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1

Montag, 20. April 2020, 12:36

Wir machen uns die Welt so wie sie „uns“ gefällt.

Maskiert nun auch zu Hause ? Naja, warum auch nicht, es weiß ja schließlich keiner, wo genau der Virus gerade lauert.
Oder auch...Warum auch nicht, schließlich weiß ja keiner, was der neuen Corona-Exekutive sonst noch alles einfällt.

Lockerungen sind jedenfalls nicht in Sicht.
Droht uns doch die Kanzlerin: „Auch wenn die Zahlen mal einen Tag besser werden, sie (die Pandemie) wird nicht verschwinden, bis wir wirklich einen Impfstoff haben, mit dem wir die Bevölkerung immunisieren können.“
Die Zwangsimpfung scheint also nicht mehr so fern, und die darauf folgende Zwangsmaßnahme drängelt sich schon am Tor zum Hygienehimmel.
Die Zwangsjacken für die Kritiker dieser unerlässlichen Vollstreckung wird man aber in einer großzügigen Regierungsweisung erst dann auspacken, wenn diese an Masseneinfluss gewinnen.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

2

Montag, 20. April 2020, 12:41

Die Art und Weise wie Politiker und Experten in ihrer medialen Corona-Präsentation vorgehen, bestimmen den Diskurs.
Jeden Tag mehr Infizierte und Tote.
Gern wird die höhere Zahl, die der Infizierten, nach vorne geschoben, schließlich bedeutet mehr Ansteckung auch mehr Gefahr.
Bei den Todeszahlen aber wird kaum noch unterschieden, sind die Menschen MIT oder AN Corona gestorben ?
Tot ist tot, sagen die Medien, Naja es ist nun mal so, je schrecklicher die Zahl, desto schöner die Schlagzeile.
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3

Montag, 20. April 2020, 13:02

Wer macht sich diesen Ausnahmezustand zu nutze ?
Klar ist, dass es sich während des Ausnahmezustands so bequem regieren lässt wie nie. Keine parlamentarische Opposition, die Medien sind noch gleichförmiger als sonst üblich.
Selbst die "außerparlamentarische Opposition" (um nicht zu sagen Demonstranten) lassen sich mit Polizeiaufgeboten und Strafgeldern bisher noch recht gut unter Kontrolle halten.

Für die Regierenden lässt sich in dieser Situation ein Traum vom Durchregieren, auch ohne großen Widerstand von Seiten der parlamentarisch gewählten Opposition auf den Regierungsbänken natürlich leicht verwirklichen, und mit einer gewissen Dosierung von gesellschafts sowie wirtschaftspolitischen Druck sind die Bürger ohne großen Widerstand sicherlich auch viel leichter zu manipulieren.
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4

Montag, 20. April 2020, 17:15

Wir leben in einer weltweit einzigartigen Hysterie um das Corona-Virus.
Die Menschheit ist zum Spielball eines mikroskopisch kaum wahrnehmbaren Materieteils geworden, dem bestimmte Virologen und Organisationen panikmachend die Fähigkeit eines tödlichen Killers zuschreiben, der alle bedrohe. Eine Befreiung aus dieser Gefangenschaft der Angst kann aber nur durch Erkenntnis dessen geschehen, was es mit den Viren eigentlich auf sich hat.

Wir erleben nämlich gar keine Virus-Epidemien – wir erleben Epidemien des Angstmachens. Und beide – die Medien und die Pharmaindustrie – sind maßgeblich verantwortlich dafür, dass diese Ängste geschürt werden, wodurch man sich immer wieder fantastische Profite sichert.

Durch die in der kommenden Corona-Impfung enthaltenen giftigen Stoffe können natürlich auch durch eine Vielzahl an Nebenwirkungen Krankheiten entstehen oder verschlimmert werden.
Zunehmen könnten (z.B. Allergien, Krebs, Autismus, Autoimmunerkrankungen und Erkrankungen des Nervensystems). So das man nicht mehr an der Coronaauswirkung stirbt, sondern an den Nebenwirkungen einer zur Bekämpfung der Seuche zusammengestellte Impfmixtur. Wir haben also die Wahl. o_0
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5

Dienstag, 21. April 2020, 12:52

Je höher die gefakten Opferzahlen, desto üppiger die Quote (Auflage).
Der Hauptgrund aber ist: Es gibt nichts Geileres in einem Medienrummel als die Angst anderen mit dem Tod zu drohen.

