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Mittwoch, 6. November 2019, 11:45

Das Politik-Aus für Petry?

Zitat

Frühere AfD-Chefin löst Blaue Partei auf.

Für die frühere AfD-Chefin Frauke Petry und ihre Blaue Partei ist Schluss. Als Konsequenz aus dem dürftigen Abschneiden bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen beschloss ein Parteitag im sächsischen Döben am Wochenende die Auflösung der Partei zum Jahresende, wie Petry am Dienstag in Leipzig mitteilte.

„Unser freiheitlich-konservatives Politikangebot ist sowohl in Sachsen als auch in Thüringen vom Wähler klar abgelehnt worden“, erklärte Petry. „Es ist daher konsequent, wenn auch schmerzlich, unser Projekt an dieser Stelle zu beenden.“

Nur ein Prozent Wählerstimmen
Für Petry, die derzeit noch als fraktionslose Abgeordnete im Bundestag sitzt, zeichnet sich damit mittelfristig der Abschied aus der aktiven Politik an. Bei der Landtagswahl in ihrem Heimatbundesland Sachsen hatte Petrys Blaue Partei nur ein Prozent bekommen.

QuelleET-Online
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (6. November 2019, 11:55)


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Mittwoch, 6. November 2019, 11:53

Die Menschen mögen den Verrat halt nicht...
Ob Lucke-Petry-Poggenburg und andere.....Alle sind total gescheitert,während die AFD immer stärker wurde..

Ich möchte mal gern wissen, was Frau Frauke Petry damals geritten hat als sie urplötzlich und ohne Vorwahrnung aus der AfD ausgetreten ist. Wenn Petry in der AfD geblieben wäre, hätte sie vielmehr bewirken können, und wäre wohl auch heute noch dick im Geschäft.

Die Blaue Partei war schon genau wie auch die Lucke Partei schon kurz nach der Gründung zum scheitern verurteilt, denn die Menschen mögen nun mal die AFD und dies unabhängig von Personen, die sich für zu wichtig und unersetzlich halten.

Und das haben sie nun davon...
Lucke muß jetzt mit Hindernissen wieder Vorlesungen halten, wenn Petry Glück hat, kann diese noch 2 Jahre vom Steuerzahler im Bundestag leben, und Poggenburg, der sein Landtagsmandat noch inne hat, sollte sich spätestens im kommenden Jahr einen neuen Job suchen.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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