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Dienstag, 17. September 2019, 11:56

Klimaschüler auf Kreuzfahrtschiff – geiler geht’s nicht

Zitat

„Karfreitag for Future“: Klimaschüler auf Kreuzfahrtschiff – geiler geht’s nicht

Frankfurt – „Seit einem Jahr gehen Schüler für mehr Umweltschutz auf die Straße. Ein paar von ihnen fahren nun zum Schul-Abschluss mit ihrer Klasse auf Kreuzfahrt,“ textet der Staatssender HR sichtlich zerknirscht und beschreibt die Gewissensbisse der Spaß-Generation, die zwar jeden Freitag gerne gegen den Klimawandel demonstriert, aber auf einer Kreuzfahrt gerne Oslo und Kopenhagen sehen will.

Ausgedacht hat sich das ganze Michael Winn, Studienleiter an einem Gymnasium im noblen, edlen Grün-Stadtteil Frankfurt Sachsenhausen. Nun wird an der Schule laut HR eifrig diskutiert und die Klimareligion-Gretchenfrage steht im Klassenraum: „Darf man eine Klassenfahrt mit dem Kreuzfahrtschiff Aida machen?“ Das Resümee des Staatssenders: „Alle fahren mit, wenn auch einige mit Bauchschmerzen.“

Lehrer ist Mitglied beim BUND

Doch es kommt noch dicker, fast so wie der schwarze Qualm, der aus den Schornsteinen der schwimmenden Spaßgesellschaftshotels aufsteigt. Michael Winn ist Mitglied beim Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Und dann fällt der Satz, der das ganze Kartenhaus der Klimajünger in sich zusammenfallen lässt: „Uns ist klar, dass wir einen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.“ Aber das „Das Preisleistungsverhältnis“ sei einfach unschlagbar gewesen. Da habe dann niemand widerstehen können.


„hier bitte weiterlesen“
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Dienstag, 17. September 2019, 12:07

In den Artikel ist u.A. folgendes zu lesen!

Zitat

Unterdessen hat ein Wissenschaftler nach HR Angaben ausgerechnet, dass jeder Schüler einen ökologischen Fußabdruck von 1250 Kilo CO2-Ausstoß hinterlässt. Um den wieder auszugleichen müsste jeder 16 Jahre lang kalt duschen oder müsste 9000 Kilometer Fahrrad statt Auto fahren. Das will wohl keiner, aber zu Hause bleiben auch nicht.


Kreischen und Schule schwänzen und die allgemeine Gesellschaft dazu ermuntern den Klimaschutz zu unterstützen ist die eine Seite.
Jedoch das konsequente Handeln dazu, die Kehrseite. Da wählt man doch lieber den angenehmen Teil, in der Hoffnung das es niemand bemerkt.

Vor 10 Jahren noch hätte man ihnen eine gute Reise gewünscht, und sich mit ihnen gefreut. Heute dagegen wird inzwischen alles an den Pranger gestellt worauf wir einmal stolz gewesen sind.

Politisch korrekt will man sein !
Dabei bemerken diese Abiturenten bei aller Euphorie schon gar nicht mehr das ihnen der Stuhl auf dem sie bei der Abiturprüfung gesessen haben unter den Hintern weggezogen wird und ihnen ihre ganze Klimaspinnerei schon bei dem ersten Schritt ins reale Leben auf die Füße fällt.

Einen mit Schweröl betriebenen stark qualmenden Luxusdampfer zu besteigen, kann natürlich für die Abi-Generation von heute auch als reine vergangenheitsbezogen Beurteilung einer neuen Zukunft schön geredet werden. Dadurch wird das Klima zwar nicht gerettet, jedoch die ganze einst lockere Atmosphäre im Land vergiftet.

