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Dienstag, 14. April 2020, 20:31

Erdogan hat ein riesiges Finanzproblem.
Durch Corona fallen die Einnahmen aus dem Tourismus fast vollkommen aus. Und die jüngste Zuwendung unserer Kanzlerin ist aufgebraucht.
Deshalb schickt er jetzt wieder Flüchtlinge gen Deutschland, in dem Wissen, dass die nächste Finanzspritze dann nicht mehr lange auf sich warten lässt.
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Dienstag, 14. April 2020, 20:38

Zitat

Türkei: 90.000 Häftlinge entlassen, politische Gefangene bleiben inhaftiert
Aufgrund der Coronavirus-Pandemie hat das Parlament in der Türkei nun einen umstrittenen Gesetzesentwurf genehmigt. Demnach sollen zehntausende Gefängnis-Insassen freigelassen werden. Politische Häftlinge sind davon nicht betroffen.

Das Gesetz sieht die Freilassung von rund 90.000 Insassen aus überfüllten Gefängnissen aufgrund der Gefahr der Ausbreitung des Coronavirus vor.

Türkei: Gesetz zur Freilassung Gefangener
In einer offiziellen Twitter-Botschaft des türkischen Parlaments hat man bekannt gegeben, dass der Gesetzesentwurf zur Freilassung zehntausender Strafgefangener wegen des Coronavirus von den Abgeordneten angenommen wurde. Damit sei der Entwurf “zu Gesetz geworden”. Menschenrechtsgruppen hatten scharfe Kritik an dem Gesetzesentwurf geübt, weil er politische Gefangene nicht einschließt.

Das Gesetz sieht nun die Freilassung von etwa 90.000 Insassen aus überfüllten Gefängnissen vor. Hintergrund ist die große Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus. Kurz vor der Parlamentsdebatte hatte Justizminister Abdülhamit Gül den Tod von drei Gefängnisinsassen infolge einer Coronavirus-Infektion bekannt gegeben. Laut offiziellen Angaben haben sich zudem 17 Freigänger aus fünf Gefängnissen mit dem Virus infiziert.
Quelle
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Dienstag, 14. April 2020, 20:54

Aha, 90.000 Inhaftierte Schwerverbrecher werden wegen Corona aus verschiedene türkische Gefängnisse freigelassen !
Zumindest wissen wir spätestens jetzt, welche Art von Flüchtlinge nun von Erdogan an die Griechische Grenze gebracht werden.
Es ist natürlich eine bequeme Art die entlassenen Häftlinge nach Europa zu entsorgen.

Hoffentlich bleibt der griechische Grenzschutz so wehrhaft wie bei dem ersten Ansturm der türkischen Flüchtlinge, die noch vor ein paar Wochen versuchten die Grenze zu Griechenland mit Gewalt im Sturm zu überwinden.
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Montag, 20. April 2020, 13:58

Zitat

Nun sind sie halt da: Von kleinen Mädchen, die sich rasieren müssen

Nach wochenlangem Tauziehen und einiger Verzögerung durch die Corona-Krise ist die erste Gruppe unbegleiteter minderjähriger Ausländer in Deutschland gelandet. 47 Kinder und Jugendliche kamen am Samstag in Hannover an, 43 Jungen und vier Mädchen. Es werden noch viele Flüge folgen. Rund 1.500 weitere junge Migranten warten in Griechenland auf ihre Abreise. Allerdings haben bisher nur Deutschland und Luxemburg Fakten geschaffen, während acht weitere EU-Staaten und die Schweiz lieber noch abwarten. Gemeinsam hatten sich die elf Länder als „Koalition der Willigen“ Anfang März auf die Aufnahme von rund 1.600 Kindern und Jugendlichen geeinigt. Und so wird Deutschland, das darf man heute bereits prognostizieren, am Ende mehr als die zugesagte Zahl von 350 unbegleiteten minderjährigen Ausländern aus Griechenland aufnehmen. Womöglich hat mancher von Ihnen, liebe Leser, gerade ein zweites Mal gestutzt. „Unbegleitete minderjährige Ausländer“ hört sich für Sie kalt und herzlos an? Nach AfD-Sprech gar? Das sind doch Flüchtlinge! Sie sollten wissen, dass dieser offizielle Terminus bereits vor mehr als vier Jahren den bei Deutschlands Journalisten immer noch gängigen Ursprungsbegriff „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ abgelöst hat. Den Vertretern der Medien könnte man diesbezüglich bescheinigen, nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein, was den sperrigen Behördenjargon angeht, oder aber den Altbegriff ganz bewusst weiter zu verwenden, weil er sich viel besser zur Emotionalisierung eignet. Ich überlasse es Ihnen, dies zu beurteilen. Zurück zu den „UMAs“: Erinnern Sie sich noch an die offiziellen Stellungnahmen aus dem März?

