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Montag, 9. Dezember 2019, 20:22

49-jähriger Feuerwehrmann starb

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Opfer wurde umringt,dann kam der Todes-Schlag... Das Protokoll des Augsburg-Angriffs

Nach dem tödlichen Angriff auf einen 49-Jährigen in Augsburg wird nach und nach klarer, wie sich die furchtbare Tat abgespielt hat.

Am Abend war der Feuerwehrmann privat mit seiner Frau und einem befreundeten Paar auf dem Augsburger Christkindlesmarkt. Gegen 22.40 Uhr verließen sie den Markt und liefen über den Königsplatz, die beiden Frauen gingen voraus, ihre beiden Partner hinterher. Sie passierten eine Gruppe von sieben Jugendlichen. Als sie schon einige Meter von dieser Gruppe entfernt waren, drehte sich das spätere Opfer nochmal zu den Jugendlichen um.

Ein Augenzeuge sagte der „Bild“, die siebenköpfige Gruppe sei grölend in Richtung des Platzes gelaufen. Die späteren Opfer hätten sie gebeten, leiser zu sein. Daraufhin habe die Gruppe Dosen auf dem Pflaster herumgetreten. Dann hätten die beiden Männer sie erneut ermahnt.

Dies bestätigt auch Moritz Bode, Anwalt einer der jungen Männer, im Gespräch mit FOCUS Online. Bode verteidigt einen 19-Jährigen. Dieser habe ausgesagt, dass die Gruppe vorher zusammen Alkohol getrunken und dann zum Feiern in die Innenstadt nach Augsburg gefahren sei. Dort hätten sie gepöbelt und seien offenbar von dem Feuerwehrmann zurechtgewiesen worden. Laut Bode waren die sieben jungen Männer nicht unmittelbar zusammen herumgelaufen, sondern in kleineren Grüppchen. Sein Mandant sei etwas vorausgelaufen und habe deshalb vom folgenden Geschehen zunächst nichts mitbekommen.

„Dann gab es einen Schlag, der Mann fiel zu Boden“
Die Videobilder der Überwachungskameras zeigen laut Polizei, wie der 49-Jährige auf die Gruppe zulief und sofort umringt wurde. „Dann gab es einen Schlag, der Mann fiel zu Boden“, sagte der Leiter der Augsburger Kriminalpolizei, Gerhard Zintl. Die Gruppe der jungen Männer habe sich weiter bewegt und sei auf den 50 Jahre alten Begleiter des Opfers zugegangen, der seinem am Boden liegenden Bekannten zu Hilfe kommen wollte. Der 50-Jährige sei attackiert und im Gesicht schwer verletzt worden. „Der ganze Handlungsablauf hat wenige Sekunden gedauert“, sagte Zintl.

Verantwortlich für den Schlag gegen den Feuerwehrmann soll ein 17-Jähriger sein, bei der Attacke gegen seinen Begleiter sollen alle sieben mitgemacht haben.

Auch das räumt einer davon, der 19-Jähriger, mehr oder weniger ein.“ Mein Mandant war an diesen Geschehnissen beteiligt, wohl auch an Schlägen“, sagt sein Anwalt. Der Begleiter des Feuerwehrmannes soll laut des Anwalts von der Gruppe mit Fäusten, aber nicht mit Füßen attackiert worden sein, sagt der Verteidiger.

Laut des Zeugen flüchteten die Täter dann in Richtung Bahnhof. Die Polizei begann noch in der Nacht mit Fahndungsmaßnahmen. Dafür nutzten die Ermittler einerseits die Bilder der Überwachungskameras sowie andererseits ihre Expertise im Bereich der Jugendkriminalität. Im Laufe des Samstags hatte die Polizei dann erste Hinweise auf die Täter, die teilweise bereits wegen Straftaten aufgefallen waren. Die Ermittler fragten auch in den Kneipen und Diskotheken Augsburgs nach den Verdächtigen. Der entscheidende Hinweis kam dann in der Nacht zum Sonntag. Im Laufe des Sonntags wurden dann nach und nach die sieben Tatverdächtigen festgenommen.

QuelleFocus-Online
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Montag, 9. Dezember 2019, 20:24

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Augsburg und das große Relativieren: Dummer Zufall, keine Absicht, Pech für beide Seiten

Augsburg – Nach der heutigen Pressekonferenz zum Fall Augsburg soll schnell wieder zur Tagesordnung übergegangen werden: Im Vordergrund steht 1. der Kampf gegen Rechts, 2. die Verleugnung des Migrationshintergrunds der überwiegend polizeibekannten Täter, 3. die Einschränkung des Überwachungsstaates. Bei deutschen Kampagnenjournalisten glühen bereits die Federn.

