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Montag, 8. August 2011, 07:34

Unerlaubte Telefonwerbung: Arznei-Abzocke am Telefon...

Zitat von »Welt Online«

Arznei-Abzocke am Telefon

Es ist die Methode Jamba, aber statt um Klingeltöne geht es um Pillchen und Tabletten. Immer häufiger bekommen vor allem Senioren Anrufe bei denen ihnen günstige Probelieferungen von Medikamenten angeboten werden. Lassen sich die Angerufenen auf das Angebot ein, erleben sie häufig eine böse Überraschung...


Quelle und vollst. Bericht: welt.de
Signatur von »stern51« Wer dennoch zweifelsfrei zahlt, nur weil es einfacher ist, unterstützt das System der Abzocke mit...!!!

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Samstag, 20. August 2011, 22:27

Unerlaubte Telefonwerbung: Arznei-Abzocke am Telefon...

Zitat von »VZ Baden-Württemberg«

Mit Probepackung zum untergeschobenen Abo

Mit der Zustellung einer Probepackung schieben die Medivatis GmbH, Medi-Pharm und Hirschberger NaturRat derzeit Verträge über die monatliche Zusendung angeblich gesundheitsfördernder Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Ginkgo-Präparate) unter. Dabei werden gezielt Senioren angerufen.

Die Unternehmen gehen ausgeklügelt vor. Die Verbraucher werden ohne Einwilligung angerufen. Das Gespräch beginnt getarnt als Informationsgespräch oder als Umfrage zum Arzneimittelkauf. Ziele des Gesprächs sind aber, dass Verbraucher eine Monatspackung zum Probierpreis bestellen oder sich diese als Dankeschön zuschicken lassen. Mit Erhalt der Probepackung schieben die Unternehmen dann einen Abonnementvertrag unter, wenn ihnen innerhalb von 14 Tagen kein Widerruf zugeht.

"Durch bloßes Schweigen kommt aber in diesem Fall gar kein Vertrag zustande", prangert Sabine Partheymüller von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg das Verhalten der Unternehmen an. Durch einen solchen Abovertrag sollen Forderungen in Höhe von bis zu 338,75 Euro entstehen.

Als Unternehmensadresse sind entweder nur eine Postfachfachadresse angegeben oder gar zwei unterschiedliche Adressen. Egal bei welcher der Adressen widerrufen wird, meist behaupten die Unternehmen, der Widerruf sei an die falsche Adresse gesandt worden. "So wird auch noch versucht, das Widerrufsrecht nicht zu gewähren," macht Partheymüller deutlich. Begleichen die Verbraucher die untergeschobene Rechnung nicht, drohen die Unternehmen mit der Einschaltung von Inkasso-Fimen und ‚erheblichen Gebühren’. Zudem werden die Telefongespräche aufgezeichnet, um zusätzlich Druck aufzubauen.

"Wieder einmal zeigt sich, wie wirkungslos die gesetzlichen Regelungen gegen unerlaubte Telefonwerbung sind," kritisiert Sabine Partheymüller von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, "und wie notwendig die Bestätigungslösung ist."

Es handelt sich um die Unternehmen: Medivatis GmbH, Medi-Pharm der Bonifacius Helvetica AG, Schweiz und Hirschberger NaturRat der vitaciti AG, Schweiz.


Quelle und vollst. Bericht: vz-bawue.de

Musterbrief siehe Quelle
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Freitag, 23. September 2011, 09:01

Re: Unerlaubte Telefonwerbung: Arznei-Abzocke am Telefon...

Telefonwerbung: Wenn das Probeangebot zum teuren Abo wird

 Video


Zitat

Telefonwerbung: Am Telefon wird versucht, so manches zu verkaufen. Die geschulten Telefonverkäufer arbeiten mit allen finessen.Es werden sogenannte Nahrungsergänzungsmittel- wie ein Apotheker feststellte mit fragwürdigem Nutzen, verkauft. Der ganz große Haken bei der ganzen Geschichte, mit der telefonischen Probe- Bestellung hat man ein Pillen- Abo abgeschlossen, das man nicht gerade als günstig bezeichnen kann.

Videoquelle und vollst. Bericht: dailymotion.com/verbraucherinfoTV/MDR-Escher
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Mittwoch, 21. Dezember 2011, 09:34

Re: Unerlaubte Telefonwerbung: Arznei-Abzocke am Telefon...

