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Donnerstag, 28. November 2019, 16:43

Europaparlament ruft "Klimanotstand" für Europa aus

Zitat

Das Parlament in Straßburg hat eine Resolution über den "Klimanotstand" auf den Weg gebracht.
Es ist ein Beschluss vor allem mit symbolischer Strahlkraft.

Das Europaparlament in Straßburg hat den "Klimanotstand" für Europa ausgerufen. Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für eine entsprechende Resolution. Die klare Mehrheit war eine Überraschung: 429 Parlamentarierinnen und Parlamentarier sprachen sich dafür aus, es gab 225 Gegenstimmen, 19 Abgeordnete enthielten sich. Die meisten Abgeordneten, die für die Resolution stimmten, gehören den Sozialdemokraten, Liberalen, Grünen und Linken an.

Die Resolution ist ein symbolischer Akt, der aber Druck für konkrete Gesetzgebung aufbauen soll. Damit solle unterstrichen werden, dass wegen des Klimawandels dringend gehandelt werden müsse, erklärte das Parlament. Er sei stolz, eine Mehrheit im Europaparlament erreicht zu haben, um Europa zum ersten Kontinent zu machen, der den Klima- und Umweltnotstand ausruft, sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses, Pascal Canfin, nach der Abstimmung. Damit werde die Erwartung der europäischen Bürgerinnen und Bürger erfüllt.

Die Abgeordneten forderten in der Resolution die EU-Kommission, die Mitgliedsstaaten und die globalen Akteure auf, umgehend konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Außerdem müsse die neue EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen ihre gesamte Arbeit auf Folgen für Klima und Umwelt abklopfen und sie mit dem Ziel abgleichen, die globale Erwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen. Auch die biologische Vielfalt müsse bei Entscheidungen der Kommission eine Rolle spielen.

Über den Text der Resolution hatte es zuvor einige Differenzen gegeben. Manche wollten etwa, dass anstelle eines "Notstands" über einen "Notfall" gesprochen werden sollte.
Die Abgeordneten sprachen sich zudem erneut dafür aus, dem EU-Parlament nur einen Sitz zu geben, um umweltfreundlicher zu arbeiten. Derzeit fahren die Politiker, Mitarbeiter und Unterlagen fast jeden Monat für die Sitzungswoche von Brüssel nach Straßburg.

Quelle Zeit-Online
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

2

Donnerstag, 28. November 2019, 17:01

Jetzt drehen diese Wahnsinnigen komplett durch !!!

"Es geht darum, daß endlich etwas geschieht".
Aber es geschieht doch bereits etwas, die Dt. Auto-Industrie baut zehntausende von Stellen ab.
Unter dem Deckmantel Klimanotstand kann das freie Europa ins Joch gezwungen und die Urbevölkerung bis auf den letzten Cent ausgeraubt werden.

Dieser Klimanotstand beschreibt das Begehren des Brüssel Monsters haargenau, hier geht es einzig um die Machtergreifung, denn es gibt keinen Klimanotstand - der wird nur herbei geredet. In Wirklichkeit geht es nur darum, Gründe für Einschränkungen, Verbote und Abzocke zu produzieren.

Egal ob nun z.B. Impfungen, Agenda 2030, 5G, CO2 auch unsere Regierung findet immer wieder gute Gründe dafür um die Steuer zu erhöhen.

Und hier jetzt der große Hype um das Klima.
Solange Wissenschaftler jegliche, wenn auch durchaus gravierende, Änderung des Klimas zum Katastrophenszenario ausformen, ohne auch nur ansatzweise mögliche positive Entwicklungen zu berücksichtigen, fällt es schwer diesen Schwachsinn noch weiter zu glauben.
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Donnerstag, 28. November 2019, 19:44

Zitat

Klima-Heuchler in Brüssel und Straßburg: „Klimanotstand“ ausrufen, aber selbst reisen wie die Weltmeister

Ausgerechnet das EU-Parlament ruft heute den „Klima-Notstand“ aus, nachdem es gestern bereits die neue EU-Kommission und die Wahnsinnsbeschlüsse unter anderem zum Klima durchgewunken hat (3 Billionen Euro bis 2030). Ein Witz mit Ansage: Die EU und ihre Parlamentarier gehören zu den größten Klimaschädlingen des Kontinents überhaupt.