Nachdem die Augsburger Polizei in ihrer Pressekonferenz heute nachmittag einige Detailinformationen zur Tötung des 49-jährigen Feuerwehrmannes durch eine siebenköpfige Jungtätergruppe nachgereicht hatte, pickten sich Vertreter beider unversöhnlich-verhärteten gesellschaftlichen Fronten jeweils das heraus, was für sie im Vordergrund steht: Für die einen ist ist der Migrationshintergrund der Täter wesentlich, der nicht nur auf die aktuelle Zuwanderungsproblematik verweist, sondern auf die Tatsache schlecht bis überhaupt nicht sozialisierter gewaltaffiner Parallelmilieus im Land, die teilweise seit Jahrzehnten hier kulturfremd leben und nie in Deutschland „ankamen“. Für die anderen, darunter die große Mehrheit der Altparteien und der regierungstreuen Mainstreammedien, handelte es sich um eine „Zufallsbegegnung“, einen „hochgeschaukelten Streit“, bei dem eine „zusammengewürfelte Gruppe von Männern“, die „keine engen Freunde“ gewesen seien, in einem unüberlegten Moment eine „Überreaktion“ mit „tragischem Ausgang“ verursacht habe (alles Originalzitate aus aktuellen Artikeln deutscher Zeitungen).
Kein Wunder, dass solche haarsträubenden Debattenbeiträge heute auch prompt das Wohlwollen eines schamlosen Hetzblattes fanden, das noch immer auf seine unverbrüchlichen Adressaten im linken Bildungsbürgertum zählen kann: Die „Süddeutsche Zeitung“ lobte den unterirdischen „AA“-Beitrag als „klug und nüchtern“ und dozierte: „Das Risiko, auf die schiefe Bahn zu geraten, ist höher bei Jugendlichen, die in schwierigen Verhältnissen aufwachsen. Jugendliche mit Migrationshintergrund wachsen besonders oft in solchen schwierigen Verhältnissen auf“. Bravo, 100 Punkte: Die Gesellschaft ist schuld, dass junge Halbstarke ihren Frust in Innenstädten ausleben – durch Gepöbele, Treten von Bierdosen oder Kopfschlägen gegen unbescholtene Ehepaarê!

QuelleJourwatch-Online
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Montag, 9. Dezember 2019, 20:47

Die Frage ist übelster Sarkasmus - aber was lernen wir daraus ?

Zivilcourage tötet, könnte man daraus schließen.
Die Täter waren Migranten, der Haupttäter hatte drei Pässe: türkisch, libanesich, deutsch. Es ist seit Jahrzehnten üblich, bestimmte männliche Migrantengruppen aus bestimmten Kulturkreisen einfach machen zu lassen, wenn sie sich daneben benehmen. Man guckt, “gerade als Deutscher” weg, weicht aus oder flieht sogar. Eine Zeit lang wurde dieses Verhalten noch als “Toleranz gegenüber kultureller Andersartigkeit” verbrämt. Das bringt heute so zwar keiner mehr, die Wegduckerei, welche Ignoranz oder einfach nur Selbstschutz ist, ist aber unverändert.

“Der Klügere gibt nach” - und verliert mal wieder seine Selbstachtung und den Respekt beim migrantischen Gegenüber. Der blöde Deutsche kneift und hält “tolerant” das Maul. Solche Täter verhalten sich so, weil sie es können. Das haben sie über Jahrzehnte hinweg verinnerlicht. Man kann in einer solchen Auseinandersetzung als Deutscher nur verlieren. Entweder ist man “Nazi”, weil man einen dieser Migranten kritisiert oder man wird angegriffen.

Mit Eskalation ist absolut zu rechnen. Geht man als “Sieger” aus der folgenden Prügelei hervor, ist man automatisch “der Nazi”, der “Ausländer verprügelt”.
Man hat sehr viel Ärger am Hals. Verliert man, riskiert man ernste Gesundheitsschäden, weil das Messer oft nicht weit ist. Solche Täter verhalten sich so, weil sie es können.

Selbst die deutsche Polizei beeindruckt sie nicht, weil sie auch hier keine Sanktionen zu befürchten haben. Vielleicht liegt hier die einzige Lösungsmöglichkeit des Problems, das schon seit Jahrzehnten unverändert existiert: Knallharte Sanktionen bei Fehlverhalten, mehr Rechte für die Polizei, mehr Polizei.
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Montag, 9. Dezember 2019, 21:51

“Zivilcourage” vermag ich hier nicht zu erkennen.
Wurde jemand bedroht, den das Opfer schützen wollte ? Das wäre dann Zivilcourage gewesen. Tut mir leid, aber das Opfer ist hier ein vollkommen unnötiges Risiko eingegangen. Die Staatsangehörigkeit der Jugendlichen scheint mir hier auch nebenrangig zu sein.
Auch wenn diese Antwort auf den tragischen Fall mit Todesfolge in Augsburg sich möglicherweise sehr hartherzig anhört, sollte eigentlich einen jeden klar sein, der Eingriff dieses Mannes hat nichts mit “Zivilcourage” zu tun.

In Augsburg beginnt jetzt schon das große Relativieren: Dummer Zufall, keine Absicht, Pech für beide Seiten.

Ein einziger Schlag führte zum Tod. Der Haupttäter ist 17 Jahre und Polizeibekannt.
Die Anwälte der "Prügelknaben" stehen jetzt schon bereits in den Startlöcher um diese sicherlich laute Grölerei von heranwachsenden als eine Art pubertäres verhalten und Übermut von einer Gruppe Jugendlicher zu bezeichnen.

Sie werden wohl eine plausieble Erklärung darauf finden, warum ein Familienvater sein unnötiges eingreifen zu diesen Gehabe mit dem Leben bezahlte, und dazu noch ein zweiter Mann der sich einmischte heftige Verletzungen erleiden mußte.
Schließlich ist ja noch unklar, ob es irgendwelche gesundheitlichen Vorschädigungen beim Feuerwehrmann gab, er wird obduziert.

Dann kommt natürlich auch noch die von der Polizei propagierte Videoaufzeichnung wobei ein unglückliche Aufschlagen des Opfers auf der Straße zu vermuten ist. Was bleibt da noch für einen Richter oder eine Richterin übrig, ein Freispruch oder Bewährungsstrafe, was auch immer. Wir werden es erleben.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (9. Dezember 2019, 22:02)


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Dienstag, 10. Dezember 2019, 11:39

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