Das Geschäft mit der Angst floriert, besonders in Deutschland, hervorragend. Angst vor Atomkraft, vor Klimawandel, vor steigenden Mieten und Wohnungsnot Angst vor der Luft, Angst vor Autos, oder Angst vor Arbeitslosigkeit.
Komischerweise hat niemand Angst vor steigenden Steuern und Abgaben, überbordendem Staat, Unmündigkeit und Unfreiheit, staatliche Gängelung bis in die letzte private Ecke und Bildungsmangel. Aber so ist der Deutsche eben sozialisiert. Und manchmal habe ich das Gefühl, der Westdeutsche mehr als der Mitteldeutsche.
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6

Dienstag, 21. April 2020, 13:00

Inzwischen hat man sich daran gewöhnt, für dumm verkauft zu werden.
Von vielen Seiten wird man schamlos belogen, wird eine solche Lüge nachgewiesen, ändert das nichts- einmal aufgetischte Unwahrheiten werden eisern durchgehalten.
Ob es sich um Migration handelt ( angebliche “Fluchtursachen”!), um Dieseltote, von denen nie jemand einen zu Gesicht bekommen hat, um die Gefahren des Passivrauchens, um die Realisierbarkeit und die Kosten der “Energiewende”, um die Schutzwirkung von Atemmasken, die Notwendigkeit von Quarantänemaßnahmen, die Wirkung von CO2, die “Hetzjagden” in Chemnitz, die Kriminalität von “Schutzsuchenden”, die Zahl der Geschlechter, die Vorteile des “Schreibens nach Gehör”,
die Vorzüge von Inklusion und Vielfalt, in allen Fällen wird gelogen, daß sich die Balken biegen. Man stumpft ab, weil es so etwas wie guten Journalismus, dessen Aufgabe es wäre, solche Lügen zu entlarven, nicht mehr gibt, jenseits der einhellig verfemten Bloggerszene, die dafür mit Faktencheckern und Internetsperren verfolgt wird. Eine traurige Realität, die wir da haben entstehen lassen.
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7

Dienstag, 21. April 2020, 13:16

Eine verängstigte Bevölkerung regiert sich einfach leichter!
Sieht man ja jetzt ganz deutlich! Selbst trotz zwischenzeitlich vorliegender Zahlen und fachmedizinischer Aussagen, trotz dem schwedischen Beispiel ohne Lockdown und ohne im Verhältnis höherer Sterberate: Der in Panik versetzte Bürger bleibt brav daheim, Unternehmer dulden den Ruin ihrer Firmen und hoffen auf staatliche Hilfe etc. etc. Und wer derzeit auf die Fakten hinweist ist ein Coronaleugner und verachtet Menschenleben!
Aber kann man den offiziellen Zahlen trauen?
Nun, wenn Frau Merkel noch vor wenigen Wochen die Rate von 60% Corona-“Durchseuchung” ins Spiel brachte, in Deutschland immerhin knapp 50 Mio. Menschen bedeutend, dann sehen aktuelle Zahlen doch deutlich anders aus.
Sollten sich ihre Experten derart verkalkuliert haben ?
Sicher, je weniger getestet wird, desto weniger Fälle lassen sich auch entdecken und müssten berichtet werden. Wenn Todesfälle nicht auf das Virus untersucht werden, kommen weitere Unsicherheiten hinzu, usw. usw. Kurzum: keine der Zahlen passt anscheinend zur anderen. Kennen wir ja prinzipiell: wenn Messerstechereien nicht polizeilich registriert werden, dann sieht die Verbrechenstatistik gleich viel erfreulicher aus, oder etwa nicht ?
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8

Dienstag, 21. April 2020, 13:46

In den westlichen Medien fehlt seit Jahren das konservative Korrektiv in der Mainstream-Berichterstattung.
Es ist dem Millieu der linksgrünen Wohlstandssozialisten gelungen, diese komplett zu vereinnahmen. Nun können sie ihr aus Dekadenz und Langeweile geborenes Öko-Weltverbesserungsgeschwurbel ohne nennenswerte Opposition unter die Leute bringen. Und da sie vollkommen ungestraft Halbwahrheiten, falsche oder falsch interpretierte Zahlen und persönliche Meinungen als “Fakten” veröffentlichen können, tun sie das auch.
Aber mehr noch: vereinzelte, zum großen Teil gut fundierte Gegenmeinungen werden als fake-news denunziert, was die ganze Situation endgültig ad absurdum führt. Wirklich schlimm ist, dass mir momentan kein Weg einfällt, wie hier das Rad zurück zu drehen ist, zu fest sitzen die Moderatoren, Korrespondenten und Intendanten in ihren Sesseln.
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9