Der „symbolische Akt“, als der der heute verkündete „Klimanotstand“ zu verstehen ist, geht mit dem formulierten, völlig willkürlich und letztlich sinnfrei festgelegten Ziel einher, alle Treibhausgas-Emmissionen bis 2030 auf 55 Prozent des Referenzwertes von 1990 zu drosseln.
Dann, und nur dann, soll es dem Klima wieder besser gehen.

Quelle „ journalistenwatch“]
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4

Donnerstag, 28. November 2019, 20:39

Wir lange lassen sich die Menschen von diesen verkoksten Idioten noch am Gängelband führen ?

„Klimanotstand in Europa“ Sie fliegen selbstherrlich durch die Welt, aber wir sollen das Klima retten !

Die Deutschen wollen die Klimalüge auch in Europa durchsetzen. Dadurch wird die Diktatur offiziell installiert. Es wird nicht nur der Rest von Demokratie abgeschafft, sondern die Bürger werden auch durch zusätzliche Kosten enteignet, nach oben gibt's keine Grenzen.
Schliesslich will Ursula von der Lügen 4 Billionen Euro auf ihrem Konto sehen, natürlich nur für das Klima.

Es ist eine Unverschämtheit was man uns ständig als NOTSTAND verkaufen und einreden will.
Ohne jede völkerrechtliche Legitimation fühlen die sich legitimiert, uns zu all ihrem Pseudopolitkram nun auch noch das Klimathema um die Ohren zu hauen. Abgehalfterte Scheindemokraten erledigen die letzten Reste echter Demokratie.

:europa:Wie soll es denn nun weitergehen ?
Sonne und Wind können das nicht, und Kohle darf's nicht mehr.

Es ist doch jetzt schon bereits fünf vor Zwölf, und ein Notstand kommt doch selten allein...
Das einzige was uns also noch als Alternative bleibt, sofort alle Kernkraftwerke wieder ans Netz, schließlich muß die Grundlast für die Verbraucher ja irgendwie gesichert werden.
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5

Dienstag, 3. Dezember 2019, 15:14

Zitat

„Klimanotstand in Europa“ Sie fliegen selbstherrlich durch die Welt, aber wir sollen das Klima retten !


Auch für Deutschland ist dieser ganze Klima Schwachsinn ein Schwerpunkt.
Städte in Deutschland rufen den Klimanotstand aus und derzeit wird die Autoindustrie, daß einzige Rückgrat das Deutschland noch hat, gezielt vernichtet.

Wer auf Grund einer dilettantischen Anordnung aus Brüssel das industrielle Rückgrat unseres Landes vernichten will und dabei noch dazu Politiker ist, gehört wegen Hochverrats angeklagt.

Als aufrechter Bürger fragt man sich doch da, warum bekommen eigentlich solche abgehalfterte Politiker, die in ihre Heimatländer für die Gesellschaft nicht mehr tragbar waren noch so eine Bühne in der EU-Verwaltung auf der sie ihren Gedanklichen-Müll abladen können.

Das ist Effekthascherei und politischer Dilettantismus in Reinformat, warum kümmert man sich eigentlich nicht mal darum ein paar wirkliche Fachleute zusammen zu bekommen die dann auch sagen wie es ist, ansonsten wird doch auch für jeden Furz ein Berater angefordert.

Inzwischen weiß es schon fast jedes Kind, ohne das CO2 gäbe es kein Leben auf der Erde, dies erklärt auch das alle diese Klimastatistiken die für einen angeblich menschengemachten Klimawandel angeführt werden erstunken und erlogen sind.

Wer aber das lebensnotwendige Gas CO2 abschaffen will, der will die Lebensgrundlage allen Lebens auf Erden abschaffen und ist somit ein Feind des Lebens und gehört definitiv nicht in die Regierung oder irgendwelche entscheidungsfähigen Posten.
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6

Donnerstag, 5. Dezember 2019, 18:53

Zitat

Neue Klimaziele: Umweltbundesamt fordert viel höhere Spritpreise
In einer internen Studie fordert die Behörde um 70 Cent pro Liter höhere Spritsteuern. Dies und weitere unpopuläre Maßnahmen seien nötig, um die Klimaziele einzuhalten.