Die meisten unbegleiteten Minderjährigen in den griechischen Lagern seien Mädchen, hieß es damals – eine offenbar bewusst verbreitete Unwahrheit
Quelle
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Montag, 20. April 2020, 15:04

Leider ist auch bei der Berichtserstattung zu den "Flüchtlingskindern" wieder viel Unehrlichkeit und Heuchelei.

Bisher war noch nicht zu hören, sehen oder lesen z.B woher die Kinder eigentlich kommen, wie sie in die Lager in Griechenland gekommen sind.
Es ist ja sehr stark zu vermuten, dass sie von verantwortungslosen Eltern auf eine lebensgefährliche Reise geschickt worden sind, oder dass die Eltern gar in den Lagern sind.
Etwas wundert nur, Smartphones, die einwandfreie modische Kleidung, gut geschnitte Haare (Hier ist das z.zt. leider nicht möglich) ....bestimmt hat man sie vor dem Abflug frisch eingekleidet und mit neuen Smartphones mit Flatrate ausgestattet, damit sie nach der Ankunft sofort ihrer Familie Nachrichten und Bilder schicken können, damit die wissen sie sind angekommen.
Bleibt auch noch die Erkenntnis, wenn diese armen Kinder mit Smartphones Nachrichten verschicken telefonieren, dann muss doch auch an der anderem Seite jemand sein der sich die Nachrichten und Gespräche entgegen nimmt. Ist das vielleicht die Familie ?
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Montag, 20. April 2020, 16:46

Wider besseres Wissen haben die Verantwortlichen die Bürger belogen.
Es war ganz sicherlich auch schon vor der Entscheidung bekannt, dass es dort kaum unbegleitet Mädchen und so gut wie keine unter 14 Jahren gibt.
Daher kamen auch nicht ausschließlich Kinder unter 14 Jahren, sondern es kamen vorwiegend männliche Jugendliche - adäquat zu den Erfahrungen der letzten Jahre.....
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Montag, 20. April 2020, 19:05

Zitat

Kontrollverlust in Zeiten von Corona: Mehr als 1.700 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge vermisst !?
Gerade jetzt, wo es der Bundesregierung darum geht, so viel Kontrolle über die Bürger zu haben wie möglich (und gesetzlich gar nicht erlaubt), ist es schon merkwürdig, dass in diesem wesentlichen Bereich der totale Kontrollverlust signifikant ist:

In Deutschland sind mehr als 1.700 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bei den Behörden als vermisst gemeldet: Unter ihnen sind zum Stand Ende März 1.074 Jugendliche und 711 Kinder, insgesamt demnach 1.785 junge Vermisste. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten. Die meisten der vermissten minderjährigen Geflüchteten ohne Familien in Deutschland stammen demnach aus Afghanistan, Syrien, Marokko, Guinea und Somalia.

In den vergangenen Jahren ging die Zahl der vermissten geflüchteten Kinder und Jugendlichen allerdings deutlich zurück. Vor zwei Jahren, im April 2018, waren es noch 4.186. Anfang 2019 galten 3.192 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge als vermisst. Dabei sank die Zahl der vermissten Jugendlichen deutlich stärker als die Zahl der vermissten Kinder.
weiterlesen QuelleJ-watch
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Montag, 20. April 2020, 20:26

Sie kamen ohne Begleitung nach Deutschland und nun fehlt von ihnen jede Spur?
Es ist schon sehr erstaunlich, dass diese traurige „Nebenerscheinung“ des Dramas vor unseren Toren, Beachtung findet.
Wenn diese verschwundenen schutzsuchenden Kinder und Jugendliche es geschafft haben, von Asien/Afrika unbegleitet bis nach Deutschland zu gelangen, dann war es Ihnen auch sicherlich ein Leichtes, nachdem sie erst im Land angekommen sind, auch einfach wieder so zu verschwinden. Die Frage wäre allerdings auch, ob und wie die Verschwundenen ihr Taschengeld bekommen und wie viel mal dieses unter anderem Namen ausgezahlt wird.

Unsere Behörden schauen in dieser Sache doch nur teils ohnmächtig zu, wie dieses schöne Land nach und nach außer Kontrolle gerät.
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit leben diese verschwundenen Kinder und Jugendliche immer noch fröhlich weiter auf unsere Kosten, selbst dann wenn sie in der Zwischenzeit das Volljährigkeitsalter erreicht haben. Oft ist es ja nicht mal klar, ob es sich in der Mehrzahl tatsächlich auch um Minderjährige handelt.
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