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Samstag, 4. April 2020, 12:04

Warum sitzen solche geisteskranken GRÜNEN Dummschwätzer eigentlich im Bundestag ?
Frau Kottung-Uhl scheint bei ihrer Betrachtung entgangen zu sein, dass Mitarbeiter in Kernkraftwerken ihre Arbeit ohnehin unter verstärkten Schutzbestimmungen mit entsprechender Schutzkleidung versehen. In einem derart gesichtern und geschützten Umfeld dürfte es jedes Virus, auch Covid-19, extrem schwer haben, sich zu verbreiten.
Publizierte Ideen und Lösungsvorschläge sollten zumindest ansatzweise zur Lösung eines Problems beitragen können; ein Problem als willkommene Gelegenheit für seine eigene politische Propaganda zu missbrauchen ist kein Lösungsvorschlag.

Aber ein wirklich sinnvoller Vorschlag aus den Reihen der GRÜNEN wäre sicherlich wenn die mal auf die Idee kommen könnten, die 500.000 illegalen Migranten endlich aus Deutschland abzuschieben.
Damit würde sich die Bevölkerungsdichte in Deutschland verringern, was ja der wesentlichste Faktor bei der Verbreitung des Corona Virus ist.
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Dienstag, 7. April 2020, 12:10

Zitat

Die Briten bangen jetzt um ihren Premierminister
Boris Johnson hat sich trotz Erkrankung am Coronavirus nicht geschont. Jetzt ist er mit Atemnot auf die Intensivstation verlegt worden. Die Geschäfte hat er an Außenminister Dominic Raab übergeben.

Nur sehr wenige Details gab es am Montagabend über die Gründe, warum Boris Johnson auf die Intensivstation verlegt worden war. „Im Laufe des Nachmittags hat sich der Zustand des Premierministers verschlechtert. Auf Anraten seiner Ärzte wurde er auf die Intensivstation des Krankenhauses gebracht“, hieß es dazu.

Zumindest zu Beginn seiner Verlegung sei Johnson nicht auf eine Beatmungsmaschine angewiesen gewesen. Reporter des Fernsehsenders Sky berichteten aber, dass er an Atemnot gelitten und Sauerstoff bekommen habe.

Es ist der zweite Abend, an dem die Briten mit der schockierenden Nachricht konfrontiert sind, dass ihr auf Covid-19 positiv getesteter Regierungschef sehr ernsthaft erkrankt ist. Am Sonntagabend war zunächst verlautet, dass der 55-Jährige aus seiner Residenz in der Downing Street in das nahe gelegene St.-Thomas‘-Krankenhaus verlegt worden war. Dies sei eine „vorsorgliche Maßnahme“, weil die Symptome auch nach zehn Tagen nicht abgeklungen seien.

Nun sei Johnson „auf Anraten der Ärzte“ auf der Intensivstation. Durch die offiziellen Verlautbarungen scheint das anhaltende Bemühen der Downing Street, die Lage nicht zu dramatisieren. Doch nach der Bekanntgabe vom Montagabend ist klar, dass es dem Premier sehr schlecht gehen muss.

Jetzt gibt es Spekulationen
weiterlesen QuelleWelt-Online
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Dienstag, 7. April 2020, 12:40

Nein, dieses Phänomen ist nicht mit Hochmut zu erklären.
Der Premier hatte doch erst vor kurzem damit geprahlt, dass er Menschen in einem Krankenhaus, darunter Covid-19-Patienten, die Hände geschüttelt habe. Das werde er auch weiterhin tun, sagte er damals"
Abgesehen davon, dass allein die bloße Behauptung von Johnson schon zu einer Verharmlosung führt ist dieses absolut dumm und verantwortungslos gewesen. Und wenn dies denn überhaupt gestimmt hat, ist seine jetzige Situation ist also eine Ironie des Schicksals.

Man kann also nur hoffen, dass diese Sorglosigkeit und Gelassenheit dem Land insgesamt nicht so sehr geschadet hat und aus UK ein zweites Italien wird.
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Dienstag, 7. April 2020, 14:50

Zitat

Österreich: Mit Notbremse zurück zur Normalität
Bundeskanzler Sebastian Kurz setzt am Montag bei einer Pressekonferenz zum Thema "Coronavirus: Aktuelles" im Bundeskanzleramt seine Schutzmaske ab.