Medi-Pharm schwatzt Verbrauchern am Telefon Gingko-Präparat auf Probelieferung mit teuren Folgen

Zitat

Bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen beschweren sich seit einiger Zeit vor allem ältere Menschen über unerlaubte Telefonanrufe der Vertriebsfirma Medi-Pharm aus Hamburg. Während des Telefonats wird ihnen das angeblich gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel Gingko Biloba aufgedrängt.

Die gelieferte Probepackung kostet 9,95 Euro. Dass man ihnen einen teuren Abo-Vertrag untergeschoben hat, wird den meisten erst bei der nächsten Lieferung klar. Brigitte Ahrens, Beraterin bei der Verbraucherzentrale, rät Betroffenen, der Forderung des vermeintlichen Jahresvertrages schriftlich mit einem Musterbrief zu widersprechen, da sonst die Verlängerung des Abos um ein weiteres Jahr droht. Neben dem rechtlichen Haken bestehen zudem Zweifel an der Wirksamkeit des Mittels. Verbraucher sollten die Kapseln nicht schlucken...

Quelle und vollst. Bericht: verbraucherzentrale-niedersachsen.de
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Dienstag, 17. Januar 2012, 09:00

Gegen fiese Arznei-Abzocke sollte es endlich Medizin geben!

Zitat

Die chinesische Gingko-Pflanze wird gern als Wundermittel gegen Altersdemenz angepriesen. Für ältere Menschen Verlockung pur, für Telefonbetrüger leichtes Spiel. Die lassen derzeit ahnungslose Verbraucher in gemeine Abo-Fallen tappen...

Quelle und vollst. Bericht: bild.de
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Sonntag, 19. Februar 2012, 10:14

Vorsicht Pillen-Abo: Unerlaubte Telefonwerbung für Nahrungsergänzungsmittel

Zitat

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz erhält derzeit verstärkt Beschwerden über telefonisch untergeschobene Abonnements von Fjordperlen. Diese Nahrungsergänzungsmittel sollen die Herzgesundheit unterstützen. Am Telefon wird der Eindruck erweckt, man bekäme eine Probepackung der Pillen mit Omega-3-Fettsäuren unverbindlich zugeschickt. Der erste Monatsvorrat wird dann aber zum Sonderpreis von 4,95 Euro geliefert. Wer nicht ausdrücklich kündigt, erhält alle 16 Wochen weitere Lieferungen zum "Vorzugspreis" von 14,95 Euro je Monatsvorrat...

Quelle und vollst. Bericht: verbraucherzentrale-rlp.de
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Dienstag, 22. Mai 2012, 10:03

Unfreiwilliges Pillen-Abonnement

 Video


Zitat

Unfreiwilliges Pillen-Abonnement von verbraucherinfoTV
Gesundheitspräparate einfach nach Hause schicken lassen? Das ist kein Problem. Doch hinter so manchem Angebot verbergen sich ungewollte Abonnements...

Videoquelle und vollst. Bericht: dailymotion.com/verbraucherinfoTV/NDR-Markt
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8

Mittwoch, 18. Juli 2012, 07:32

Betrüger schwatzen Senioren Vitaminpillen auf

Zitat

[...]
Geködert wird mit einer günstigen Probepackung“, sagt Alexandria Geiselmann, Beraterin bei der Ulmer Verbraucherzentrale, die gestern ihre jährliche Bilanz zog. Getarnt als harmloses Informationsgespräch oder Umfrage über Vitamine entpuppt sich der Anruf leider allzu oft als betrügerisches Eurograb. Gut geschulte Telefonisten überreden die Angerufenen etwa, eine Probepackung Ginkgo-Pillen zu einem besonders günstigen Preis zu kaufen...

Quelleschwaebische.de
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Freitag, 9. November 2012, 08:10

Zitat von »VZ Sachsen-Anhalt«

Freuen Sie sich, Ihre Vital Perlen sind da!

Verbraucherzentrale warnt vor telefonischen Vertragsabschlüssen für ein Pillen-Abo

"Herzlichen Dank für das sehr angenehme Telefongespräch…Ich freue mich sehr, dass Sie sich für die Vital Perlen entschieden haben. Sie werden begeistert sein….." Der Anbieter dieses "Wundermittelchens" – eine Mare Salisan S.L.U. mit Adressen in den Niederlanden und auf Gran Canaria - überschlägt sich bei den Lobpreisungen für ihr Produkt...

Quellevzsa.de
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Montag, 4. März 2013, 08:03

Zitat von »HANNO KAUTZ«

Skrupellose Abzocke mit Billig-Pillen

Skrupellose Geschäfte von Arzneimittel-Zockern mit unserer Hilfe für das krisengeschüttelte Griechenland...

Quellebild.de
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