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Montag, 4. Mai 2020, 23:46

Ein kostspieliger KranUnfall

Zitat

Beim ersten Test bricht der neue Super-Kran zusammen

Das neue Prunkstück des deutsch-schweizerischen Familienkonzerns Liebherr sollte weltweit Aufmerksamkeit erregen, aber beim ersten Versuch kollabierte es. Das Unternehmen hält sich zur Ursache des Unfalls bedeckt. Doch eine Spur führt nach China.

Dieser Kran sollte das Können und die Qualitätsarbeit von Liebherr präsentieren. Noch nie zuvor hatte der Familienkonzern einen Kran entwickelt, der eine größere Last tragen können würde. Gewaltige 5000 Tonnen sollte der HLC (Heavy Lift Crane) 295000 schaffen. Auf einem Spezialschiff montiert, würde das Schwergewicht beim Auf- oder Abbau von Windkraftanlagen im Meer eingesetzt werden, so der Plan.

Doch beim ersten großen Test im Rostocker Hafen krachte das monströse Stahlkonstrukt in sich zusammen. Vermutlich entstand ein Schaden in der Größenordnung von 50 bis 100 Millionen Euro. Von Liebherr gibt es zu dem Desaster für das Renommee des Unternehmens kaum Details.

Weder zur Ursache des schweren Unfalls noch zu Versicherungsfragen will sich Liebherr äußern. „Wir können zum jetzigen Zeitpunkt dazu keine Angaben machen“, sagte ein Sprecher. Grund dafür könnte ein spezielles Detail sein.

Ponton war 500 Tonnen zu schwer
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Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Montag, 4. Mai 2020, 23:53

"Wegen eines Materialfehlers gebrochenen Kranhaken spekuliert".
Klar! Sicher doch! Der Kranhaken bricht und in Folge dessen der komplette Kran ... Ob die Versicherung das abkauft, wage ich zu bezweifeln. Es wurde wieder mal an falscher Stelle gespart (schlechter Stahl, Belastungsberechnung zu knapp z.B.).

So ist das wenn man den Billigschrott aus China bestellt, dann könnte es passieren das man seine Bestellungen ebenfalls in den Wind oder wie hier geschehen im Hafenbecken versengt.Wann begreifen die Einkäufer solcher schlechten Ware endlich alles hat seinen Preis und gute Qualität kostet eben bischen mehr.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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