Österreich fährt ab nächste Woche das öffentliche Leben langsam wieder hoch. Weil das riskant ist, bleibt alles vorbehaltlich.
In Deutschland wird man genau hinschauen.

Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, und dieses Licht ist der 14. April. Die österreichische Bundesregierung um Sebastian Kurz verkündete heute bei einer Pressekonferenz in Wien, dass ab nächsten Montag die schrittweise Öffnung des öffentlichen Lebens beginnen könne. Die "Auferstehung Österreichs" sei möglich. Davor muss das Land aber noch durch ein Tal, inklusive den Osterfeierlichkeiten.
"Die nächste Woche wird entscheidend sein", so Kurz. Der Bundeskanzler hatte ein mögliches Ende der Restriktionen nach Ostern bereits Mitte März in Interviews angedeutet. Und trotzdem kommt das alles jetzt doch schneller als erwartet. Viele hatten mit einer Verlängerung gerechnet.

Das "Hochfahren" soll nach einem mehrstufigen Plan funktionieren: Ab dem 14. April dürfen erst kleine Geschäft und Handwerksbetriebe öffnen, mit maximal 400 Quadratmeter Verkaufsfläche. Dabei gelten strengen Auflagen: Pro 20 Quadratmeter darf nur ein Kunde den Laden betreten. Ab dem 1. Mai gelten diese Regelungen auch für andere Geschäfte und Friseure. Ende April wird evaluiert, ob und wie ab Mitte Mai Gastronomiebetriebe schrittweise wieder öffnen dürfen. Die Schulen bleiben bis Mitte Mai geschlossen.

Österreich kehrt damit nicht in eine Normalität zurück, zumindest nicht so, wie man sie kannte: In öffentlichen Verkehrsmitteln wie in allen Geschäften gilt Mundschutzpflicht, Veranstaltungen sind bis Ende Juni verboten. Bis Ende April gelten zudem weiter die Ausgangsbeschränkungen, nach denen man seine Wohnung nur in bestimmten Ausnahmefällen verlassen darf.

Umfragewerte für ÖVP und Grüne sind gut

Aber Österreich ist eines der ersten europäischen Länder, das nicht nur Lockerungen ankündigt, sondern diese mit Zeitplänen und Maßnahmen konkretisiert. Kurz begründete das mit der Geschwindigkeit, mit der Österreich strenge Maßnahmen umgesetzt habe. "Die schnelle und restriktive Reaktion gibt uns jetzt auch die Möglichkeit, schneller wieder aus dieser Krise herauszukommen", sagte Kurz.
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Dienstag, 7. April 2020, 15:30

Das Vorgehen scheint sinnvoll.
Die angekündigten ersten Lockerungen gehen ja noch nicht sehr weit. Wenn diese nach zwei Wochen nicht zu einem Anstieg der Fälle führen, kann man weitere Lockerungen vornehmen, und sich so vortasten. Wartet man zu lange, ist der Druck gross, gleichzeitig wieder Einzelhandel, Gastro und Schulen zu eröffnen. Kommt es dann zu einem Wiederanstieg, weiss man gar nicht welche der Lockerungen nun ursächlich war.

Für Deutschland erstmal undenkbar, weil sich das Virus in den Großstädten weiter ohne groß Fahrt zu verlieren ausbreiten kann, da viele Menschen dort leider unbedingt das schöne Wetter im Park genießen wollten.
Die Menschen auf dem Land hingegen dürften viel früher wieder zum normalen Leben zurückkehren können, denn dort sinken die Infektionszahlen gerade drastisch.
Für die Großstädter wird es noch ein langes Geduldsspiel werden, weil sich dort zuviele Menschen undiszipliniert verhalten haben.
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Freitag, 10. April 2020, 01:36

Lockerungen müssen und werden bald kommen, sonst ist unser Land bald im 8o 8) Abgrund und so sieht es in der gesamten EU aus...! :D 8) o_0

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