Wie dem auch sei, für einen geordneten Rückzug dieser Schiffsreise ist es jetzt eh zu spät.
Bleibt noch die Hoffnung das diese Abi-Generation zumindest eine bleibende Erinnerung an dieser Abutur-Ablußfeier auf einen Kreuzfahrtschiff ein gewisses Umdenken bewirkt, denn das wahre Leben findet nun mal nicht auf einen Ponyhof statt.
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Mittwoch, 18. September 2019, 11:31

Können wir ein Vorbild für das Klima der Welt sein???
Wir Deutsche müssen ja immer unsere Vergangenheit mitdenken und müssen ein leuchtendes Vorbild für die ganze Welt sein.
Wer nicht der gleichen Meinung ist, ist dann natürlich Faschist oder Nazi !

Diese Grünenspinner sind wohl immer noch der Meinung Strom käme aus der Steckdose.
Kein Atomstrom, kein Kohlestrom, Windräder sind teilweise zu laut, Solarstrom nicht effizient genug, aber alle sollen E-Autos fahren.
Kann denen vielleicht mal einer erklären, daß dazu auch STROM notwendig ist !!!

Kohlekraftwerke sind genau diejenigen, die unzuverlässigen Windanlagen puffern. Experten reden davon, ohne Kohle werden unsere Stromnetzwerke recht schnell zusammenbrechen.

Wenn die GRÜNOLOGEN ihren Fernseher und ihre Waschmaschine nur noch sechs mal im Jahr anstellen dürfen, weil die Sonnen und Windenergie nicht täglich für alle Konsumenten reicht, die Großverbraucher ihre Produkte nicht mehr in der geforderten Stückzahl herstellen können , gibt es auch für die GRÜNEN ein böses erwachen.

Wissen unsere Bürger eigentlich, daß Deutschland mit 82 Mio. Einwohnern, nur für 2% des Weltklimas verantwortlich sind ?

Ich glaube nicht, denn dann würden sie sich nicht so hitzig und feindselig gegenseitig die vermeintlichen Fehler der Gegenwart an den Kopf werfen.

Von diesem ganzen "Klimathema" sowie Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in einige Städte unseres Landes wird wohl in nächster Zukunft einzig eine bis dahin eingeführte Klima-Steuer übrig bleiben, denn solange nicht global gehandelt wird, wird auch der radikalste Aktionismus in Deutschland das Klima nicht verbessern.

Ich würde mir daher ein Handeln mit Sinn und Verstand wünschen.

In einigen Jahren, werden die heutigen Schüler in der FfF Bewegung vielleicht selber die "erstreikte" Steuer zahlen müssen.
Dann wird sich hoffentlich so mancher der damaligen Klimaaktivisten schmerzhaft an die guten alten Zeiten zurück erinnern.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

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Donnerstag, 19. September 2019, 10:32

Wann greifen eigentlich die Vorgaben in sache Klimaschutz aus Brüssel, und zeigen ihre Wirkung.
Europa im Klimawahn ?
Dann seht euch mal diese Europakarte an.

Europakarte, alle Länder mit „Klimakrise“ sind rot markiert. ?(

Da bleibt einem doch glatt die Spucke weg. :xeno:
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Sonntag, 22. September 2019, 15:07

Zitat

Die großdeutsche Klimarettung wird scheitern
Um den Klimawandel zu stoppen, müsste die Welt an einem Strang ziehen. Man könnte auch versuchen, mit dem Klimawandel zurechtzukommen.
Ein Kommentar. von HARALD MARTENSTEIN

