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Montag, 18. November 2019, 15:45

Raser fährt 14-Jährigen in München tot

Zitat

Jetzt sprechen die Ermittler !

Auf der Flucht vor der Polizei missachtet ein Autofahrer in München mehrere rote Ampeln und rast in eine Gruppe Jugendlicher. Ein 14-Jähriger stirbt. Nun ist gegen den Fahrer Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Am Montagvormittag gab die Münchner Polizei weitere Einzelheiten bei einer Pressekonferenz bekannt. FOCUS Online fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

Das Wichtigste in Kürze: Die Fahrerflucht eines Autofahrers am Freitagabend, in dessen Folge ein 14-jähriger Junge in München starb, wurde zufällig von einem anderen Autofahrer mit einer Dashcam gefilmt. Die Polizei ermittelt gegen den 34-jährigen Fahrer des Fluchtfahrzeuges wegen Mordverdacht. Die Dashcam-Aufnahmen gelten als "wesentliches Beweismittel" für die Ermittler. Der 34-jährige Tölzer sei kurzzeitig "zu seinem eigenen Schutz" in der Psychiatrie gewesen und sitzt nun erneut in U-Haft. Der Fahrer war offenbar alkoholisiert gefahren. Zudem wurden geringen Drogenmengen in dem Wagen gefunden.

Raser-Unfall in München: Ermittler geben in Pressekonferenz Auskunft

QuelleFocus-Online
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Montag, 18. November 2019, 16:27

Das ist ja schon fast beängstigend !!!
Das Verfolgen eines Verbrechers als "Hetzjagd" zu titulieren zeigt, uns wieder einmal das es immer noch Menschen gibt die den Ernst der Lage überhaupt nicht begreifen.
Aber es sind vmtl. die gleichen Typen, die ihrer Auffassung nach einen im Einsatz befindlichen Polizisten erst Tot sehen wollen bevor dieser zu seiner Verteidigung zur Waffe greifen darf. :thumbdown:
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Montag, 18. November 2019, 16:34

Zitat

Polizeisprecher Martins zu Hetzjagd-Vorwurf: „Hat bei mir große Bestürzung ausgelöst“
Auf der Flucht vor der Polizei missachtet ein Autofahrer in München mehrere rote Ampeln und rast in eine Gruppe Jugendlicher. Ein 14-Jähriger stirbt. Gegen den Fahrer ist Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Am Montagvormittag gab die Münchner Polizei weitere Einzelheiten bei einer Pressekonferenz bekannt.

Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins äußerte sich auf der Pressekonferenz bestürzt über die Vorwürfe einiger Internet-Nutzer, dass die Polizei eine Hetzjagd gegen den Raser veranstaltet haben soll. "Das hat bei mir große Bestürzung ausgelöst", sagte er auf der Pressekonferenz am Montagvormittag.

Um welche Vorwürfe es geht, sehen Sie im Video unten:
"Der Junge würde noch leben": Absurde Vorwürfe gegen Polizei nach Unfall in München

QuelleFocus-Online
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Montag, 18. November 2019, 16:53

Sind diese Vögel in den "asozialen Netzwerken" noch ganz dicht ?
"Der Sprecher der Polizei wehrt sich vehement gegen die Bezeichnung als "Hetzjagd", als die die Verfolgung des Mannes in sozialen Medien bezeichnet wurde."

Was soll denn deren "Meinung" nach die Polizei tun ?
Alle Raser schön abhauen lassen, hinterherwinken und hoffen, daß sie ein schlechtes Gewissen haben und sich melden ?
:wow: Wo soll das noch hinführen,so manche Leute haben tatsächlich noch die Auffassung eines Kindes.:frog_kiss:
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