich Sorgen machen. "60 Millionen Afrikaner sind ja auf dem Weg nach Europa." Das hat er gelesen. "Wenn die alle kommen, dann kippt das hier", warnt er. Dann belächeln sie all jene, die sich an diesem Montagabend am Dresdner Altmarkt versammelt haben und gehen weiter.

Das war einmal anders. Früher wurde die Demonstration ernster genommen. Die fremdenfeindlichen Pegida-Demonstrationen waren Ende 2014 eine feste Größe in der bundesweiten Berichterstattung. Anfang 2015 kamen an einem einzigen Abend nach Angaben der Polizei rund 25.000 Teilnehmer. Nachdem die Bundesregierung im September 2015 entschied, die Grenzen für Hunderttausende Flüchtlinge auf der Balkanroute nicht zu schließen, schwoll die Teilnehmerzahl im Oktober darauf wieder auf rund 20.000 Menschen an, nachdem es zwischenzeitlich weniger geworden waren. Vielen Menschen machten die Protestmärsche damals Angst. Inzwischen scheint die deutlich geschrumpfte Kundgebung zur wöchentlichen Routine geworden zu sein.

Mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, ist nicht ganz leicht. Mitglieder der als "Lügenpresse" verschrienen Medien haben keinen guten Stand bei den Demonstranten, die meist weit über 50 Jahre alt und männlich sind. Wer aber als Journalist Fragen stellt, muss sich auch als solcher zu erkennen geben. Manche drehen sich einfach um, andere versuchen, den lästigen Berichterstatter sanft zur Seite zu drängen. Es wird auch mal gepöbelt: "Verpiss dich bloß, ganz schnell", sagt einer. So ganz gewaltfrei wie Pegida gerne wäre, ist die Demonstration nicht. Ende Juli hat ein Teilnehmer einem Inder, mit dem es zuvor ein Wortgefecht gab, ins Gesicht geschlagen. Die Polizei ermittelt zudem, weil ein anderer Teilnehmer den Hitlergruß gezeigt haben soll. Mehrfach wurden bereits Journalisten angegriffen.

"Die Ausdauer, jeden Montag zu kommen, hat nicht jeder"

„hier bitte weiterlesen“
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (1. Oktober 2019, 14:09)


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Dienstag, 1. Oktober 2019, 16:22

Es ist schon auffallend ...
In den Medien wird die Pegia-Bewegung schon gar nicht mehr erwähnt.
Um die Aufmerksamkeit zu der fehlgeschlagenen Flüchtlings und Asylpolitik unserer Regierung in den Hintergund zu befördern, war den Politiker schon immer alles recht. So auch den medialen Kampf gegen die Pegida-Bewegung die seit 2014 jeden Montag oft zu Zehntausende auf die Straße gingen zu beenden.
Ein medialer Themenwechsel konnte erst nach Jahre langer Suche in einer für unsere etablierten Parteien annehmbaren neue politischen Variation des Protestes gefunden.

„Fridays for Future“ nennt sie sich

Eine neuartige Protest-Bewegung die nach dem Vorbild einer in Schweden ansässigen 16 jährigen Schülerin mit dem Asperger Syndrom, und dem Erscheinungsbild eines niedlich aussehenden zehn jährigen Mädchens, welche inzwischen nicht nur in Schweden, sondern auch bei uns in Deutschland für Furore sorgt.

In dieser BRD ist inzwischen jeder Lebensbereich politisch geworden.
Das gilt nicht nur für die „böse“ Pegida-Bewegung, sondern auch für die Klimaaktivisten der FfF denen es bereits gelungen ist das Thema Klimaschutz zu einen, für alle etablierten Parteien in Deutschland vordringlichen Prozess zu instalieren.

Die offenen Grenzen, sowie der immer noch währende, meist illegale Flüchtlings und Migrationseinreise in Deutschland konnte dank der FfF Eupherie nun endlich in den Hintergrund geschoben werden.

So wie es aussieht, hat die neue FfF Bewegung in der Politik gezündet, denn es wird immer ruhiger bei Pegida.
Finden sich etwa die Teilnehmer bei den Montagsdemos bereits mit dieser neuen Situation ab ? ?(
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Donnerstag, 24. Oktober 2019, 11:03

Was hat man nicht schon alles versucht die PEGIDA-BEWEGUNG zu stoppen !!!

Daher ist es schön zu mit anzusehen, daß da auch nach fünf Jahre "PEGIDA-DEMOS" immer noch kräftig was abgeht. :thumbsup:
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