Dienstag, 21. April 2020, 14:04

Macht, das ist die Angst der Anderen.
Wenn Herrschende merken, dass ihnen die Macht - aus welchen Gründen auch immer: wirtschaftlicher Niedergang, sinkender Wohlstand, Gefahren von außen usw - aus den Händen gleitet, ist es seit Menschengedenken probates Mittel, die Untertanen mit meist künstlich erzeugter oder durch Fehlinformation verstärkter natürlicher Angst im Zaum zu halten.

Ein perfides System aus Bestrafung und Belohnung ist die Basis, auf der sich die Herrschaft hält: der Untertan verharrt in Angst und hat, bis auf weniger Ausnahmen, keine emotionalen Kapazitäten mehr für Widerstand. Auch wir sind keineswegs der Souverän, sondern nur Untertanen, auch wir werden seit Jahren mit diesem Mittel beherrscht. Die oben erwähnten Ausnahmen werden bestraft: Im vergangenen sozialistischen Deutschland diffamiert, diskreditiert, aus Ämtern entlassen, sozial geächtet etc. pp. und schließlich auch weggesperrt und auch mißhandelt. Im sozialistischen Deutschland Merkels aktuell noch nicht weggesperrt, höchstens in die Klapse....
Beispiel Gustl Mollath Er saß sieben Jahre unschuldig in der Psychiatrie – jetzt will er Millionen vom Staat Diktatur hält sich nur mit dem Druckmittel der Angst.
Und Ängste zu erzeugen, das gelingt am besten mit Hilfe der Ideologie (Religion ist nichts anderes) und heutzutage der Medien. Mit vorsätzliche Fehl- und Falschinformationen halten uns Kleber und Co. in Angst, droht diese nachzulassen, wird nachgelegt. Oft so dreist, dass man sich wundern muss, wie willig diese “Informationen” aufgesogen werden. Solcherlei Fehlinformation wird genutzt, um Gesetze zu schaffen, mit deren Hilfe noch diktatorischer geherrscht werden kann und die irreversible Fakten schaffen (Atomausstieg). Es ist die Angst, die den Mächtigen die Macht verleiht. Und die Angst stets auf hohem Level gehalten werden. JE größer die Ängste, desto größer die Sehnsucht nach dem Diktator, dem “Erlöser”, der die Ängste im Griff hat. Würde man einen Hund mit Angst, Bestrafung und gelegentlich Belohnung erziehen, könnte man ihm wohl niemals so richtig vertrauen.
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10

Dienstag, 21. April 2020, 14:54

Ein wesentlicher Bestandteil des Gelassen-bleibens ist, das man sich bei allem was einem direkt oder indirekt betrifft im Detail informiert.
Ja man könnte sogar behaupten das es einem Lebensinn entspricht sich mit den Dingen die einem umgeben intensiv auseinander setzt.

Wer also nicht weiß was bei einem GAU passiert, wer nicht weiß wie ein Kernkraftwerk funktioniert, und glaubt alles was er vorgesetzt bekommt. Ja sogar das Radioaktivität nur in einem KKW existiert. aber ein KKW ist natürlich keine Atombombe!

Mit den Viren ist es ähnlich. Wenn es zur Verbreitung solcher kommt, dann sollte man sich belesen und fragen wie sich das Virus verbreitet und was es anrichten kann. Hat man diese Informationen und macht daraus Wissen, dann kann man, speziell bei der Coronapolitik oft nur mit dem Kopf schütteln.
Es wird so getan als wäre Corona ein intelligenter biologischer Kampfstoff der sich aus eigener Kraft verbreitet. Aber einfache Maßnahmen die man eigenverantwortlich treffen kann reichen vollkommend aus um sich nicht in Gefahr zu bringen.

Meldungen wie: Millionen Tote, oder das schlimmste steht uns noch bevor, sind Teil einer medialen Verschwörung. Genau so verhält es sich auch mit dem Klimawandel. Es wird auf die gehört die CO2 in der Luft sehen können, aber niemand setzt sich ernsthaft mit dem Thema auseinander. In Medien und Politik arbeiten vmtl. mit Verlaub, mehr psychisch indisponierte Menschen als es der Öffentlichkeit wirklich gut tut.
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