Mit über 160 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß im Jahr stagnieren seit 1990 die Verkehrsemissionen in Deutschland. Ohne viel höhere Preise wird sich nichts daran ändern, sagt das Umweltbundesamt.

Einem internen Papier zufolge hält das Umweltbundesamt drastische Maßnahmen in der Verkehrspolitik für notwendig, um die deutschen Klimaziele zu erreichen. Die Studie, die noch im Juni erstellt worden ist, liegt der Süddeutschen Zeitung (SZ) vor, die als Erste darüber berichtet hatte. So müssten etwa alle Privilegien für Dienstwagen wegfallen, die Pendlerpauschale müsste abgeschafft werden, auch Dieselkraftstoffe dürften nicht mehr steuerlich begünstigt werden. Die Dieselpreise müssten demzufolge bis 2030 um 70 Cent steigen, Benzin würde um 47 Cent teurer. Auch die Maut für Lkw müsste stark steigen und auf Autobahnen "rasch" ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern eingeführt werden.

Grund für die drastischen Maßnahmen, die das Umweltbundesamt für notwendig hält, ist der Umstand, dass der Verkehr die schlechteste Klimabilanz aller Wirtschaftsbereiche vorweist: Während in der Industrie, der Landwirtschaft und bei Gebäuden die CO2-Emissionen seit 1990 zurückgegangen sind, stagnieren sie hier. Die Zahl der Autos hat zugenommen, ebenso der Güterverkehr und die Zahl der Flüge.

Das Papier entstand im Zuge der Vorbereitung für das Klimapaket der Bundesregierung, ist aber nach Abschluss nicht veröffentlicht worden. Ob die Behörde ihre Einschätzungen publik machen darf, entscheidet das Bundesumweltministerium. Dieses habe die Erarbeitung konkreter Vorschläge dem Verkehrsministerium überlassen wollen, berichtete die SZ unter Berufung auf das Umweltministerium. Grundsätzlich aber seien die in der Studie geforderten Maßnahmen "geeignet, um die Klimaziele im Verkehrsbereich zu erreichen", sagte ein Sprecher.

"In vielen Regionen alternativlos"
Der ADAC kritisierte die Vorschläge, sie gingen an der Lebenswirklichkeit vieler Menschen völlig vorbei.

Quelle weiterlesen-Zeit-Online
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Donnerstag, 5. Dezember 2019, 21:56

Zitat

Umweltbundesamt fordert viel höhere Spritpreise!
Die Dieselpreise müssten demzufolge bis 2030 um 70 Cent steigen, Benzin würde um 47 Cent teurer.

Wenn ich so etwas lese, bekomme ich einen Kackreiz!!!
Wie stellen sich diese Idioten, die sich solche Sachen am "grünen Tisch" ausdenken, diesen Irrsinn eigentlich vor ?

Sollen die Leute, die sich jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit durch den Verkehr kämpfen, jetzt auf Bus und Bahn oder - noch verrückter - aufs Fahrrad umsteigen? Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Damen und Herren Politiker eine Vorstellung davon haben, wie viel Lebensqualität dabei verloren geht. Für Pendler die immer schon mit dem Auto zur Arbeit fahren, sind öffentlichen Verkehrsmittel ein Horrorszenario,Verspätungen ohne ende, da ist man schon wieder gestresst bevor man seinen Arbeitsplatz erreicht hat.

Aber wenn man sich jeden Tag seinen Allerwertesten per Chauffeur ins Büro und auch wieder nach Hause fahren läßt, kann man große Töne spucken.
Und immer wieder wird das Argument mit der Klimaerwärmung vorgeschoben wenn es darum geht den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Die Klimaerwärmung passiert, egal was noch an "Maßnahmen" ergriffen wird. Das Einzige, was damit ganz sicher erreicht wird, ist eine Kostenexplosion in allen Bereichen des täglichen Lebens. Es sind sowieso schon viele Dinge ausschließlich den Reichen vorbehalten, die eigentlich allen gleich zugänglich sein sollten. Wie viele Einschnitte in seiner Lebensqualität muss der "normale" Bürger eigentlich noch hinnehmen ?
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