07:31 Uhr
Harald Martenstein ... Die großdeutsche Klimarettung wird scheitern
Um den Klimawandel zu stoppen, müsste die Welt an einem Strang ziehen. Man könnte auch versuchen, mit dem Klimawandel zurechtzukommen. Ein Kommentar. HARALD MARTENSTEIN
Harald Martenstein glaubt nicht, dass das deutsche Klimapaket viel zur Klimarettung beitragen wird.Mehr Artikel
Harald Martenstein glaubt nicht, dass das deutsche Klimapaket viel zur Klimarettung beitragen wird.FOTO: TOM WELLER/DPA
Das Klimapaket wird die arbeitenden Menschen viel Geld kosten. Um den Versprechungen zu glauben, dass dieses Geld irgendwie an uns zurückgezahlt wird, bin ich nicht naiv genug. Ich finde es ja auch wahnsinnig schade, dass dieses Paket in punkto Klima so gut wie nichts bewirken wird, dazu ist der Einfluss Deutschlands auf das Weltklima zu klein. Damit eine deutsche Regierung das Weltklima retten kann, müsste Deutschland erst mal die Welt erobern. Wir haben das schon mal probiert und sind gescheitert.

Flugsteuer und Energiepreise werden hochgejazzt. Dass deswegen zum Beispiel deutlich weniger geflogen wird, halte ich für unwahrscheinlich. Denn von A nach B müssen die arbeitenden Menschen mit all ihren Terminen ja immer noch. Klar, in Deutschland könnte man theoretisch alles mit dem Zug machen, vorausgesetzt, die Züge wären so zuverlässig und zahlreich wie in der Schweiz. Leider ist unsere Infrastruktur in einem lausigen Zustand.

Das Klima wird nicht gerettet. Aber der Staat wird noch mehr Geld für sich abzapfen, die Krake wächst weiter. Laut einer Studie der OECD, überall nachzulesen, sind wir schon jetzt das Land mit der zweithöchsten Belastung durch Steuern und Sozialbeiträge. Weltweit! Schweden haben wir weit abgehängt. Vor allem die Mittelschicht wird geschröpft.

„hier bitte weiterlesen“
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Sonntag, 22. September 2019, 15:26

Natürlich ist auch klar, nicht in allen Punkten hat der Autor recht.
Aber ist bei dieser ganzen Klimahysterie auch zu bedenken, nur weil die FFF Bewegung jetzt von ein paar „Promis“ aus der Musik, Schauspieler und Komödiantenszene Unterstützung bei ihren Demos finden, muß die Klimarettung in Deutschland und der Welt, auch nicht so dramatisch sein wie es uns diese Klimaschützer tatsächlich vermitteln wollen.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (22. September 2019, 15:35)


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Samstag, 28. September 2019, 20:58

Die großdeutsche Klimarettung wird scheitern
Um den Klimawandel zu stoppen, müsste die Welt an einem Strang ziehen, oder aber könnte man auch versuchen mit dem Klimawandel zurechtzukommen.

Es ist schon recht anmaßend wenn ein kleines Land wie Deutschland versucht das Klima der ganzen Welt zu retten.
Wenn wir in einen Glashaus leben würden, dann könnten wir unser Klima sicherlich selbst in die Hand nehmen und entsprechend danach handeln.

Aber weit gefehlt, denn allein nur das Klima ist nicht unser Problem, schon ein Blick in die nahe gelegenen Nachbarländer wie Belgien oder Frankreich lässt schlimmes erahnen.

Mit ihre zahlreichen Atommeiler wird das Klima zwar nicht direkt geschädigt, dafür aber sehen wir uns einer weit größeren Gefahr für unser Land und Leben wehrlos ausgesetzt, und das wird überhaupt nicht mehr thematisiert.
Dabei ist die Gefahr jederzeit atomar verseucht zu werden viel realer als eine langfristig zu bekämpfende Klimapolitik.

Schließlich zerstört bei einen möglichen „SUPERGAU“ jede atomare Verseuchung das Leben und macht innerhalb kürzester Zeit ganze Landstriche für Jahrhunderte unbewohnbar. (dabei denke ich an Chernobyl) Das halte ich für uns alle wesentlich schlimmer als die sinnlose Klima-Euphorie an der sich die FfF Bewegung festgebissen hat.
Signatur von »Eumel« Wie wenig wir wissen, erkennen wir dann, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Eumel« (28. September 2019, 21:12)


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