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Samstag, 28. September 2019, 18:43

Alarmzeichen auf dem Arbeitsmarkt

Die Einschläge kommen näher, Pleitewelle unter den Autozulieferern rollt

Die Nachfrageflaute bei den Autobauern schlägt dramatisch auf die Zulieferer durch. Zwei sind pleite, der dritte wankt gefährlich. Die IG Metall fordert die dortige Belegschaft verzweifelt zum Beten auf.

Eine Studie hat es erst kürzlich prophezeit: Den Autozulieferern droht ein Fiasko. Wie es aussieht, könnte sich die düstere Prophezeiung schneller bewahrheiten als erwartet. Denn die schwächelnde Nachfrage bei den Automobilherstellern schlägt immer stärker auf die Zulieferer durch. Das bekommen auch die Arbeitnehmer zu spüren.

Die Unternehmensberatung Roland Berger und die Investmentbank Lazard nennen es in ihrer Studie eine "Vollbremsung". Das bislang jüngste Beispiel hierfür ist die Brandl Maschinenbau GmbH. Die Geschäftführung muss wie viele andere aus der Branche nun auch die Axt anlegen, wie die "Passauer Neue Presse" schreibt. Als Konsequenz aus der Branchenflaute soll Ende 2020 das Werk im niederbayerischen Pfeffenhausen geschlossen werden. Den Schritt begründet das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit dem "dramatischen Umbruch der Automobilzuliefererindustrie". Traurige Bilanz: 120 Arbeitsplätze fallen weg.

Die ganze Branche stehe "massiv unter Druck"
Quelle... https://www.n-tv.de/wirtschaft/Pleitewel…le21283525.html
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (28. September 2019, 18:50)


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Samstag, 28. September 2019, 19:04

Zitat

Die Einschläge kommen näher, „lasst uns alle beten“

Die Nachfrageflaute bei den Autobauern schlägt dramatisch auf die Zulieferer durch. Zwei sind pleite, der dritte wankt gefährlich.

Eine Studie hat es erst kürzlich prophezeit: Den Autozulieferern droht ein Fiasko.
Wie es aussieht, könnte sich die düstere Prophezeiung schneller bewahrheiten als erwartet. Denn die schwächelnde Nachfrage bei den Automobilherstellern schlägt immer stärker auf die Zulieferer durch. Das bekommen jetzt besonders die Arbeitnehmer zu spüren.

VW will über die 30.000 Stellen aus dem Sparplan von 2016 hinaus nun bis zu 7.000 weitere Jobs eliminieren, und bei Mercedes glaubt man,
in den nächsten Jahren auf rund 10.000 Mitarbeiter verzichten zu können, bei Ford sind es 5.000 Jobs, und auch bei BMW sieht es ähnlich aus.

Bei BASF sollen 6.000 hochqualifizierte Fachkräfte freigesetzt werden, bei Bayer hat man noch gleiches vor, da will man auf 12.000 hochqualifizierte Fachkräfte verzichten, und SIEMENS will man mehr als 10.000 Stellen streichen.
METRO will 15.000 Leute an die Luft setzen – und dazu kommt noch das Kleinvieh, das auch Mist macht.

Das sich die Deutsche Bank weltweit von 18.000 Mitarbeitern trennen will, lauter hochqualifizierte Fachkräfte, übrigens, steht wohl auch schon fest.

Selbst wenn man es nicht wahr haben will, aber wer hier noch an Zufälle glaubt, der sollte besser etwas genauer hinsehen.
Langsam muß man sich fragen, wer will eigentlich die durch fleißige Bürger erarbeitete Struktur unseres Landes zerstören, und wer hat eigentlich ein großes Interesse daran diesem System langsam die Luft abzudrehen ? ?(
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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